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GOETHE-ZERTIFIKAT B1
ÜBUNGSSATZ JUGENDLICHE 
KANDIDATENBLÄTTER 
PRÜFERBLÄTTER 
B1 B2 C1 C2A2A1
A L T E
As
so
ciat
ion of Language Testers in Europe
Materialien zur Prüfung Goethe-Zertifikat B1
Prüfungsziele, Testbeschreibung ISBN 978-3-19-031868-1
Modellsatz Erwachsene ISBN 978-3-939670-88-9
Modellsatz Jugendliche ISBN 978-3-939670-89-6
www.goethe.de/b1
Impressum
© Goethe-Institut · Österreichisches Sprachdiplom (ÖSD) 2017
Überarbeitete Auflage Januar 2018
Herausgeber:
Goethe-Institut e.V. ÖSD
Bereich Prüfungen
Dachauer Str. 122 Hörlgasse 12/13
D-80637 München A-1090 Wien
Deutschland Österreich
V.i.S.d.P.: Johannes Gerbes, Goethe Institut · Manuela Glaboniat, ÖSD
V.f.ÜS.: Stefanie Dengler · Helga Lorenz
Gestaltung: Johanna Knappinger, Klagenfurt · Felix Brandl Graphik-Design, München 
Audioproduktion: MGP Production, Klagenfurt · Langer, Ismaning · musiclife, Frauenfeld (CH)
Seite 3
ÜBUNGSSATZ j
GOETHE-ZERTIFIKAT B1
INHALT
Vorwort 5
Das Zertifikat B1 im Überblick 6
Kandidatenblätter 7
Lesen 7
Hören 17
Schreiben 23
Sprechen 25
Prüferblätter 29
Lesen 30
 Antwortbogen 30
 Lösungen 31
Hören 32
 Antwortbogen 32
 Lösungen 33
 Umrechnungstabelle Hören und Lesen 34
 Transkriptionen 35
Schreiben 39
 Antwortbogen 39
 Bewertungskriterien 43
 Bewertungsbogen 44
 Leistungsbeispiele 45
Sprechen 46
 Hinweise für Prüfende 46
 Bewertungskriterien 47
 Bewertungsbogen 48
Inhalt
Seite 4
Seite 5
ÜBUNGSSATZ j
GOETHE-ZERTIFIKAT B1
VORWORT
Die Prüfung Zertifikat B1 wurde in trinationaler Zusammenarbeit gemeinsam 
vom Goethe-Institut/Deutschland, dem ÖSD/Österreich und der Universität 
Freiburg/Schweiz neu entwickelt. 
Die Prüfung wird weltweit nach einheitlichen Kriterien durchgeführt und
ausgewertet.
Die Prüfung Zertifikat B1 richtet sich an Jugendliche und Erwachsene. Für das 
Zertifikat B1 für Jugendliche wird ein Alter ab 12 Jahren empfohlen und für 
das Zertifikat B1 für Erwachsene ein Alter ab 16 Jahren. Die Deutschprüfung 
dokumentiert die dritte Stufe – B1 – der im Gemeinsamen europäischen 
Referenzrahmen für Sprachen beschriebenen sechsstufigen Kompetenzskala. 
Die Stufe B bezeichnet die Fähigkeit zur selbstständigen Sprachverwendung. 
Das Niveau wurde durch Experten aus ganz Europa begutachtet und bestätigt.
Mit erfolgreichem Ablegen der Prüfung haben Teilnehmende nachgewiesen,
dass sie sich in allen wichtigen Alltagssituationen sprachlich zurechtfinden,
wenn die Gesprächspartner klare Standardsprache verwenden.
Sie können:
■	 	die Hauptinformationen verstehen, wenn klare Standardsprache 
verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, 
Freizeit usw. geht.
■	 	die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen in 
deutschsprachigen Ländern begegnet.
■	 	sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und 
persönliche Interessensgebiete äußern.
■	 	über Erfahrungen und Ereignisse berichten und Träume, Hoffnungen 
und Ziele beschreiben sowie kurze Begründungen oder Erklärungen 
geben.
Geprüft werden die vier Fertigkeiten Lesen, Hören, Schreiben und Sprechen.
Diese können einzeln abgelegt werden, also modular, oder wie gewohnt als
Ganzes zusammen.
In der Prüfung lassen sich maximal 100 Punkte pro Modul erreichen.
Die Bestehensgrenze liegt bei 60 Punkten, also 60 %.
Der vorliegende Übungssatz entspricht in Aufgabentypen, Itemzahl,
Zeitvorgaben den Originalaufgaben der Prüfung Zertifikat B1.
Sie können damit eine Prüfungssituation simulieren, wenn Sie die Aufgaben
wie unter echten Prüfungsbedingungen bearbeiten.
Wir wünschen den Teilnehmenden viel Erfolg bei der Vorbereitung.
Vorwort
Seite 6 Seite 6Vs
_1
1_
07
01
15
MODELLSATZ
ZERTIFIKAT B1
ÜBERBLICK 
Das Zertifikat B1 im Überblick 
Modul
Lesen 
Hören 
Schreiben 
Sprechen 
Aufgabe 
1 
2 
3 
4 
5 
1 
2 
3 
4 
1 
2 
3 
1 
2 
3 
Prüfungsziel 
Korrespondenz lesen 
Information und Argumentation
verstehen
Zur Orientierung lesen
Information und Argumentation
verstehen
Schriftliche Anweisung verstehen 
Ankündigungen, Durchsagen und
Anweisungen verstehen
Als Zuschauer/Zuhörer 
im Publikum verstehen
Gespräche zwischen 
Muttersprachlern verstehen
Radiosendungen und 
Tonaufnahmen verstehen 
Interaktion 
Persönliche Mitteilung zur 
Kontaktpflege
Produktion 
Persönliche Meinung zu einem
Thema äußern
Interaktion 
Persönliche Mitteilung zur 
Handlungsregulierung
Interaktion 
Gemeinsam etwas planen und 
aushandeln
Produktion 
In einem Monolog ein Thema 
präsentieren
Interaktion 
Situationsadäquat reagieren 
Aufgabentyp 
Richtig/Falsch
Mehrfachauswahl (3-gliedrig) 
Zuordnung
Ja/Nein 
Mehrfachauswahl (3-gliedrig) 
Richtig/Falsch und 
Mehrfachauswahl (3-gliedrig)
Mehrfachauswahl (3-gliedrig) 
Richtig/Falsch 
Zuordnung 
Freies Schreiben 
(beschreiben, begründen, 
einen Vorschlag machen) 
Freies Schreiben (beschreiben, 
begründen, erläutern, verglei-
chen, Meinung äußern, usw.)
Freies Schreiben 
(sich entschuldigen, 
um etwas bitten, o. Ä.) 
Teilnehmende planen etwas, 
wobei sie sich an 4 Leitpunkte 
halten 
Teilnehmende tragen eine 
Präsentation zu 5 vorgegebenen
Folien vor 
Teilnehmende geben einander
Feedback zur Präsentation bzw.
reagieren darauf und stellen 
einander je eine Frage bzw. 
reagieren darauf 
Items 
6 
6 
7 
7 
4 
10 
5 
7 
8 
Zeit 
In
sg
es
am
t 
65
 M
in
ut
en
 
In
sg
es
am
t 
40
 M
in
ut
en
In
sg
es
am
t 
60
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in
ut
en
 
In
sg
es
am
t 
15
 M
in
ut
en
 p
ro
 z
w
ei
 
Te
iln
eh
m
en
de
 
ÜBUNGSSATZ j
GOETHE-ZERTIFIKAT B1
ÜBERBLICK
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01
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MODELLSATZ
ZERTIFIKAT B1
ÜBERBLICK 
Das Zertifikat B1 im Überblick 
Modul
Lesen 
Hören 
Schreiben 
Sprechen 
Aufgabe 
1 
2 
3 
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5 
1 
2 
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4 
1 
2 
3 
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2 
3 
Prüfungsziel 
Korrespondenz lesen 
Information und Argumentation
verstehen
Zur Orientierung lesen
Information und Argumentation
verstehen
Schriftliche Anweisung verstehen 
Ankündigungen, Durchsagen und
Anweisungen verstehen
Als Zuschauer/Zuhörer 
im Publikum verstehen
Gespräche zwischen 
Muttersprachlern verstehen
Radiosendungen und 
Tonaufnahmen verstehen 
Interaktion 
Persönliche Mitteilung zur 
Kontaktpflege
Produktion 
Persönliche Meinung zu einem
Thema äußern
Interaktion 
Persönliche Mitteilung zur 
Handlungsregulierung
Interaktion 
Gemeinsam etwas planen und 
aushandeln
Produktion 
In einem Monolog ein Thema 
präsentieren
Interaktion 
Situationsadäquat reagieren 
Aufgabentyp 
Richtig/Falsch
Mehrfachauswahl (3-gliedrig) 
Zuordnung
Ja/Nein 
Mehrfachauswahl (3-gliedrig) 
Richtig/Falsch und 
Mehrfachauswahl (3-gliedrig)
Mehrfachauswahl (3-gliedrig) 
Richtig/Falsch 
Zuordnung 
Freies Schreiben 
(beschreiben, begründen, 
einen Vorschlag machen) 
Freies Schreiben (beschreiben, 
begründen, erläutern, verglei-
chen, Meinung äußern, usw.)
Freies Schreiben 
(sich entschuldigen, 
um etwas bitten, o. Ä.) 
Teilnehmende planen etwas, 
wobei sie sich an 4 Leitpunkte 
halten 
Teilnehmende tragen eine 
Präsentation zu 5 vorgegebenen
Folien vor 
Teilnehmende geben einander
Feedback zur Präsentation bzw.
reagieren darauf und stellen 
einander je eine Frage bzw. 
reagieren darauf 
Items 
6 
6 
7 
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10 
5 
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ÜBUNGSSATZ j
GOETHE-ZERTIFIKAT B1
KANDIDATENBLÄTTER
LESEN
Seite 1
Das Modul Lesen hat fünf Teile. 
Du liest mehrere Texte und löst Aufgaben 
dazu. Du kannst mit jeder Aufgabe 
beginnen. 
Für jede Aufgabe gibt es nur eine richtige 
Lösung. 
Vergiss bitte nicht, deine Lösungen 
innerhalb der Prüfungszeit auf den 
Antwortbogen zu schreiben. 
Bitte schreibe deutlich und verwende 
keinen Bleistift. 
Hilfsmittel wie z. B. Wörterbücher oder 
Mobiltelefone sind nicht erlaubt.
Lesen 
65 Minuten
Kandidatenblätter A
Seite 8
ÜBUNGSSATZ j
GOETHE-ZERTIFIKAT B1
KANDIDATENBLÄTTER
LESEN
Seite 2
Teil 1 Arbeitszeit: 10 Minuten
Lies den Text und die Aufgaben1 bis 6 dazu. 
Wähle: Sind die Aussagen oder ? Richtig Falsch
Hallo Robert,
die Anmeldungen für die Sportcamps in den Sommerferien sind wieder im Internet. Du 
hast mir ja gesagt, du möchtest da auch mal mitmachen. Ich war ja schon zweimal dabei 
und habe es immer toll gefunden. Ich freue mich, dass du nun auch mitkommen willst. Das 
macht so viel Spass und es hat auch immer echt nette Jugendliche aus allen Regionen der 
Schweiz dabei.
Letztes Jahr hatte ich mich für das Wandern in den Alpen entschieden. Da waren wir eine 
Woche lang in einer tollen Berghütte auf dem Furkapass. Das Haus war so gross, dass wir 
alle total viel Platz hatten. Auch die Schlafräume, in denen wir zu viert schliefen, waren so 
richtig gemütlich. Ich fand das viel lustiger, als alleine zu sein. Die anderen Jugendlichen 
waren alle super freundlich. Wer wollte, konnte jeden Tag mit einer Sportlehrerin auf eine 
geführte Wandertour gehen. Diese Aktivität habe ich gerne mitgemacht, obwohl es schon 
anstrengend war. Nach einer Woche ist man dann so richtig fit! Am Abend haben wir in 
der Berghütte zusammen gekocht und Karten gespielt. Also beim Wandern wäre ich sofort 
wieder dabei.
Ich muss sagen, ein anderes Angebot wäre was für dich: Wassersport im Tessin. Da kann 
man im See schwimmen, Wasserball spielen und segeln – das ist aber wohl nichts für mich, 
denn ich habe ja etwas Angst vor Wasser!
Und das Tanzcamp in Luzern gibt es wie jedes Jahr ja auch noch. Eine Freundin von 
mir hat sich dort schon angemeldet und mich gefragt, ob ich mitmachen will. Ich tanze 
zwar gern, aber im Sommer finde ich andere Angebote wesentlich spannender. Ich habe 
dir die einzelnen Beschreibungen zu den Sommerkursen angehängt und den Link mit 
dem Anmeldeformular hast du unten. Schau dir das alles doch mal an und sag mir bis 
morgen, was dich interessiert. Dann werde ich uns beide zusammen anmelden. Der 
Anmeldeschluss ist bereits nächste Woche, wir müssen uns also beeilen. Die Kurse sind ja 
immer schnell ausgebucht.
Liebe Grüsse Mara
Seite 9
ÜBUNGSSATZ j
GOETHE-ZERTIFIKAT B1
KANDIDATENBLÄTTER
LESEN
Seite 3
noch Teil 1 
1 Mara informiert Robert, wofür sie sich dieses Jahr angemeldet hat.
2 Mehrere Jugendliche haben sich in der Hütte ein Zimmer geteilt.
3 Mara hat letztes Jahr im Camp eine Wandertour geleitet.
4 Mara vermutet, dass das Wassersportangebot Robert gefallen würde.
5 Mara würde gern den Tanzkurs besuchen.
6 Robert soll sich morgen anmelden.
Beispiel 
0 Robert möchte zum ersten Mal am Sommercamp teilnehmen.
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
ÜBUNGSSATZ j
GOETHE-ZERTIFIKAT B1
KANDIDATENBLÄTTER
LESEN
Seite 2
Teil 1 Arbeitszeit: 10 Minuten
Lies den Text und die Aufgaben 1 bis 6 dazu. 
Wähle: Sind die Aussagen oder ? Richtig Falsch
Hallo Robert,
die Anmeldungen für die Sportcamps in den Sommerferien sind wieder im Internet. Du 
hast mir ja gesagt, du möchtest da auch mal mitmachen. Ich war ja schon zweimal dabei 
und habe es immer toll gefunden. Ich freue mich, dass du nun auch mitkommen willst. Das 
macht so viel Spass und es hat auch immer echt nette Jugendliche aus allen Regionen der 
Schweiz dabei.
Letztes Jahr hatte ich mich für das Wandern in den Alpen entschieden. Da waren wir eine 
Woche lang in einer tollen Berghütte auf dem Furkapass. Das Haus war so gross, dass wir 
alle total viel Platz hatten. Auch die Schlafräume, in denen wir zu viert schliefen, waren so 
richtig gemütlich. Ich fand das viel lustiger, als alleine zu sein. Die anderen Jugendlichen 
waren alle super freundlich. Wer wollte, konnte jeden Tag mit einer Sportlehrerin auf eine 
geführte Wandertour gehen. Diese Aktivität habe ich gerne mitgemacht, obwohl es schon 
anstrengend war. Nach einer Woche ist man dann so richtig fit! Am Abend haben wir in 
der Berghütte zusammen gekocht und Karten gespielt. Also beim Wandern wäre ich sofort 
wieder dabei.
Ich muss sagen, ein anderes Angebot wäre was für dich: Wassersport im Tessin. Da kann 
man im See schwimmen, Wasserball spielen und segeln – das ist aber wohl nichts für mich, 
denn ich habe ja etwas Angst vor Wasser!
Und das Tanzcamp in Luzern gibt es wie jedes Jahr ja auch noch. Eine Freundin von 
mir hat sich dort schon angemeldet und mich gefragt, ob ich mitmachen will. Ich tanze 
zwar gern, aber im Sommer finde ich andere Angebote wesentlich spannender. Ich habe 
dir die einzelnen Beschreibungen zu den Sommerkursen angehängt und den Link mit 
dem Anmeldeformular hast du unten. Schau dir das alles doch mal an und sag mir bis 
morgen, was dich interessiert. Dann werde ich uns beide zusammen anmelden. Der 
Anmeldeschluss ist bereits nächste Woche, wir müssen uns also beeilen. Die Kurse sind ja 
immer schnell ausgebucht.
Liebe Grüsse Mara
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ÜBUNGSSATZ j
GOETHE-ZERTIFIKAT B1
KANDIDATENBLÄTTER
LESEN
Seite 4
Lies den Text aus der Presse und die Aufgaben 7 bis 9 dazu.
Wähle bei jeder Aufgabe die richtige Lösung , oder .a cb
Teil 2 Arbeitszeit: 20 Minuten
7 In diesem Text geht es darum, dass 
Schüler ...
wurde alle zwei Stunden etwas anderes gemacht. 
hat jeder Schüler seinen Lieblingssport vorgestellt. 
konnten die Schüler neue Sportarten ausprobieren.
a
c
b
Beispiel 
0 Bei dem Projekt ...
sich intensiv mit Ernährung und Bewegung beschäftigen.
zusammen Ideen für den Sportunterricht sammeln.
Informationen über Gesundheits-Berufe erhalten.
a
c
b
8 Die Schüler haben ... erfahren, wo man am besten frische Lebensmittel kauft.
gesunde Rezepte in Kochbüchern gesucht.
gemeinsam gesunde Mahlzeiten gekocht. 
a
c
b
9 Wenn sich ein Schüler leicht verletzt, ... wird er zum Arzt gebracht.
wird er von anderen Schülern behandelt. 
kann er nach Hause gehen. 
a
c
b
Die Schüler der Willy-Brandt-Schule freuten sich, 
in ihrer Projektwoche viel Praktisches zu lernen: 
Die Gesundheit stand 
dort im Mittelpunkt 
u n d d i e S c h ü l e r 
beschäftigten sich mit 
den Fragen, welche 
Lebensmittel gesund sind, wie viel Zucker 
manche Lebensmittel enthalten oder wie man 
Lebensmittel frisch hält. Ein Koch bereitete mit 
ihnen zusammen gesunde Gerichte vor, die sie 
zusammen aßen. Mit den Rezepten gestalteten sie 
kleine Kochbücher, die auf dem anschließenden 
Schulfest verkauft wurden. Außerdem standen 
täglich mindestens zwei Stunden Sport auf dem 
Programm. „Wichtig ist, dass die Jugendlichen 
unterschiedliche Sportarten kennenlernen, 
sodass jeder seinen Lieblingssport findet, den 
er dann in seiner Freizeit machen kann“, meint 
der Sportlehrer Peter Krause. Ärzte und Sanitäter 
brachten einigen Schülern bei, wie man bei 
leichten Verletzungen 
helfen kann, was gegen 
Bauch- oder Kopfweh 
hilft, wann man einen 
Arzt aufsuchen sollte. 
Diese Schüler haben anschließend ihr Wissen 
in kleinen Präsentationen in den Klassen 
weitergegeben. Außerdem wurde aus Schülern 
der neunten und zehnten Klassen eine Gruppe 
von „Schul-Krankenpfl egern“ gebildet, die sich ab 
jetzt während der großen Pausen um die kleinen 
Verletzungen der Schüler kümmern. Eine Aktion, 
die von Schülern und Eltern begrüßt wird. 
Während der Projektwoche wurden alle Aktionen 
von der Film-Gruppe der Schule festgehalten. 
Wer Interesse hat, kann das Ergebnis auf der 
Schul-Homepage bewundern.
Projektwoche in 
der Schule
aus einem deutschen Online-Magazin
Seite 11
ÜBUNGSSATZ j
GOETHE-ZERTIFIKAT B1
KANDIDATENBLÄTTER
LESEN
Seite 5
Lies den Text aus der Presse und die Aufgaben 10 bis 12 dazu.
Wähle bei jeder Aufgabe die richtige Lösung , oder .a cb
noch Teil 2
Auch wenn das Internet 
sicher zu den großartigsten 
Erf indungen des letzten 
Jahrhunderts gehört, so gibt es doch auch so 
manche Risiken und Probleme mit dem Netz, 
die man nicht vergessen sollte.
Gute Freunde!
Viele soziale Netzwerke (zum Beispiel: Facebook, 
Twitter, VZ-Netzwerke etc.) haben eine Funktion, 
um weitere Daten und Kontakte zu fi nden. Wenn 
einMitglied sein Passwort zum E-Mail-Account 
im Netzwerk angibt, werden diese Informationen 
auch dazu verwendet, Freunde des Mitglieds 
einzuladen. So kann es passieren, dass man auch 
als Nicht-Mitglied regelmäßig Einladungs-Mails 
von sozialen Netzwerken bekommt.
Gesundheit!
Der Computer kann zwar nicht an Schnupfen 
erkranken, einen Virus kann 
er aber schon bekommen! 
Um genau zu sein, kann 
er Computerviren bekommen – das sind 
Programme, die über das Internet auf den 
Computer gelangen und dort dann Passwörter 
stehlen oder Daten zerstören. Über spezielle 
Seiten im Netz können Nutzer ihre Geräte auf 
Viren überprüfen. Wenn ein „kranker“ Computer 
diese Adresse aufruft, dann erhält der Benutzer 
eine Warnmeldung und eine Empfehlung zur 
Entfernung der kaputten Software.
Sicherheit
In jedem Fall sollten Dokumente regelmäßig 
auf externen Datenträgern gespeichert und
Passwörter immer wieder erneuert werden.
Außerdem sind sichere Passwörter wichtig, damit 
diese nicht geknackt werden können.
Das Netz
10 In diesem Text geht es darum, … wie sich die Nutzung des Internets entwickelt hat.
auf neue Programme im Internet hinzuweisen.
Gefahren des Internets aufzuzeigen.
a
c
b
11 Um von einem sozialen Netzwerk eine 
Einladungs-E-Mail zu bekommen, …
braucht man eine Empfehlung von Freunden.
genügt es, einen Freund im Netzwerk zu haben.
muss man seine persönlichen Daten eintragen.
12 Ein „kranker“ Computer kann … das Öffnen bestimmter Seiten verhindern.
persönliche Informationen an andere weitergeben.
Software-Programme von der Festplatte löschen.
a
c
b
aus einem österreichischen Jugendmagazin
a
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GOETHE-ZERTIFIKAT B1
KANDIDATENBLÄTTER
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Seite 4
Lies den Text aus der Presse und die Aufgaben 7 bis 9 dazu.
Wähle bei jeder Aufgabe die richtige Lösung , oder .a cb
Teil 2 Arbeitszeit: 20 Minuten
7 In diesem Text geht es darum, dass 
Schüler ...
wurde alle zwei Stunden etwas anderes gemacht. 
hat jeder Schüler seinen Lieblingssport vorgestellt. 
konnten die Schüler neue Sportarten ausprobieren.
a
c
b
Beispiel 
0 Bei dem Projekt ...
sich intensiv mit Ernährung und Bewegung beschäftigen.
zusammen Ideen für den Sportunterricht sammeln.
Informationen über Gesundheits-Berufe erhalten.
a
c
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8 Die Schüler haben ... erfahren, wo man am besten frische Lebensmittel kauft.
gesunde Rezepte in Kochbüchern gesucht.
gemeinsam gesunde Mahlzeiten gekocht. 
a
c
b
9 Wenn sich ein Schüler leicht verletzt, ... wird er zum Arzt gebracht.
wird er von anderen Schülern behandelt. 
kann er nach Hause gehen. 
a
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b
Die Schüler der Willy-Brandt-Schule freuten sich, 
in ihrer Projektwoche viel Praktisches zu lernen: 
Die Gesundheit stand 
dort im Mittelpunkt 
u n d d i e S c h ü l e r 
beschäftigten sich mit 
den Fragen, welche 
Lebensmittel gesund sind, wie viel Zucker 
manche Lebensmittel enthalten oder wie man 
Lebensmittel frisch hält. Ein Koch bereitete mit 
ihnen zusammen gesunde Gerichte vor, die sie 
zusammen aßen. Mit den Rezepten gestalteten sie 
kleine Kochbücher, die auf dem anschließenden 
Schulfest verkauft wurden. Außerdem standen 
täglich mindestens zwei Stunden Sport auf dem 
Programm. „Wichtig ist, dass die Jugendlichen 
unterschiedliche Sportarten kennenlernen, 
sodass jeder seinen Lieblingssport findet, den 
er dann in seiner Freizeit machen kann“, meint 
der Sportlehrer Peter Krause. Ärzte und Sanitäter 
brachten einigen Schülern bei, wie man bei 
leichten Verletzungen 
helfen kann, was gegen 
Bauch- oder Kopfweh 
hilft, wann man einen 
Arzt aufsuchen sollte. 
Diese Schüler haben anschließend ihr Wissen 
in kleinen Präsentationen in den Klassen 
weitergegeben. Außerdem wurde aus Schülern 
der neunten und zehnten Klassen eine Gruppe 
von „Schul-Krankenpfl egern“ gebildet, die sich ab 
jetzt während der großen Pausen um die kleinen 
Verletzungen der Schüler kümmern. Eine Aktion, 
die von Schülern und Eltern begrüßt wird. 
Während der Projektwoche wurden alle Aktionen 
von der Film-Gruppe der Schule festgehalten. 
Wer Interesse hat, kann das Ergebnis auf der 
Schul-Homepage bewundern.
Projektwoche in 
der Schule
aus einem deutschen Online-Magazin
Seite 12
ÜBUNGSSATZ j
GOETHE-ZERTIFIKAT B1
KANDIDATENBLÄTTER
LESEN
Seite 6
Beispiel 
0 Aila aus Finnland sucht eine deutschsprachige Brieffreundin, um besser Deutsch zu lernen. 
Lies die Situationen 13 bis 19 und die Anzeigen A bis J aus verschiedenen deutschsprachigen Medien. 
Wähle: Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Du kannst jede Anzeige nur einmal verwenden. 
Die Anzeige aus dem Beispiel kannst du nicht mehr verwenden. Für eine Situation gibt es keine passende 
Anzeige. In diesem Fall schreibe 0. 
Zum Deutschlernen suchen Jugendliche passende Angebote.
Anzeige: a
13 Silke macht manchmal Fehler beim Schreiben. Sie sucht jemanden, der ihr die 
Regeln gut erklärt.
14 Emre ist erst seit Kurzem in einer deutschsprachigen Schule. Er möchte schnell Deutsch 
lernen.
15 Liam muss nächste Woche ein Referat über die Literatur der letzten 20 Jahre halten 
und braucht Hilfe bei der Vorbereitung.
16 Nelson hat einen Deutschkurs besucht und möchte bald die passende Prüfung machen. 
Er braucht noch ein paar Tipps zur Prüfung.
17 Merve möchte in den Ferien lernen, fantasievoller zu schreiben.
18 Corina hat Schwierigkeiten beim Lesen. Sie braucht ein spezielles Lesetraining.
19 Ferhad soll bald ein Referat auf Deutsch vor seiner Klasse halten. Er ist sehr nervös und 
sucht Hilfe.
Die Geschichte der Rechtschreibung.
 „Wie schreibt man das richtig?“ Die Regeln der 
deutschen Rechtschreibung haben sich in den 
letzten Jahren immer wieder verändert. Das sieht 
man besonders gut im Vergleich mit alten Briefen 
und Texten. Dieser Internet-Text zum Download 
ist die ideale Vorbereitung für Referate.
PDF: www.schriftdeutsch.at
Hallo!
Mein Name ist Bettina und ich komme aus 
Linz in Österreich. Meine Hobbys sind: 
Sport, Musik und Mathematik. Ich würde 
mich freuen, wenn du mir schreibst!
Bettina Zöhrer
Verlängerte Kirchengasse 18
4040 Linz
Anzeige: _____ 
Anzeige: _____ 
Anzeige: _____ 
Anzeige: _____ 
Anzeige: _____ 
Anzeige: _____ 
Anzeige: _____ 
a b
Teil 3 Arbeitszeit: 10 Minuten
Seite 13
ÜBUNGSSATZ j
GOETHE-ZERTIFIKAT B1
KANDIDATENBLÄTTER
LESEN
Seite 7
Der letzte Schritt zum Zertifi kat – 
wir gehen ihn mit dir!
Online-Vorbereitung:
DEUTSCH SCHNELL UND RUND UM DIE UHR
Formate werden geübt: 
Lesen – Schreiben – Hören – Sprechen
alle Stufen (A1 - C2)
Achtung: KEINE Deutschkurse! Ausschließlich Vorbereitung 
auf das jeweilige Zertifi kat!
deutsch_online.de
PRÄSENTATIONSTRAINING
Auftreten & Präsentation: fi t für Schule und 
Berufsleben 
Dauer: ab 2 Schulstunden
Ort: direkt im Klassenzimmer 
Themen: Präsentation, Sprechtraining, Stimme & 
Aussprache
info@karinpetterson.at
HILFE ZUR KORREKTEN BEWERBUNG
Mit deiner Bewerbung ein Zeichen setzen!
Die schriftlichen Bewerbungsunterlagen 
können entscheidend sein, ob du eine Lehrstelle 
bekommst oder nicht.
Wir helfen dir beim Schreiben von Lebenslauf, 
Motivationsschreiben etc.
www.korrektebewerbung.ch 
FANTASIEVOLLE FERIEN MIT BÜCHERN
Literaturfreunde aufgepasst! Wer das Lesen liebt, der 
kann bei uns eine Woche lang lesen, lesen und wieder 
lesen. Wir haben eine riesige Bibliothek und ihr könnt 
mit Jugendlichen und Erwachsenen über Texte der 
gesamten deutschsprachigen Literatur sprechen.
27. Juli bis 03. August
info@literatur-hotel.de
DEUTSCHintensivKURS für Jugendliche 
Anfänger
 • 3-mal die Woche
 • nach dem Unterricht
 • 2 Stunden
 • kostenlos
Wir orientieren uns an deinen Kenntnissen und an den 
Zielen in deiner Klasse – damit du möglichst bald dem 
Unterricht folgen kannst. 
jbw@deutsch-wien.at
Germanistik-Student, Universität Wien
 • macht Buchbesprechungen, Interpretationen, 
Werkanalysen etc. mit dir
 • kann dir schnell einen Überblick über 
bestimmte Autoren oder Epochen geben
 Spezialgebiet: moderne Texte seit 1945
rudolf.gammeis@gmx.at
Kreativwerkstatt
Wiefi nde ich den Anfang zu einem Text? 
Wie baue ich einen Text auf? Wie mache ich 
einen Text spannend?
Schreibsommerwochen zum Thema: 
Ideen für spannende Texte
19. bis 26. Juli und 2. bis 9. August
info@kreativwerkstatt.ch
Sei doch schlau und merk dir bloß: 
Nomen stehen immer groß!
Ich habe eine ganze Liste an Merkhilfen zu 
gutem und richtigem Deutsch für dich. Mit 
meiner Hilfe gelingt dir sicher ein ganz 
korrekter Text!
valentin.zemrosser@gmail.com
noch Teil 3 
c d
e f
g h
i j
ÜBUNGSSATZ j
GOETHE-ZERTIFIKAT B1
KANDIDATENBLÄTTER
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Seite 6
Beispiel 
0 Aila aus Finnland sucht eine deutschsprachige Brieffreundin, um besser Deutsch zu lernen. 
Lies die Situationen 13 bis 19 und die Anzeigen A bis J aus verschiedenen deutschsprachigen Medien. 
Wähle: Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Du kannst jede Anzeige nur einmal verwenden. 
Die Anzeige aus dem Beispiel kannst du nicht mehr verwenden. Für eine Situation gibt es keine passende 
Anzeige. In diesem Fall schreibe 0. 
Zum Deutschlernen suchen Jugendliche passende Angebote.
Anzeige: a
13 Silke macht manchmal Fehler beim Schreiben. Sie sucht jemanden, der ihr die 
Regeln gut erklärt.
14 Emre ist erst seit Kurzem in einer deutschsprachigen Schule. Er möchte schnell Deutsch 
lernen.
15 Liam muss nächste Woche ein Referat über die Literatur der letzten 20 Jahre halten 
und braucht Hilfe bei der Vorbereitung.
16 Nelson hat einen Deutschkurs besucht und möchte bald die passende Prüfung machen. 
Er braucht noch ein paar Tipps zur Prüfung.
17 Merve möchte in den Ferien lernen, fantasievoller zu schreiben.
18 Corina hat Schwierigkeiten beim Lesen. Sie braucht ein spezielles Lesetraining.
19 Ferhad soll bald ein Referat auf Deutsch vor seiner Klasse halten. Er ist sehr nervös und 
sucht Hilfe.
Die Geschichte der Rechtschreibung.
 „Wie schreibt man das richtig?“ Die Regeln der 
deutschen Rechtschreibung haben sich in den 
letzten Jahren immer wieder verändert. Das sieht 
man besonders gut im Vergleich mit alten Briefen 
und Texten. Dieser Internet-Text zum Download 
ist die ideale Vorbereitung für Referate.
PDF: www.schriftdeutsch.at
Hallo!
Mein Name ist Bettina und ich komme aus 
Linz in Österreich. Meine Hobbys sind: 
Sport, Musik und Mathematik. Ich würde 
mich freuen, wenn du mir schreibst!
Bettina Zöhrer
Verlängerte Kirchengasse 18
4040 Linz
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a b
Teil 3 Arbeitszeit: 10 Minuten
Seite 14
ÜBUNGSSATZ j
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Seite 8
Lies die Texte 20 bis 26. Wähle: Ist die Person dafür, dass Jugendliche ohne Eltern verreisen oder ?
In einem Jugendforum im Internet liest du Meinungen zum Thema „Endlich ohne Eltern Ferien machen“. 
Beispiel Ich verreise viel lieber mit meinem Freund als 
mit meinem Papa. Er hat auch nichts dagegen, wenn wir 
nur mit Rucksack und Zelt durch Europa reisen, meistens 
mit dem Zug. Ich fi nde das toll von meinem Vater, 
denn viele dürfen in diesem Alter noch nicht alleine 
wegfahren.
Anna, 15, Berlin
20 Ich war 12, als ich zum ersten Mal für drei 
Wochen ohne meine Eltern wegfuhr. Ich war in einem 
Sprachferiencamp und ich habe keine guten Erinnerungen 
daran. Heute würde ich das nicht nochmals machen 
wollen und ich kann es auch Gleichaltrigen nicht 
empfehlen.
Marius, 15, Schaffhausen
21 Also, ich habe eine Tochter, die ist jetzt 14 Jahre alt 
und war schon mehrere Male in den Ferien alleine weg; 
auch schon mit 10 in einem Kinderferienlager. Natürlich 
war ich als Mutter etwas in Sorge und hab mich gefragt: 
War das die falsche Entscheidung? Rückblickend scheint 
mir aber, dass sie durch diese Erfahrungen selbstständiger 
geworden ist.
Susanne, 38, Villach
22 Dieses Jahr werde ich nochmals mit meinen Eltern auf 
Urlaub fahren, aber nächstes Jahr werde ich sechzehn. 
Da will ich dann unbedingt nur mit einer Freundin 
wegfahren. Ich fi nde, in diesem Alter sind wir jungen 
Leute selbstständig genug, die Ferien nach eigenen 
Wünschen zu planen. Meine Eltern hätten auch nichts 
dagegen.
Yvi, 15, Weimar
23 Ich verbringe jedes Jahr tolle Urlaube an 
wunderschönen Stränden im Ausland und auf herrlichen 
Schipisten in den Bergen im Inland, wo ich spannende 
Leute kennenlerne. Dabei bin ich immer mit meiner 
Familie unterwegs. Wenn die Eltern einen am Urlaubsort 
auch allein losziehen lassen, sehe ich nicht ein, weshalb 
man ohne sie wegfahren sollte.
Carolin, 17, München
 
24 Im vergangenen Jahr war ich als Betreuer mit zwanzig 
Jugendlichen in einem Feriencamp in den Bergen. Wir 
machten viele Mountainbike-Touren und schliefen in 
Zelten, was eigentlich allen ganz gut gefi el. Das Camp 
dürfte den meisten in positiver Erinnerung bleiben, denke 
ich, obgleich ein paar der Jüngeren ab und zu schon 
Heimweh nach ihren Eltern hatten ... was ja wohl auch 
nicht so tragisch ist!
Florian, 23, Luzern
 
25 Mit den Eltern gemeinsam eine Reise zu machen, kann 
sehr angenehm sein, aber je älter man wird, desto stärker 
gehen die Interessen und Vorlieben auseinander. Wenn 
man so total verschiedene Vorstellungen von Urlaub hat, 
ist es besser, nicht gemeinsam wegzufahren.
Cornelia, 16, Bruck an der Mur
26 Meine zwei Söhne sind 15 und 16, beide schon 
ziemlich selbstständig für ihr Alter, dennoch würde ich 
sie nicht allein wegfahren lassen. Es gibt doch zu viele 
Gefahren für junge Leute. Selbst wenn sie mit einer 
Jugendorganisation unterwegs sein wollten, würde ich 
diese Pläne nicht unterstützen. 
Johannes, 43, Innsbruck
LESERBRIEFE
Ja20 Marius 
21 Susanne 
22 Yvi 
23 Carolin 
Teil 4 Arbeitszeit: 15 Minuten
Beispiel 
0 Anna
Nein
Ja Nein
Ja Nein
Ja Nein
Ja24 Florian 
25 Cornelia
26 Johannes 
Nein
Ja Nein
Ja Nein
Ja Nein
Ja Nein
Seite 15
ÜBUNGSSATZ j
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KANDIDATENBLÄTTER
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Seite 9Seite 9
Anmeldung: 
Um den Computerraum nutzen zu dürfen, müssen alle Schülerinnen und Schüler zuerst die Veranstaltung „Lernen 
mit Computer und Internet“ besuchen. Am Ende der Veranstaltung erhalten sie eine Nummer, mit der sie sich bei 
ihrem ersten Besuch im Computerraum anmelden können. Danach wählt jeder Nutzer ein persönliches Passwort. 
Die Benutzung der Computer mit einem fremden Passwort ist untersagt. 
Öffnungszeiten: 
Der Computerraum ist montags bis freitags während der Unterrichtszeiten und nachmittags von 14.00 bis 16.00 
Uhr geöffnet. Eine Verlängerung der Öffnungszeit bis 18.00 Uhr ist nach Vereinbarung möglich. Schülerinnen und 
Schüler dürfen die Geräte nur benutzen, wenn eine Lehrkraft oder eine Aufsichtsperson im Raum ist.
Nutzungsbedingungen: 
Die Geräte und der Internetzugang dürfen nur für schulische Zwecke verwendet werden. Dazu gehören alle Inhalte 
des Unterrichts, von Schulprojekten und Arbeitsgemeinschaften.
Für Ausdrucke von mehr als drei Seiten und Farbkopien ist eine Genehmigung der Lehr- oder Aufsichtsperson 
erforderlich.
Internet: 
Daten und Bilder von Schülerinnen und Schülern dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung der Eltern auf der 
Internetseite der Schule öffentlich gemacht werden. An Schulcomputern dürfen keine Verträge im Internet 
abgeschlossen werden.
Pfl ege der Geräte: 
Die Tastaturen sind durch Schmutz und Flüssigkeiten besonders gefährdet. Das Essen und Trinken ist daher 
im gesamten Computerraum verboten. Lebensmittel und Getränke müssen in den Regalen im Eingangsbereich 
abgelegt werden. Schülerinnen und Schüler dürfen keine Fremdgeräte an die Schulcomputer oder das Netzwerk 
anschließen. Das Speichern großer Datenmengen auf den Schulcomputern ist untersagt. Die Schule hat das 
Recht, diese zu löschen.
NUTZUNGSORDNUNG FÜR DEN COMPUTERRAUM
Lies die Aufgaben 27 bis 30 und den Text dazu. 
Wähle bei jeder Aufgabe die richtige Lösung , oder . 
Du willst im Computerraum deiner Schule arbeiten und informierst dich über die Nutzungsordnung.
a cb
27 Wann können die Schüler den 
Computerraum nutzen?In den Pausen und nach dem Unterricht.
Täglich bis 18.00 Uhr.
Wenn ein Lehrer oder eine Lehrerin aufpasst.
a
c
b
28 Die Schüler dürfen im 
Internet …
Dinge bestellen, die man für die Schule braucht.
Klassenfotos nur mit Erlaubnis zeigen.
private E-Mails lesen und schreiben.
a
c
b
29 Um die Schulcomputer zu 
schützen, darf man ...
die Computer nicht mit privaten Laptops verbinden.
keine Daten auf den Computern speichern.
nur im Eingangsbereich essen und trinken.
a
c
b
30 Wenn man sich neu im 
Computerraum anmeldet, …
erhält man ein persönliches Passwort.
werden verschiedene Computerkurse angeboten.
muss man eine besondere Nummer angeben.
a
c
b
Teil 5 Arbeitszeit: 10 Minuten
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KANDIDATENBLÄTTER
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Seite 8
Lies die Texte 20 bis 26. Wähle: Ist die Person dafür, dass Jugendliche ohne Eltern verreisen oder ?
In einem Jugendforum im Internet liest du Meinungen zum Thema „Endlich ohne Eltern Ferien machen“. 
Beispiel Ich verreise viel lieber mit meinem Freund als 
mit meinem Papa. Er hat auch nichts dagegen, wenn wir 
nur mit Rucksack und Zelt durch Europa reisen, meistens 
mit dem Zug. Ich fi nde das toll von meinem Vater, 
denn viele dürfen in diesem Alter noch nicht alleine 
wegfahren.
Anna, 15, Berlin
20 Ich war 12, als ich zum ersten Mal für drei 
Wochen ohne meine Eltern wegfuhr. Ich war in einem 
Sprachferiencamp und ich habe keine guten Erinnerungen 
daran. Heute würde ich das nicht nochmals machen 
wollen und ich kann es auch Gleichaltrigen nicht 
empfehlen.
Marius, 15, Schaffhausen
21 Also, ich habe eine Tochter, die ist jetzt 14 Jahre alt 
und war schon mehrere Male in den Ferien alleine weg; 
auch schon mit 10 in einem Kinderferienlager. Natürlich 
war ich als Mutter etwas in Sorge und hab mich gefragt: 
War das die falsche Entscheidung? Rückblickend scheint 
mir aber, dass sie durch diese Erfahrungen selbstständiger 
geworden ist.
Susanne, 38, Villach
22 Dieses Jahr werde ich nochmals mit meinen Eltern auf 
Urlaub fahren, aber nächstes Jahr werde ich sechzehn. 
Da will ich dann unbedingt nur mit einer Freundin 
wegfahren. Ich fi nde, in diesem Alter sind wir jungen 
Leute selbstständig genug, die Ferien nach eigenen 
Wünschen zu planen. Meine Eltern hätten auch nichts 
dagegen.
Yvi, 15, Weimar
23 Ich verbringe jedes Jahr tolle Urlaube an 
wunderschönen Stränden im Ausland und auf herrlichen 
Schipisten in den Bergen im Inland, wo ich spannende 
Leute kennenlerne. Dabei bin ich immer mit meiner 
Familie unterwegs. Wenn die Eltern einen am Urlaubsort 
auch allein losziehen lassen, sehe ich nicht ein, weshalb 
man ohne sie wegfahren sollte.
Carolin, 17, München
 
24 Im vergangenen Jahr war ich als Betreuer mit zwanzig 
Jugendlichen in einem Feriencamp in den Bergen. Wir 
machten viele Mountainbike-Touren und schliefen in 
Zelten, was eigentlich allen ganz gut gefi el. Das Camp 
dürfte den meisten in positiver Erinnerung bleiben, denke 
ich, obgleich ein paar der Jüngeren ab und zu schon 
Heimweh nach ihren Eltern hatten ... was ja wohl auch 
nicht so tragisch ist!
Florian, 23, Luzern
 
25 Mit den Eltern gemeinsam eine Reise zu machen, kann 
sehr angenehm sein, aber je älter man wird, desto stärker 
gehen die Interessen und Vorlieben auseinander. Wenn 
man so total verschiedene Vorstellungen von Urlaub hat, 
ist es besser, nicht gemeinsam wegzufahren.
Cornelia, 16, Bruck an der Mur
26 Meine zwei Söhne sind 15 und 16, beide schon 
ziemlich selbstständig für ihr Alter, dennoch würde ich 
sie nicht allein wegfahren lassen. Es gibt doch zu viele 
Gefahren für junge Leute. Selbst wenn sie mit einer 
Jugendorganisation unterwegs sein wollten, würde ich 
diese Pläne nicht unterstützen. 
Johannes, 43, Innsbruck
LESERBRIEFE
Ja20 Marius 
21 Susanne 
22 Yvi 
23 Carolin 
Teil 4 Arbeitszeit: 15 Minuten
Beispiel 
0 Anna
Nein
Ja Nein
Ja Nein
Ja Nein
Ja24 Florian 
25 Cornelia
26 Johannes 
Nein
Ja Nein
Ja Nein
Ja Nein
Ja Nein
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Seite 17
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KANDIDATENBLÄTTER
HÖREN
Seite 1
Das Modul Hören besteht aus vier Teilen. 
Du hörst mehrere Texte und löst Aufgaben 
dazu. 
Lies jeweils zuerst die Aufgaben und höre 
dann den Text dazu. 
Für jede Aufgabe gibt es nur eine richtige 
Lösung. 
Vergiss bitte nicht, deine Lösungen auf den 
Antwortbogen zu übertragen. 
Dazu hast du nach dem Hörverstehen fünf 
Minuten Zeit. 
Hilfsmittel wie z. B. Wörterbücher oder 
Mobiltelefone sind nicht erlaubt. 
Hören 
40 Minuten
Kandidatenblätter A
Seite 18
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KANDIDATENBLÄTTER
HÖREN
Seite 2
Teil 1
Du hörst nun fünf kurze Texte. Du hörst jeden Text zweimal. Zu jedem Text löse zwei Aufgaben. 
Wähle bei jeder Aufgabe die richtige Lösung. 
Lies zuerst das Beispiel. Dazu hast du 10 Sekunden Zeit. 
Beispiel 
01 Frau Mayerhofer informiert über das neue
Sportprogramm.
02 Im Lehrerzimmer ... kann man sich für das Sportfest anmelden.
bekommen die Gewinner einen Preis.
gibt es Informationen zum Sportfest.
a
c
b
Text 2 
3 Es geht um eine Veranstaltung für einen guten 
Zweck.
4 Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr ...
Richtig Falsch
machen auf dem Fest Musik.
verkaufen Getränke und Eis.
veranstalten Spiele für Kinder.
a
Text 3 
5 Du kannst dich beim Radio als Sängerin 
bewerben.
6 Auf der Website von www.popstars.ch kannst 
du ...
Richtig Falsch
einen Namen für die Girly-Band vorschlagen.
deine Stimme für eine Sängerin abgeben.
mit einem Popstar chatten.
a
c
b
Text 5 
9 Sandrine kann zu einem anderen Lehrer gehen.
10 Sandrine soll ...
Richtig Falsch
pünktlich kommen.
zurückrufen.
zwei Freunde mitbringen.
a
c
b
c
b
Richtig Falsch
Text 1 
1 Das Treffen ist auf morgen verschoben.
2 Luca ...
Richtig Falsch
möchte die Kino-Werbung sehen.
ruft noch einmal an.
will den Treffpunkt wissen.
a
c
b
Text 4 
7 Du hörst eine Werbung für Sehenswürdigkeiten.
8 Mit dem Citypass kann man …
Richtig Falsch
Busse und Bahnen in und um München nutzen.
Sehenswürdigkeiten gratis besuchen.
günstig in der Stadt einkaufen.
a
c
b
Seite 19
ÜBUNGSSATZ j
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KANDIDATENBLÄTTER
HÖREN
Seite 2
Teil 1
Du hörst nun fünf kurze Texte. Du hörst jeden Text zweimal. Zu jedem Text löse zwei Aufgaben. 
Wähle bei jeder Aufgabe die richtige Lösung. 
Lies zuerst das Beispiel. Dazu hast du 10 Sekunden Zeit. 
Beispiel 
01 Frau Mayerhofer informiert über das neue
Sportprogramm.
02 Im Lehrerzimmer ... kann man sich für das Sportfest anmelden.
bekommen die Gewinner einen Preis.
gibt es Informationen zum Sportfest.
a
c
b
Text 2 
3 Es geht um eine Veranstaltung für einen guten 
Zweck.
4 Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr ...
Richtig Falsch
machen auf dem Fest Musik.
verkaufen Getränke und Eis.
veranstalten Spiele für Kinder.
a
Text 3 
5 Du kannst dich beim Radio als Sängerin 
bewerben.
6 Auf der Website von www.popstars.ch kannst 
du ...
Richtig Falsch
einen Namen für die Girly-Band vorschlagen.
deine Stimme für eine Sängerin abgeben.
mit einem Popstar chatten.
a
c
b
Text 5 
9 Sandrine kann zu einem anderen Lehrer gehen.
10 Sandrine soll ...
Richtig Falsch
pünktlich kommen.
zurückrufen.
zwei Freunde mitbringen.
a
c
b
c
b
Richtig Falsch
Text 1 
1 Das Treffen ist auf morgen verschoben.
2 Luca ...
Richtig Falsch
möchte die Kino-Werbung sehen.
ruft noch einmal an.
will den Treffpunkt wissen.
a
c
b
Text 4 
7 Du hörst eine Werbung für Sehenswürdigkeiten.
8 Mit dem Citypass kann man …
Richtig Falsch
Busse und Bahnen in und um München nutzen.
Sehenswürdigkeiten gratis besuchen.
günstig in der Stadt einkaufen.
a
c
b
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KANDIDATENBLÄTTER
HÖREN
Seite 3
Teil 2
Du hörst nun einen Text. Du hörst den Text einmal. Dazu löse fünf Aufgaben. 
Wähle bei jeder Aufgabe die richtige Lösung , oder . 
Lies jetzt die Aufgaben 11 bis 15. Dazu hast du 60 Sekunden Zeit. 
Du machst mit deiner Klasse einen Ausflugan den Millstätter See und hörst im Bus Informationen von 
der Reiseleiterin. 
a cb
11 Die Schüler gehen direkt nach der 
Ankunft in Döbriach ...
baden.
essen.
wandern.
a
c
b
12 Die Gruppe ... bekommt um 12:30 Uhr eine Führung im Haus des Erzählens.
darf die Ausstellung schon vor 14:00 Uhr besuchen.
kann sich beim Mittagessen Zeit lassen.
a
c
b
13 Um 16 Uhr ... beginnt eine kurze Busfahrt.
geht die Gruppe klettern.
fahren die Schüler heim.
a
c
b
15 Die Jugenddisco ... endet um zehn Uhr am Abend.
findet in einem Hotel in Gmünd statt.
ist auch für Jugendliche aus dem Dorf.
a
c
b
14 Am späten Nachmittag ... gehen alle zusammen schwimmen.
können die Schüler gratis ins Strandbad gehen.
soll die Klasse bei der Lehrerin bleiben.
a
c
b
Seite 20
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HÖREN
Seite 4
16 Daniel wusste bei der zweiten Aufgabe, was zu tun war.
17 Daniel passt im Unterricht gut auf.
18 Man kann Punkte bekommen, auch wenn es Fehler in der Rechnung gibt.
19 Daniels Vater ist mit den Leistungen seines Sohns unzufrieden.
20 Daniel hatte am Tag vor dem Test Besuch.
21 Emma denkt, dass ein Nachhilfelehrer Daniel unterstützen sollte.
22 Emma hilft Daniel heute bei den Hausaufgaben.
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Teil 3
Du hörst nun ein Gespräch. Du hörst das Gespräch einmal. Dazu löse sieben Aufgaben. 
Wähle: Sind die Aussagen oder ? 
Lies jetzt die Aufgaben 16 bis 22. Dazu hast du 60 Sekunden Zeit. 
Du stehst nach einem Mathematiktest im Gang vor deiner Klasse und hörst, wie sich ein Mitschüler und eine 
Mitschülerin über den Test unterhalten.
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Seite 21
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Seite 4
16 Daniel wusste bei der zweiten Aufgabe, was zu tun war.
17 Daniel passt im Unterricht gut auf.
18 Man kann Punkte bekommen, auch wenn es Fehler in der Rechnung gibt.
19 Daniels Vater ist mit den Leistungen seines Sohns unzufrieden.
20 Daniel hatte am Tag vor dem Test Besuch.
21 Emma denkt, dass ein Nachhilfelehrer Daniel unterstützen sollte.
22 Emma hilft Daniel heute bei den Hausaufgaben.
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Teil 3
Du hörst nun ein Gespräch. Du hörst das Gespräch einmal. Dazu löse sieben Aufgaben. 
Wähle: Sind die Aussagen oder ? 
Lies jetzt die Aufgaben 16 bis 22. Dazu hast du 60 Sekunden Zeit. 
Du stehst nach einem Mathematiktest im Gang vor deiner Klasse und hörst, wie sich ein Mitschüler und eine 
Mitschülerin über den Test unterhalten.
Richtig Falsch
Richtig Falsch
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HÖREN
Seite 5
Teil 4
Du hörst nun eine Diskussion. Du hörst die Diskussion zweimal. Dazu löse acht Aufgaben. 
Ordne die Aussagen zu: Wer sagt was? 
Lies jetzt die Aussagen 23 bis 30. Dazu hast du 60 Sekunden Zeit. 
Die Moderatorin der Radiosendung „Die aktuelle Diskussion“ spricht mit dem Schüler Alexander Winkler, 16 
Jahre alt, und dem Polizisten Florian Kauder über die Frage: Führerschein schon ab 16?
Mo
de
ra
to
rin
Al
ex
an
de
r
Flo
ria
n 
Ka
ud
er
Beispiel 
0 Man kann schon mit 16 die Fahrprüfung machen. a cb
23 Auf dem Land gibt es abends nicht genug Freizeitangebote.
24 Für junge Leute ist es oft schwer, erwachsene Mitfahrer zu finden.
25 Auch Menschen unter 18 können verantwortlich handeln.
26 In anderen Ländern gibt es schon den Führerschein ab 16.
27 Man sollte die Ausbildung der Fahrer verbessern.
28 Es könnte helfen, wenn Eltern nachts fahren.
29 Man sollte die öffentlichen Verkehrsmittel auf dem Land besser 
ausbauen.
30 Für neue Verkehrsprojekte fehlen die finanziellen Mittel. a cb
a cb
a cb
a cb
a cb
a cb
a cb
a cb
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SCHREIBEN
Das Modul Schreiben besteht aus drei Teilen. 
In den Aufgaben 1 und 3 
schreibst du E-Mails. 
In Aufgabe 2 
schreibst du einen Diskussionsbeitrag. 
Du kannst mit jeder Aufgabe beginnen. 
Schreibe deine Texte auf die 
Antwortbogen. 
Bitte schreibe deutlich und 
verwende keinen Bleistift.
Hilfsmittel wie z. B. Wörterbücher oder 
Mobiltelefone sind nicht erlaubt.
Schreiben 
60 Minuten
Kandidatenblätter
Seite 24 Seite 2
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SCHREIBEN
Aufgabe 1 Arbeitszeit: 20 Minuten
Schreibe eine E-Mail (circa 80 Wörter).
Schreibe etwas zu allen drei Punkten. 
Achte auf den Textaufbau (Anrede, Einleitung, Reihenfolge der Inhaltspunkte, Schluss). 
Du hast im Sommer ein Praktikum in einer Buchhandlung gemacht und möchtest einem Freund/einer 
Freundin davon erzählen.
- Beschreibe: Wie war das Praktikum in der Buchhandlung?
- Begründe: Was hat dir besonders gut gefallen?
- Mache einen Vorschlag für ein Treffen.
Schreibe nun deine Meinung zum Thema (circa 80 Wörter). 
Du hast in einer Zeitschrift einen Artikel zum Thema „Private Fotos in sozialen Netzwerken“ gelesen. 
Im Online-Forum der Zeitung findest du folgende Meinung:
Eine Arbeitskollegin deiner Mutter, Frau Selden, sucht jemanden, der einmal in der Woche für sie einkaufen 
geht. Deine Mutter hat dir ihre E-Mail-Adresse gegeben.
Schreib an Frau Selden. Erkläre, warum du diesen Job machen möchtest und schlag ein Treffen vor.
Schreibe eine E-Mail (circa 40 Wörter).
Vergiss nicht die Anrede und den Gruß am Schluss. 
Aufgabe 2 Arbeitszeit: 25 Minuten
www.diskussion-aktuell.de
16.06. 11:32 Uhr 
Susan 
16.06. 12:56 Uhr 
Gästebuch 
Aufgabe 3 Arbeitszeit: 15 Minuten
Mich nervt es so, wenn ständig 
fotografi ert wird. Auf jeder Party, im 
Café, immer und überall. Ich mag 
das nicht! Und am meisten stört 
mich, dass die Leute diese Fotos 
dann oft auch noch ins Internet 
stellen, wo sie jeder sehen kann. 
Das ist doch privat!
Seite 25Seite 2
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SCHREIBEN
Aufgabe 1 Arbeitszeit: 20 Minuten
Schreibe eine E-Mail (circa 80 Wörter).
Schreibe etwas zu allen drei Punkten. 
Achte auf den Textaufbau (Anrede, Einleitung, Reihenfolge der Inhaltspunkte, Schluss). 
Du hast im Sommer ein Praktikum in einer Buchhandlung gemacht und möchtest einem Freund/einer 
Freundin davon erzählen.
- Beschreibe: Wie war das Praktikum in der Buchhandlung?
- Begründe: Was hat dir besonders gut gefallen?
- Mache einen Vorschlag für ein Treffen.
Schreibe nun deine Meinung zum Thema (circa 80 Wörter). 
Du hast in einer Zeitschrift einen Artikel zum Thema „Private Fotos in sozialen Netzwerken“ gelesen. 
Im Online-Forum der Zeitung findest du folgende Meinung:
Eine Arbeitskollegin deiner Mutter, Frau Selden, sucht jemanden, der einmal in der Woche für sie einkaufen 
geht. Deine Mutter hat dir ihre E-Mail-Adresse gegeben.
Schreib an Frau Selden. Erkläre, warum du diesen Job machen möchtest und schlag ein Treffen vor.
Schreibe eine E-Mail (circa 40 Wörter).
Vergiss nicht die Anrede und den Gruß am Schluss. 
Aufgabe 2 Arbeitszeit: 25 Minuten
www.diskussion-aktuell.de
16.06. 11:32 Uhr 
Susan 
16.06. 12:56 Uhr 
Gästebuch 
Aufgabe 3 Arbeitszeit: 15 Minuten
Mich nervt es so, wenn ständig 
fotografi ert wird. Auf jeder Party, im 
Café, immer und überall. Ich mag 
das nicht! Und am meisten stört 
mich, dass die Leute diese Fotos 
dann oft auch noch ins Internet 
stellen, wo sie jeder sehen kann. 
Das ist doch privat!
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SPRECHEN
Seite 1
Sprechen 
15 Min. für zwei Teilnehmende
Kandidatenblätter
Das Modul Sprechen besteht aus drei Teilen. 
In Teil 1 planst du etwas gemeinsam mit 
deinem Partner/deiner Partnerin
(circa 3 Minuten).
In Teil 2 präsentierst du ein Thema
(circa 3 Minuten). Wähle ein Thema 
(Thema 1 oder Thema 2) aus.
In Teil 3 sprichst du über dein Thema 
und das deines Partners/deiner Partnerin
(circa 2 Minuten).
Deine Vorbereitungszeit beträgt 15 Minuten. 
Du bereitest dich allein vor.Du darfst dir zu jeder Aufgabe Notizen 
machen. In der Prüfung sollst du frei 
sprechen. 
Hilfsmittel wie z. B. Wörterbücher oder 
Mobiltelefone sind nicht erlaubt. 
Seite 26
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KANDIDATENBLÄTTER
SPRECHEN
Seite 2
Einen Artikel für die Schul-Webseite schreiben 
- welche Themen? (Feste, Lehrer, ...)
- wer schreibt was?
- Fotos?
- Unterstützung? (Lehrer, Computerexperte, ...)
– …
Ihr wollt gemeinsam einen Artikel für die Webseite eurer Schule über das letzte Schuljahr schreiben. 
Sprich über die Punkte unten, mach Vorschläge und reagiere auf die Vorschläge deines Gesprächs-
partners/deiner Gesprächspartnerin.
Plant und entscheidet gemeinsam, was ihr tun möchtet. 
Teil 1 Gemeinsam etwas planen Dauer: circa drei Minuten
Seite 27
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Seite 2
Einen Artikel für die Schul-Webseite schreiben 
- welche Themen? (Feste, Lehrer, ...)
- wer schreibt was?
- Fotos?
- Unterstützung? (Lehrer, Computerexperte, ...)
– …
Ihr wollt gemeinsam einen Artikel für die Webseite eurer Schule über das letzte Schuljahr schreiben. 
Sprich über die Punkte unten, mach Vorschläge und reagiere auf die Vorschläge deines Gesprächs-
partners/deiner Gesprächspartnerin.
Plant und entscheidet gemeinsam, was ihr tun möchtet. 
Teil 1 Gemeinsam etwas planen Dauer: circa drei Minuten
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SPRECHEN
Seite 3
Stell dein Thema vor. 
Erkläre den Inhalt und 
die Struktur deiner 
Präsentation. 
Berichte von 
deiner Situation oder 
einem Erlebnis im 
Zusammenhang mit 
dem Thema.
Berichte von der 
Situation in deinem 
Heimatland und gib 
Beispiele.
Nenne die Vor- und 
Nachteile und 
sag dazu deine 
Meinung. 
Gib auch Beispiele.
Beende deine 
Präsentation und 
bedanke dich bei den 
Zuhörern.
Teil 2 Ein Thema präsentieren Dauer: circa drei Minuten 
Thema 1
Wähle ein Thema (Thema 1 oder Thema 2) aus. 
Du sollst deinen Zuhörern ein aktuelles Thema präsentieren. Dazu findest du hier fünf Folien. 
Folge den Anweisungen links und schreibe deine Notizen und Ideen rechts daneben. 
Teil 3 – siehe Seite 4 unten
Seite 28
ÜBUNGSSATZ j
GOETHE-ZERTIFIKAT B1
KANDIDATENBLÄTTER
SPRECHEN
Seite 4
FERIENCAMPS 
„Hier ist immer etwas los!“ 
Feriencamps 
Meine persönlichen 
Erfahrungen 
Feriencamps 
Die Situation 
in meinem 
Heimatland 
Feriencamps 
 
 
 
 
Vor- und 
Nachteile & 
Meine 
Meinung 
Feriencamps 
Abschluss 
& 
Dank 
Stell dein Thema vor. 
Erkläre den Inhalt und 
die Struktur deiner 
Präsentation. 
Berichte von 
deiner Situation oder 
einem Erlebnis im 
Zusammenhang mit 
dem Thema.
Berichte von der 
Situation in deinem 
Heimatland und gib 
Beispiele.
Nenne die Vor- und 
Nachteile und 
sag dazu deine 
Meinung. 
Gib auch Beispiele.
Beende deine 
Präsentation und 
bedanke dich bei den 
Zuhörern.
Teil 2 Ein Thema präsentieren Dauer: circa drei Minuten
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Nach deiner Präsentation: 
Reagiere auf die Rückmeldung und auf Fragen des Gesprächspartners/der Gesprächspartnerin 
und des Prüfers/der Prüferin. 
Nach der Präsentation deines Partners/deiner Partnerin: 
a) Gib eine Rückmeldung zur Präsentation deines Partners/deiner Partnerin 
 (z. B. wie dir die Präsentation gefallen hat, was für dich neu oder besonders interessant war usw.). 
b) Stell auch eine Frage zur Präsentation deines Partners/deiner Partnerin. 
Teil 3 Über ein Thema sprechen
Thema 2
Seite 29
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SPRECHEN
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„Hier ist immer etwas los!“ 
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Meine persönlichen 
Erfahrungen 
Feriencamps 
Die Situation 
in meinem 
Heimatland 
Feriencamps 
 
 
 
 
Vor- und 
Nachteile & 
Meine 
Meinung 
Feriencamps 
Abschluss 
& 
Dank 
Stell dein Thema vor. 
Erkläre den Inhalt und 
die Struktur deiner 
Präsentation. 
Berichte von 
deiner Situation oder 
einem Erlebnis im 
Zusammenhang mit 
dem Thema.
Berichte von der 
Situation in deinem 
Heimatland und gib 
Beispiele.
Nenne die Vor- und 
Nachteile und 
sag dazu deine 
Meinung. 
Gib auch Beispiele.
Beende deine 
Präsentation und 
bedanke dich bei den 
Zuhörern.
Teil 2 Ein Thema präsentieren Dauer: circa drei Minuten
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und des Prüfers/der Prüferin. 
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a) Gib eine Rückmeldung zur Präsentation deines Partners/deiner Partnerin 
 (z. B. wie dir die Präsentation gefallen hat, was für dich neu oder besonders interessant war usw.). 
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Teil 3 Über ein Thema sprechen
Thema 2
ÜBUNGSSATZ j
GOETHE-ZERTIFIKAT B1
PRÜFERBLÄTTER
Lesen
Antwortbogen
Lösungen
Hören
Antwortbogen
Lösungen
Umrechnungstabelle Hören und Lesen
Transkriptionen
Schreiben
Antwortbogen
Bewertungskriterien
Bewertungsbogen
Leistungsbeispiele
Sprechen
Hinweise für Prüfende
Bewertungskriterien
Bewertungsbogen
Prüferblätter
Seite 30
Lesen
Version R04SWV01.01
 37357-LV - 08/2014
Datum
. .
Lesen
Zertifkat B1
Teil 1
1
2
4
3
5
6
7
8
10
9
11
12
27
28
29
Teil 5
30
Teil 3
15
16
18
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23
22
24
25
26
Teil 4
Teil 2
13
14
Markieren Sie so:
NICHT so:
Füllen Sie zur Korrektur das Feld aus:
Markieren Sie das richtige Feld neu:
Version R04SWV01.01
 37357-LV - 08/2014
30
Unterschrift Bewertende/r 2Unterschrift Bewertende/r 1
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
ca b
ca b
ca b
ca b
ca b
ca b
0jihgfedcba
0jihgfedcba
0jihgfedcba
0jihgfedcba
0jihgfedcba
0jihgfedcba
0jihgfedcba
NeinJa
NeinJa
NeinJa
NeinJa
NeinJa
NeinJa
NeinJa
a b c
a b c
a b c
a b c
Gesamtergebnis: 100
Punkte Teile 1 bis 5
(nach Umrechnung)
A
B
Erw.
Jug.
PTN-Nr.
. .
Geburtsdatum
Ort
Institution,
PSVorname
Nachname,
37357
Datum
. .
Goethe-Zertifikat B1
Teil 1
1
2
4
3
5
6
7
8
10
9
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Teil 5
30
Teil 3
15
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18
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23
22
24
25
26
Teil 4
Teil 2
13
14
Markieren Sie so:
NICHT so:
Füllen Sie zur Korrektur das Feld aus:
Markieren Sie das richtige Feld neu:
30
Unterschrift Bewertende/r 2Unterschrift Bewertende/r 1
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
ca b
ca b
ca b
ca b
ca b
ca b
0jihgfedcba
0jihgfedcba
0jihgfedcba
0jihgfedcba
0jihgfedcba
0jihgfedcba
0jihgfedcba
NeinJa
NeinJa
NeinJa
NeinJa
NeinJa
NeinJa
NeinJa
a b c
a b c
a b c
a b c
Gesamtergebnis:
100
Punkte Teile 1 bis 5
(nach Umrechnung)
A
B
Erw.
Jug.
PTN-Nr.
. .
Geburtsdatum
Ort
Institution,
ÜS 0 0 1Vorname
Nachname,
 Version R04SWV01.01
 07566-LöBo-ÜS001-LV-03/2017
Lesen - Lösungen
7566
Seite 31
Datum
. .
Goethe-Zertifikat B1
Teil 1
1
2
4
3
5
6
7
8
10
9
11
12
27
28
29
Teil 5
30
Teil 3
15
16
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20
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23
22
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25
26
Teil 4
Teil 2
13
14
Markieren Sie so:
NICHT so:
Füllen Sie zur Korrektur das Feld aus:
Markieren Sie das richtige Feld neu:
30
Unterschrift Bewertende/r 2Unterschrift Bewertende/r 1
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
ca b
ca b
ca b
ca b
ca b
ca b
0jihgfedcba
0jihgfedcba
0jihgfedcba
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0jihgfedcba
0jihgfedcba
0jihgfedcba
NeinJa
NeinJa
NeinJa
NeinJa
NeinJa
NeinJa
NeinJa
a b c
a b c
a b c
a b c
Gesamtergebnis:
100
Punkte Teile 1 bis 5(nach Umrechnung)
A
B
Erw.
Jug.
PTN-Nr.
. .
Geburtsdatum
Ort
Institution,
ÜS 0 0 1Vorname
Nachname,
 Version R04SWV01.01
 07566-LöBo-ÜS001-LV-03/2017
Lesen - Lösungen
7566
Seite 32
Version R04SWV01.01
 34344-HV - 08/2014
Teil 1
Richtig Falsch
1
2
4
3
5
6
Richtig Falsch
Richtig Falsch
FalschRichtig
FalschRichtig
7
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Teil 2
16
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Teil 3
19
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25
26
27
28
29
30
Teil 4
Gesamtergebnis:
Richtig Falsch
Hören
Markieren Sie so:
NICHT so:
Füllen Sie zur Korrektur das Feld aus:
Markieren Sie das richtige Feld neu:
Version R04SWV01.01
 34344-HV - 08/2014
cba
cba
cba
cba
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30
Unterschrift Bewertende/r 1 Unterschrift Bewertende/r 2 Datum
. .
cba
cba
cba
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a b c
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a b c
a b c
a b c
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
100
Punkte Teile 1 bis 4
(nach Umrechnung)
A
B
Erw.
Jug.
PTN-Nr.
. .
Geburtsdatum
Ort
Institution,
PSVorname
Nachname,
34344
Zertifikat B1
0 0 1
Teil 1
Richtig Falsch
1
2
4
3
5
6
Richtig Falsch
Richtig Falsch
FalschRichtig
FalschRichtig
7
8
9
10
11
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14
13
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Teil 2
16
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Teil 3
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26
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28
29
30
Teil 4
Gesamtergebnis:
Richtig Falsch
Goethe-Zertifikat B1
Markieren Sie so:
NICHT so:
Füllen Sie zur Korrektur das Feld aus:
Markieren Sie das richtige Feld neu:
 Version R04SWV01.01
 06444-LöBo-ÜS001-HV - 03/2017
cba
cba
cba
cba
cba
30
Unterschrift Bewertende/r 1 Unterschrift Bewertende/r 2 Datum
. .
cba
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cba
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a b c
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
100
Punkte Teile 1 bis 4
(nach Umrechnung)
A
B
Erw.
Jug.
PTN-Nr.
. .
Geburtsdatum
Ort
Institution,
ÜS
Vorname
Nachname,
Hören - Lösungen
6444
Seite 33
0 0 1
Teil 1
Richtig Falsch
1
2
4
3
5
6
Richtig Falsch
Richtig Falsch
FalschRichtig
FalschRichtig
7
8
9
10
11
12
14
13
15
Teil 2
16
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Teil 3
19
20
21
22
23
24
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28
29
30
Teil 4
Gesamtergebnis:
Richtig Falsch
Goethe-Zertifikat B1
Markieren Sie so:
NICHT so:
Füllen Sie zur Korrektur das Feld aus:
Markieren Sie das richtige Feld neu:
 Version R04SWV01.01
 06444-LöBo-ÜS001-HV - 03/2017
cba
cba
cba
cba
cba
30
Unterschrift Bewertende/r 1 Unterschrift Bewertende/r 2 Datum
. .
cba
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cba
cba
a b c
a b c
a b c
a b c
a b c
a b c
a b c
a b c
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
Richtig Falsch
100
Punkte Teile 1 bis 4
(nach Umrechnung)
A
B
Erw.
Jug.
PTN-Nr.
. .
Geburtsdatum
Ort
Institution,
ÜS
Vorname
Nachname,
Hören - Lösungen
6444
Seite 34
ÜBUNGSSATZ j
GOETHE-ZERTIFIKAT B1
PRÜFERBLÄTTER
HÖREN
Messpunkte
Messpunkte
Ergebnispunkte
Ergebnispunkte
30
14
29
13
28
12
27
11
26
10
25
9
24
8
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7
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6
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5
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4
19
3
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2
17
1
16
0
15
100
47
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40
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87
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30
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27
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23
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20
70
17
67
13
63
10
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7
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3
53
0
50
Umrechnungstabelle Hören und Lesen
Seite 35
ÜBUNGSSATZ j
GOETHE-ZERTIFIKAT B1
PRÜFERBLÄTTER
HÖREN
Seite 2
Beispiel 
Du hörst eine Durchsage in der Schule.
Guten Morgen, hier spricht Frau Mayerhofer! 
Hier sind die wichtigsten Informationen für diese 
Schulwoche: Die Breakdance-Gruppe und die 
Mädchen-Fußball-AG am Mittwoch fallen leider aus, 
weil Herr Melder krank ist. Dafür ist Frau Lehmann 
wieder gesund. Das heißt, es haben alle zweiten 
Klassen wieder ganz normal Sportunterricht. Und 
dann noch eine Meldung an die Schüler, die beim 
Sportfest letzte Woche einen ersten Platz gemacht 
haben: Ihr könnt euch nach der Schule euer Zertifi kat 
im Lehrerzimmer abholen! Und auch ein kleiner Preis 
wartet noch auf euch ... Nun aber allen einen schönen
neuen Schultag!
Nummer 1 
Du hörst folgende Nachricht auf der Mobilbox 
deines Telefons.
Hallo! Ich bin’s, der Luca. Schade, dass wir nicht 
schon heute gehen, aber morgen um sechs passt mir 
auch. Ich habe vorher Training und komm dann ein 
paar Minuten später. Aber ich bin rechtzeitig zum 
Filmbeginn da. Am Anfang zeigen sie ohnehin nur 
langweilige Werbung. Kannst du vielleicht schon mal 
die Karten kaufen? Ruf mich doch bitte kurz zurück, 
ob das für dich okay ist. Ach ja, und wo fi nde ich dich 
dann? Wartest du bei der Kasse oder gleich oben im 
Kinosaal? Tschüs! 
Nummer 2 
Du hörst im Radio folgende Informationen: 
Die Jugendfeuerwehr Leutkirch veranstaltet wieder 
ein Wohltätigkeitsfest! Dabei gibt es auf dem 
Flohmarkt Kinder- und Jugendkleidung, Bücher, 
Spielzeug, elektronische Spiele und vieles mehr – 
neu oder gebraucht – alles zu Tiefstpreisen! Die 
Jugendlichen der Jugendfeuerwehr betreuen auch 
die Ausgabe von gratis Getränken und kostenlosem 
Eis. Außerdem spielt eine Jugendband der Feuerwehr 
Live-Musik! Alle Einnahmen aus der Veranstaltung 
gehen an Not leidende Kinder in Deutschland. Also 
geht hin – am 23. Juni zwischen 8:00 und 18:00 Uhr 
zum Sportplatz in Leutkirch und bringt möglichst 
viele Leute mit! 
Du hörst nun fünf kurze Texte. Du hörst jeden Text zweimal. Zu jedem Text löse zwei Aufgaben. 
Wähle bei jeder Aufgabe die richtige Lösung. 
Lies zuerst das Beispiel. Dazu hast du 10 Sekunden Zeit. 
Nummer 3 
Du hörst eine Meldung im Radio.
Hallo, Jungs und Mädels, und jetzt ist eure Meinung 
gefragt. Wer von den drei Sängerinnen – Jana, 
Christine oder Miriam – soll Mitglied in der Girly-
Band Princess werden? Macht mit bei der Umfrage 
auf unserer Website www.popstars.ch. Dort fi ndet 
ihr zu eurer Favoritin außerdem Videos, Foto- 
Galerien und Backstage-Informationen. Und im 
Net-Forum könnt ihr mit anderen über die Popstars 
diskutieren. Macht mit, geht online und wählt eure 
Lieblingskandidatin!
Nummer 4 
Du hörst eine Durchsage am Bahnhof.
Liebe München-Besucher! An unseren 
Fahrkartenschaltern erhalten Sie auch den Citypass 
für die Münchner Innenstadt. Der Pass beinhaltet ein 
Ticket, gültig für alle öffentlichen Verkehrsmittel in 
München und Umgebung und eine Vorteilskarte, mit 
der Sie bei vielen touristischen Attraktionen weniger 
bezahlen. Mit beiden haben Sie und Ihre Begleiter 
ein bis drei Tage lang die Gelegenheit, unsere Stadt 
günstig und bequem zu erkunden, und vielleicht ein 
Souvenir zu kaufen. Die Preise liegen zwischen 9,50 
Euro und 27,50 Euro pro Person. Gute Fahrt.
Nummer 5 
Du hörst folgende Nachricht auf der Mobilbox 
deines Telefons.
Hallo Sandrine, hier ist Nadja vom Lerninstitut. 
Du hättest morgen um 15 Uhr eine Mathematik-
Stunde bei uns. Leider ist Frau Birbaum erkrankt 
und wir müssen den Termin verschieben. Kannst 
du vielleicht auch morgen um 17 Uhr kommen? Da 
könntest du gemeinsam mit zwei anderen Schülern 
eine Mathematik-Stunde bei Herrn Hofer nehmen. 
Du bekommst dann 10 Franken zurück, weil ihr ja 
zu dritt seid. Ruf mich bitte heute noch an und sag, 
ob du Zeit hast. Die Nummer hast du ja. Danke, bis 
später!
Transkriptionen
Hören Teil 1
Seite 36
ÜBUNGSSATZ j
GOETHE-ZERTIFIKAT B1
PRÜFERBLÄTTER
HÖREN
Seite 3
Du machst mit deiner Klasse einen Ausflug an den Millstätter See und hörst im Bus Informationen 
von der Reiseleiterin. 
Hallo, aufgepasst! ... Wir nähern uns jetzt schon dem Millstätter See und ich möchte euch vorher 
ein bisschen über das weitere Programm informieren:
Also, wir kommen in ein paar Minuten in Döbriach an. Der Ort liegt am Ostufer vom Millstätter 
See. Nach der langen Busfahrt werden wir dort noch vor dem Mittagessen zuallererst einmal mit 
einer kleinen Wanderung ein Stück um den See herum starten. So können wir uns ein bisschen 
die Beine vertreten und wieder fit werden. Eure Badesachen könnt ihr noch im Bus lassen, die 
brauchen wir erst am späten Nachmittag.
Um 12:30 Uhr haben wir in einem hübschen kleinen Restaurant in Döbriach Tische für das 
Mittagessen reserviert.Um 14:00 Uhr beginnt dann die Führung im Sagamundo. Man nennt das 
Sagamundo auch „das Haus des Erzählens“. Wir bekommen dort eine extra Führung und werden 
viel über die Geschichten und Märchen dieser Gegend hören und sehen. Wenn wir ein bisschen 
vor 14:00 Uhr dort sind, dann können wir auch vorab schon alleine durch die Ausstellung gehen. 
Also bitte beeilt euch beim Mittagessen ein bisschen! 
Um 16:00 ist dann wieder Abfahrt vom Hauptplatz. Aber diesmal sind wir nicht lange unterwegs. 
Nur ein paar Minuten von Döbriach entfernt ist Radenthein. Dort gibt es im Granatium 
Granatsteine zu sehen und wir können sogar selbst ein paar dieser schönen Steine aus dem Berg 
klopfen und mit nach Hause nehmen.
Am späten Nachmittag kommen wir dann wieder nach Döbriach zurück. Wer möchte, kann dann 
noch schwimmen gehen. Gleich gegenüber von unserem Hotel gibt es ein Strandbad. Für uns als 
Hotelgäste ist der Eintritt dort frei. Aber bitte: Gebt vorher Bescheid, wer schon im Hotel bleibt. 
Lisa und Johanna haben ja schon gesagt, dass sie lieber auf ihre Zimmer gehen möchten. Ich 
begleite dann die Gruppe zum See und eure Lehrerin bleibt mit den anderen im Hotel.
Wir treffen uns um 19 Uhr alle wieder im Speisesaal zum Abendessen. Das Hotel hat für uns dann 
noch etwas Besonderes vorbereitet: Nach dem Abendessen werden die Tische weggeräumt und es 
gibt eine kleine Jugenddisco, zu der auch die Döbriacher Dorfjugend eingeladen ist. Ihr dürft bis 
22:30 Uhr dort bleiben - dann ist Schlafenszeit! Schließlich haben wir morgen früh wieder einiges 
vor. Zum Beispiel wollen wir nach Gmünd ins „Haus des Staunens“ fahren. Dort gibt es ganz 
besondere Instrumente, zum Beispiel die größte begehbare Geige der Welt und ...
Ah, schaut mal, da vorne ist schon Döbriach ...
Du hörst nun einen Text. Du hörst den Text einmal. Dazu löse fünf Aufgaben. 
Wähle bei jeder Aufgabe die richtige Lösung , oder . 
Lies jetzt die Aufgaben 11 bis 15. Dazu hast du 60 Sekunden Zeit. 
Teil 2 
a cb
ÜBUNGSSATZ j
GOETHE-ZERTIFIKAT B1
PRÜFERBLÄTTER
HÖREN
Seite 4
Du hörst nun ein Gespräch. Du hörst das Gespräch einmal. Dazu löse sieben Aufgaben. 
Wähle: Sind die Aussagen richtig oder falsch? 
Lies jetzt die Aufgaben 16 bis 22. Dazu hast du 60 Sekunden Zeit. 
Teil 3 
Du stehst nach einem Mathematiktest im Gang vor deiner Klasse und hörst, wie sich ein Mitschüler und eine 
Mitschülerin über den Test unterhalten.
Daniel: Huch, endlich ist es vorbei! Aber der Test war ja 
total schwer!
Emma: Echt? Ich fand ihn eigentlich ganz okay. Ich 
mein, es ist doch genau das gekommen, was 
Professor Kainz uns zum Üben gegeben hat.
Daniel: Stimmt doch gar nicht! Die zweite Aufgabe 
zum Beispiel ... so eine Aufgabe haben wir 
doch noch gar nicht gemacht. Hast du das 
verstanden?
Emma: Ach, komm Daniel, das haben wir doch letzte 
Woche durchgenommen. Du musst nur die 
beiden Zahlen multiplizieren. Das war doch 
ganz einfach.
Daniel: Ganz einfach?! Emma, du bist eben die perfekte 
Schülerin!
Emma: Ist ja nicht wahr! Aber sooft wie du die 
Hausaufgaben vergisst und in den Mathe-
Stunden mit Stefan redest, brauchst du dich 
nicht zu wundern, dass andere besser sind.
Daniel: Ja, ja. Du hast ja recht! … Ich glaube jedenfalls, 
ich habe den Test nicht geschafft! Die erste 
Aufgabe ist ja noch ganz gut gegangen. Aber bei 
der dritten ... Da habe ich alles durchgestrichen 
und neu geschrieben. Leider bin ich nicht mehr 
ganz fertig geworden.
Emma: Ich glaube, das ist nicht so schlimm. Professor 
Kainz hat gesagt, dass er auch Punkte vergibt, 
wenn nur ein Teil der Rechnung stimmt, sogar 
wenn die Lösung dann falsch oder nicht da 
ist. Also hast du bestimmt über 50 Prozent 
geschafft.
Daniel: Wenn ich den Test geschafft habe, dann 
höchstens gerade noch. Und dabei wollte 
mein Vater, dass ich einmal eine gute Note 
nach Hause bringe. „Zur Abwechslung“ hat er 
gesagt. Nur weil er selbst ein super Schüler war 
und nicht verstehen kann, dass ich das nicht 
auch bin. Ich glaube, die Schule ist heute viel 
schwerer als früher!
Emma: Jetzt sei mal ehrlich. Hast du denn genug für 
den Test gelernt?
Daniel: Hm... wahrscheinlich nicht. In den letzten 
Tagen war das Wetter so schön, da war ich 
fast jeden Nachmittag im Park. Und gestern 
war der Tobi aus der 6 C bei mir, wir haben 
Computer gespielt. Da hab ich die Zeit ganz 
vergessen. Meine Mutter hat Tobias erst nach 
Hause geschickt, als es Zeit zum Abendessen 
war. Ja, und dann hab ich einfach keine Lust 
mehr zum Lernen gehabt. Ich meine, das hätte 
doch ohnehin keinen Sinn mehr gehabt. So im 
letzten Moment. Und überhaupt. Ich bin einfach 
zu doof für Mathe! ...
Emma: Jetzt lass den Kopf nicht hängen. Du bist 
überhaupt nicht doof, du bist einfach nur faul!
Daniel: Was soll ich denn machen? Und nächste Woche 
schreiben wir schon wieder einen Test in 
Mathe. Papa will mir einen Nachhilfelehrer 
besorgen, wenn meine Noten nicht besser 
werden.
Emma: Was hältst du davon, wenn wir nächste Woche 
zusammen lernen? Dann wird das Ergebnis 
hoffentlich besser und ihr könnt euch das Geld 
für den Nachhilfelehrer sparen.
Daniel: Echt, du hilfst mir? Super! Danke! Vielleicht 
könntest du ja heute gleich mal die 
Hausaufgaben für mich machen, okay?
Emma: Hey, Daniel! So war das nicht gemeint! Deine 
Hausaufgaben machst du gefälligst selbst! ... 
Seite 37
ÜBUNGSSATZ j
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HÖREN
Seite 3
Du machst mit deiner Klasse einen Ausflug an den Millstätter See und hörst im Bus Informationen 
von der Reiseleiterin. 
Hallo, aufgepasst! ... Wir nähern uns jetzt schon dem Millstätter See und ich möchte euch vorher 
ein bisschen über das weitere Programm informieren:
Also, wir kommen in ein paar Minuten in Döbriach an. Der Ort liegt am Ostufer vom Millstätter 
See. Nach der langen Busfahrt werden wir dort noch vor dem Mittagessen zuallererst einmal mit 
einer kleinen Wanderung ein Stück um den See herum starten. So können wir uns ein bisschen 
die Beine vertreten und wieder fit werden. Eure Badesachen könnt ihr noch im Bus lassen, die 
brauchen wir erst am späten Nachmittag.
Um 12:30 Uhr haben wir in einem hübschen kleinen Restaurant in Döbriach Tische für das 
Mittagessen reserviert. Um 14:00 Uhr beginnt dann die Führung im Sagamundo. Man nennt das 
Sagamundo auch „das Haus des Erzählens“. Wir bekommen dort eine extra Führung und werden 
viel über die Geschichten und Märchen dieser Gegend hören und sehen. Wenn wir ein bisschen 
vor 14:00 Uhr dort sind, dann können wir auch vorab schon alleine durch die Ausstellung gehen. 
Also bitte beeilt euch beim Mittagessen ein bisschen! 
Um 16:00 ist dann wieder Abfahrt vom Hauptplatz. Aber diesmal sind wir nicht lange unterwegs. 
Nur ein paar Minuten von Döbriach entfernt ist Radenthein. Dort gibt es im Granatium 
Granatsteine zu sehen und wir können sogar selbst ein paar dieser schönen Steine aus dem Berg 
klopfen und mit nach Hause nehmen.
Am späten Nachmittag kommen wir dann wieder nach Döbriach zurück. Wer möchte, kann dann 
noch schwimmen gehen. Gleich gegenüber von unserem Hotel gibt es ein Strandbad. Für uns als 
Hotelgäste ist der Eintritt dort frei. Aber bitte: Gebt vorher Bescheid, wer schon im Hotel bleibt. 
Lisa und Johanna haben ja schon gesagt, dass sie lieber auf ihre Zimmer gehen möchten. Ich 
begleite dann die Gruppe zum See und eure Lehrerin bleibt mit den anderen im Hotel.
Wir treffen uns um 19 Uhr alle wieder im Speisesaal zum Abendessen. Das Hotel hat für uns dann 
noch etwas Besonderes vorbereitet: Nach dem Abendessen werden die Tische weggeräumt und es 
gibt eine kleine Jugenddisco, zu der auch die Döbriacher Dorfjugend eingeladen ist. Ihr dürft bis 
22:30 Uhr dort bleiben - dann ist Schlafenszeit! Schließlich haben wir morgen früh wieder einiges 
vor. Zum Beispiel wollen wir nach Gmünd ins „Haus des Staunens“ fahren. Dort gibt es ganz 
besondere Instrumente, zum Beispiel die größte begehbare Geige der Welt und ...
Ah, schaut mal, da vorne ist schon Döbriach ...
Du hörst nun einen Text.Du hörst den Text einmal. Dazu löse fünf Aufgaben. 
Wähle bei jeder Aufgabe die richtige Lösung , oder . 
Lies jetzt die Aufgaben 11 bis 15. Dazu hast du 60 Sekunden Zeit. 
Teil 2 
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Du hörst nun ein Gespräch. Du hörst das Gespräch einmal. Dazu löse sieben Aufgaben. 
Wähle: Sind die Aussagen richtig oder falsch? 
Lies jetzt die Aufgaben 16 bis 22. Dazu hast du 60 Sekunden Zeit. 
Teil 3 
Du stehst nach einem Mathematiktest im Gang vor deiner Klasse und hörst, wie sich ein Mitschüler und eine 
Mitschülerin über den Test unterhalten.
Daniel: Huch, endlich ist es vorbei! Aber der Test war ja 
total schwer!
Emma: Echt? Ich fand ihn eigentlich ganz okay. Ich 
mein, es ist doch genau das gekommen, was 
Professor Kainz uns zum Üben gegeben hat.
Daniel: Stimmt doch gar nicht! Die zweite Aufgabe 
zum Beispiel ... so eine Aufgabe haben wir 
doch noch gar nicht gemacht. Hast du das 
verstanden?
Emma: Ach, komm Daniel, das haben wir doch letzte 
Woche durchgenommen. Du musst nur die 
beiden Zahlen multiplizieren. Das war doch 
ganz einfach.
Daniel: Ganz einfach?! Emma, du bist eben die perfekte 
Schülerin!
Emma: Ist ja nicht wahr! Aber sooft wie du die 
Hausaufgaben vergisst und in den Mathe-
Stunden mit Stefan redest, brauchst du dich 
nicht zu wundern, dass andere besser sind.
Daniel: Ja, ja. Du hast ja recht! … Ich glaube jedenfalls, 
ich habe den Test nicht geschafft! Die erste 
Aufgabe ist ja noch ganz gut gegangen. Aber bei 
der dritten ... Da habe ich alles durchgestrichen 
und neu geschrieben. Leider bin ich nicht mehr 
ganz fertig geworden.
Emma: Ich glaube, das ist nicht so schlimm. Professor 
Kainz hat gesagt, dass er auch Punkte vergibt, 
wenn nur ein Teil der Rechnung stimmt, sogar 
wenn die Lösung dann falsch oder nicht da 
ist. Also hast du bestimmt über 50 Prozent 
geschafft.
Daniel: Wenn ich den Test geschafft habe, dann 
höchstens gerade noch. Und dabei wollte 
mein Vater, dass ich einmal eine gute Note 
nach Hause bringe. „Zur Abwechslung“ hat er 
gesagt. Nur weil er selbst ein super Schüler war 
und nicht verstehen kann, dass ich das nicht 
auch bin. Ich glaube, die Schule ist heute viel 
schwerer als früher!
Emma: Jetzt sei mal ehrlich. Hast du denn genug für 
den Test gelernt?
Daniel: Hm... wahrscheinlich nicht. In den letzten 
Tagen war das Wetter so schön, da war ich 
fast jeden Nachmittag im Park. Und gestern 
war der Tobi aus der 6 C bei mir, wir haben 
Computer gespielt. Da hab ich die Zeit ganz 
vergessen. Meine Mutter hat Tobias erst nach 
Hause geschickt, als es Zeit zum Abendessen 
war. Ja, und dann hab ich einfach keine Lust 
mehr zum Lernen gehabt. Ich meine, das hätte 
doch ohnehin keinen Sinn mehr gehabt. So im 
letzten Moment. Und überhaupt. Ich bin einfach 
zu doof für Mathe! ...
Emma: Jetzt lass den Kopf nicht hängen. Du bist 
überhaupt nicht doof, du bist einfach nur faul!
Daniel: Was soll ich denn machen? Und nächste Woche 
schreiben wir schon wieder einen Test in 
Mathe. Papa will mir einen Nachhilfelehrer 
besorgen, wenn meine Noten nicht besser 
werden.
Emma: Was hältst du davon, wenn wir nächste Woche 
zusammen lernen? Dann wird das Ergebnis 
hoffentlich besser und ihr könnt euch das Geld 
für den Nachhilfelehrer sparen.
Daniel: Echt, du hilfst mir? Super! Danke! Vielleicht 
könntest du ja heute gleich mal die 
Hausaufgaben für mich machen, okay?
Emma: Hey, Daniel! So war das nicht gemeint! Deine 
Hausaufgaben machst du gefälligst selbst! ... 
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Die Moderatorin der Radiosendung „Die aktuelle Diskussion“ spricht mit dem Schüler Alexander Winkler, 16 Jahre alt, 
und dem Polizisten Florian Kauder über die Frage: Führerschein schon ab 16?
Du hörst nun eine Diskussion. Du hörst die Diskussion zweimal. Dazu löse acht Aufgaben. 
Ordne die Aussagen zu: Wer sagt was? 
Lies jetzt die Aussagen 23 bis 30. Dazu hast du 60 Sekunden Zeit. 
Teil 4 
Moderatorin: Hallo und herzlich willkommen zu unserer Sendung „Die 
aktuelle Diskussion“, heute zum Thema „Führerschein 
schon mit 16?“ Zu Gast im Studio haben wir heute 
Alexander Winkler, Schüler aus Bartholomä, einem Dorf 
auf der Schwäbischen Alb, und Herrn Florian Kauder, 
Polizist.
Kauder: Guten Tag!
Alexander: Hallo.
Moderatorin: So, damit alle wissen, worüber wir sprechen und wie die 
Gesetze jetzt sind: Herr Kauder, könnten Sie mal bitte so 
nett sein und das für uns zusammenfassen?
Kauder: Also, man kann schon mit 16 Fahrstunden nehmen und 
einen Monat vor dem 17. Geburtstag die praktische 
Fahrprüfung ablegen. Zum 17. Geburtstag bekommt 
man dann den Führerschein auf Probe und darf fahren, 
aber nicht allein. Es muss immer eine Person über 30 
mitfahren, die auch den Führerschein hat. Erst ab 18 darf 
man dann alleine fahren.
Moderatorin: Danke Herr Kauder. Alexander, du hast mir vor der 
Sendung gesagt, du möchtest aber mit 16 schon allein 
fahren – warum?
Alexander: Ich wohne in einem kleinen Dorf, und wenn man da 
abends was unternehmen will, sieht es leider ziemlich 
schlecht aus. Da muss man dann schon in die Stadt. Und 
ohne Auto geht da gar nichts, weil abends keine Busse 
mehr fahren.
Moderatorin: Aber gibt es denn nicht einmal Sport- oder Musikvereine? 
Solche Freizeitangebote fi ndet man doch fast überall, 
auch auf dem Land.
Alexander: Doch, schon, aber das ist nicht so mein Fall. Ich will lieber 
ins Kino gehen oder in die Disco.
Kauder: Ja, wir stellen auch immer wieder fest, dass die 
Jugendlichen das Freizeitangebot in der Stadt einfach 
attraktiver fi nden.
Alexander: Genau! Aber wie soll ich da hinkommen, der öffentliche 
Verkehr funktioniert nachts nicht und auf einen über 
dreißigjährigen Mitfahrer haben ich und meine Freunde 
keine Lust.
Moderatorin: Da spricht Alexander sicher einen wichtigen Punkt an. 
Selbst wenn sie solch einen Mitfahrer haben möchten, 
sind nur wenige bereit, diese Rolle zu übernehmen.
Kauder: Aus rechtlichen Gründen geht es leider nicht anders.
Moderatorin: Könnten Sie uns die etwas genauer erklären?
Kauder: Es ist ja so, dass erst ab 18 das Strafrecht für Erwachsene 
gilt. Was machen wir dann, wenn zum Beispiel ein 
Sechzehnjähriger Schuld an einem Unfall ist?
Moderatorin: Mhm, ja, das Problem mit dem Recht verstehe ich, aber 
könnte man da nicht fl exible Lösungen fi nden?
Alexander: Hm, das fi nde ich auch! Wir Jugendlichen haben doch 
auch schon mit 16 die Fähigkeit, Verantwortung zu 
übernehmen! Zum Beispiel reisen viele schon allein, auch 
ins Ausland.
Kauder: Mit den Gesetzen ist das so eine Sache. Ich weiß, in 
Neuseeland und auch in vielen Bundesstaaten der USA 
bekommt man den Führerschein schon mit 16. Aber ich 
fi nde, man muss sich jedes Beispiel ganz genau ansehen. 
In den USA gibt es zum Beispiel viel strengere Regeln 
für den Alkoholkonsum. Vielleicht gibt es auch einen 
besseren Fahrunterricht, das kann ich nicht beurteilen.
Moderatorin: Sie können mir sicher zustimmen, Herr Kauder, wenn ich 
sage, dass junge Führerschein-Besitzer noch zu wenig 
Übung haben.
Kauder: Ja, Übung macht sicher den Meister.
Moderatorin: Hier sollte man in den Fahrkursen mehr Training 
anbieten, damit junge Autofahrer sicherer werden. 
Alexander, was sagst du denn dazu?
Alexander: Na ja, es gibt leider keine Statistik darüber, wie viele 
Unfälle junge Leute auf Landstraßen verursachen und wie 
viele in der Stadt, oder?
Moderatorin: Wie meinst du das?
Alexander: Ich bin mir nämlich sicher, dass die jungen Leute vom 
Land, die genau wissen, dass sie noch sicher nach 
Hause fahren müssen, weniger oder keinen Alkohol 
konsumieren. In der Stadt verhält sich das anders.
Kauder: Wir sollten hier lieber nicht pauschalisieren. Ziel und 
Zweck muss es sein, dass die jungen Leute sicher nach 
Hause kommen. Vielleicht hilft es, wenn die Eltern 
Fahrdienste organisieren, das würden viele sicher gern 
machen.
Alexander: Also das würde die Sitatution nichtwirklich ändern, 
ob meine Mutter oder mein Vater fährt oder ein 
Dreißigjähriger mitfährt …((lacht))
Moderatorin: Dann jetzt mal ganz konkret an dich die Frage, Alexander: 
Was für ein Modell stellst du dir genau vor?
Alexander: Mein Vorschlag ist: Führerschein mit 16. Von mir aus 
dann nur mit der Aufl age, dass man absolut nichts trinkt.
Moderatorin: Herr Kauder, was meinen Sie zu diesem Vorschlag?
Kauder: Ich bin nicht dafür, weil Jugendliche unsicherer und auch 
riskanter fahren als Ältere.
Moderatorin: Wie wäre es denn mit einer Lösung auf einer ganz 
anderen Ebene? Wenn das Verkehrsnetz auf dem Land 
besser wäre, bräuchten die jungen Leute dort gar kein 
Auto.
Kauder: Ja, an vielen Orten gibt es schon Modellversuche mit 
Sammeltaxis und Kleinbussen auf Bestellung und so 
weiter. So etwas verursacht natürlich deutlich höhere 
Kosten und das Geld muss erst gefunden werden. Das 
liegt an den Politikern, hier etwas zu bewirken.
Alexander: Sehen Sie, wir sind schon etwas frustriert. Uns wurde 
schon so oft versprochen, dass sich die Situation 
verbessert, aber geändert hat sich bisher nichts, ob 
wegen Geld oder etwas anderem – das macht für uns 
keinen Unterschied.
Moderatorin: Gut, wir sehen also, es bleibt einiges zu tun für die 
Politik, damit Jugendliche vom Land sich frei bewegen 
können. Besten Dank Ihnen beiden.
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Die Moderatorin der Radiosendung „Die aktuelle Diskussion“ spricht mit dem Schüler Alexander Winkler, 16 Jahre alt, 
und dem Polizisten Florian Kauder über die Frage: Führerschein schon ab 16?
Du hörst nun eine Diskussion. Du hörst die Diskussion zweimal. Dazu löse acht Aufgaben. 
Ordne die Aussagen zu: Wer sagt was? 
Lies jetzt die Aussagen 23 bis 30. Dazu hast du 60 Sekunden Zeit. 
Teil 4 
Moderatorin: Hallo und herzlich willkommen zu unserer Sendung „Die 
aktuelle Diskussion“, heute zum Thema „Führerschein 
schon mit 16?“ Zu Gast im Studio haben wir heute 
Alexander Winkler, Schüler aus Bartholomä, einem Dorf 
auf der Schwäbischen Alb, und Herrn Florian Kauder, 
Polizist.
Kauder: Guten Tag!
Alexander: Hallo.
Moderatorin: So, damit alle wissen, worüber wir sprechen und wie die 
Gesetze jetzt sind: Herr Kauder, könnten Sie mal bitte so 
nett sein und das für uns zusammenfassen?
Kauder: Also, man kann schon mit 16 Fahrstunden nehmen und 
einen Monat vor dem 17. Geburtstag die praktische 
Fahrprüfung ablegen. Zum 17. Geburtstag bekommt 
man dann den Führerschein auf Probe und darf fahren, 
aber nicht allein. Es muss immer eine Person über 30 
mitfahren, die auch den Führerschein hat. Erst ab 18 darf 
man dann alleine fahren.
Moderatorin: Danke Herr Kauder. Alexander, du hast mir vor der 
Sendung gesagt, du möchtest aber mit 16 schon allein 
fahren – warum?
Alexander: Ich wohne in einem kleinen Dorf, und wenn man da 
abends was unternehmen will, sieht es leider ziemlich 
schlecht aus. Da muss man dann schon in die Stadt. Und 
ohne Auto geht da gar nichts, weil abends keine Busse 
mehr fahren.
Moderatorin: Aber gibt es denn nicht einmal Sport- oder Musikvereine? 
Solche Freizeitangebote fi ndet man doch fast überall, 
auch auf dem Land.
Alexander: Doch, schon, aber das ist nicht so mein Fall. Ich will lieber 
ins Kino gehen oder in die Disco.
Kauder: Ja, wir stellen auch immer wieder fest, dass die 
Jugendlichen das Freizeitangebot in der Stadt einfach 
attraktiver fi nden.
Alexander: Genau! Aber wie soll ich da hinkommen, der öffentliche 
Verkehr funktioniert nachts nicht und auf einen über 
dreißigjährigen Mitfahrer haben ich und meine Freunde 
keine Lust.
Moderatorin: Da spricht Alexander sicher einen wichtigen Punkt an. 
Selbst wenn sie solch einen Mitfahrer haben möchten, 
sind nur wenige bereit, diese Rolle zu übernehmen.
Kauder: Aus rechtlichen Gründen geht es leider nicht anders.
Moderatorin: Könnten Sie uns die etwas genauer erklären?
Kauder: Es ist ja so, dass erst ab 18 das Strafrecht für Erwachsene 
gilt. Was machen wir dann, wenn zum Beispiel ein 
Sechzehnjähriger Schuld an einem Unfall ist?
Moderatorin: Mhm, ja, das Problem mit dem Recht verstehe ich, aber 
könnte man da nicht fl exible Lösungen fi nden?
Alexander: Hm, das fi nde ich auch! Wir Jugendlichen haben doch 
auch schon mit 16 die Fähigkeit, Verantwortung zu 
übernehmen! Zum Beispiel reisen viele schon allein, auch 
ins Ausland.
Kauder: Mit den Gesetzen ist das so eine Sache. Ich weiß, in 
Neuseeland und auch in vielen Bundesstaaten der USA 
bekommt man den Führerschein schon mit 16. Aber ich 
fi nde, man muss sich jedes Beispiel ganz genau ansehen. 
In den USA gibt es zum Beispiel viel strengere Regeln 
für den Alkoholkonsum. Vielleicht gibt es auch einen 
besseren Fahrunterricht, das kann ich nicht beurteilen.
Moderatorin: Sie können mir sicher zustimmen, Herr Kauder, wenn ich 
sage, dass junge Führerschein-Besitzer noch zu wenig 
Übung haben.
Kauder: Ja, Übung macht sicher den Meister.
Moderatorin: Hier sollte man in den Fahrkursen mehr Training 
anbieten, damit junge Autofahrer sicherer werden. 
Alexander, was sagst du denn dazu?
Alexander: Na ja, es gibt leider keine Statistik darüber, wie viele 
Unfälle junge Leute auf Landstraßen verursachen und wie 
viele in der Stadt, oder?
Moderatorin: Wie meinst du das?
Alexander: Ich bin mir nämlich sicher, dass die jungen Leute vom 
Land, die genau wissen, dass sie noch sicher nach 
Hause fahren müssen, weniger oder keinen Alkohol 
konsumieren. In der Stadt verhält sich das anders.
Kauder: Wir sollten hier lieber nicht pauschalisieren. Ziel und 
Zweck muss es sein, dass die jungen Leute sicher nach 
Hause kommen. Vielleicht hilft es, wenn die Eltern 
Fahrdienste organisieren, das würden viele sicher gern 
machen.
Alexander: Also das würde die Sitatution nicht wirklich ändern, 
ob meine Mutter oder mein Vater fährt oder ein 
Dreißigjähriger mitfährt …((lacht))
Moderatorin: Dann jetzt mal ganz konkret an dich die Frage, Alexander: 
Was für ein Modell stellst du dir genau vor?
Alexander: Mein Vorschlag ist: Führerschein mit 16. Von mir aus 
dann nur mit der Aufl age, dass man absolut nichts trinkt.
Moderatorin: Herr Kauder, was meinen Sie zu diesem Vorschlag?
Kauder: Ich bin nicht dafür, weil Jugendliche unsicherer und auch 
riskanter fahren als Ältere.
Moderatorin: Wie wäre es denn mit einer Lösung auf einer ganz 
anderen Ebene? Wenn das Verkehrsnetz auf dem Land 
besser wäre, bräuchten die jungen Leute dort gar kein 
Auto.
Kauder: Ja, an vielen Orten gibt es schon Modellversuche mit 
Sammeltaxis und Kleinbussen auf Bestellung und so 
weiter. So etwas verursacht natürlich deutlich höhere 
Kosten und das Geld muss erst gefunden werden. Das 
liegt an den Politikern, hier etwas zu bewirken.
Alexander: Sehen Sie, wir sind schon etwas frustriert. Uns wurde 
schon so oft versprochen, dass sich die Situation 
verbessert, aber geändert hat sich bisher nichts, ob 
wegen Geld oder etwas anderem – das macht für uns 
keinen Unterschied.
Moderatorin: Gut, wir sehen also, es bleibt einiges zu tun für die 
Politik, damit Jugendliche vom Land sich frei bewegen 
können. Besten Dank Ihnen beiden.
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 Version R04SWV01.01
25775-AntBoSA - 08/2014
Schreiben
Goethe-Zertifikat B1
PTN-Nr.
Teil 1
Seite 1
Fortsetzung von Teil 1 auf nächster Seite ...
 Version R04SWV01.01
25775-AntBoSA - 08/2014
Strukturen
Aufgabe
Erfüllung
der Kohärenz schatz
Wort-
Schreiben
Goethe-Zertifikat B1
A
B
Erw.
Jug.
PTN-Nr.
. .
Geburtsdatum
Ort
Institution,
PSVorname
Nachname,
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Seite 2
 Version R04SWV01.01
25775-AntBoSA - 08/2014
Schreiben
Goethe-Zertifikat B1
PTN-Nr.
Fortsetzung von Teil 1 ...
... Ende von Teil 1.Teil 2
Fortsetzung von Teil 2 auf nächster Seite ...
Aufgabe
Erfüllung
der Kohärenz Strukturenschatz
Wort-
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25775-AntBoSA - 08/2014
Schreiben
Goethe-Zertifikat B1
PTN-Nr.
... Ende von Teil 2.
Fortsetzung von Teil 2 ...
Aufgabe
Erfüllung
der Kohärenz Strukturenschatz
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Seite 4
 Version R04SWV01.01
25775-AntBoSA - 08/2014
Schreiben
Goethe-Zertifikat B1
PTN-Nr.
Teil 3
... Ende von Teil 3.
Aufgabe
Erfüllung
der Kohärenz Strukturenschatz
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ÜBUNGSSATZ j
GOETHE-ZERTIFIKAT B1
PRÜFERBLÄTTER
BEWERTUNGSKRITERIEN
Seite 42Vs
_1
1_
07
01
15
MODELLSATZ
ZERTIFIKAT B1
PRÜFERBLÄTTER
BEWERTUNGSKRITERIEN
Bewertungskriterien Schreiben
Inhalt, Umfang,
Sprachfunktionen
(z. B. jemanden
einladen, Vor-
schlag machen ...)
Textsorte 
Register/ 
Soziokulturelle 
Angemessenheit 
Textaufbau
(z. B. Einleitung,
Schluss …) 
Verknüpfung von
Sätzen, Satzteilen 
Spektrum 
Beherrschung 
Spektrum 
Beherrschung
(Morphologie, 
Syntax, 
Orthografie) 
Inhalt, Umfang,
Meinungsäußerung
Register/ 
Soziokulturelle 
Angemessenheit 
Mitteilung, Inhalt 
Register/ 
Soziokulturelle 
Angemessenheit 
A
Alle 3 Sprachfunk-
tionen inhaltlich
und umfänglich
angemessen 
behandelt 
durchgängig 
umgesetzt 
situations- und
partneradäquat 
durchgängig und
effektiv 
angemessen 
differenziert 
vereinzelte 
Fehlgriffe beein-
trächtigen das 
Verständnis nicht 
differenziert 
vereinzelte 
Fehlgriffe beein-
trächtigen das 
Verständnis nicht
Meinungsäußerung
inhaltlich und 
umfänglich 
angemessen
situations- und
partneradäquat
Mitteilung inhalt-
lich und soziokul-
turell angemessen
C
1 Sprachfunktion
angemessen und 
1 teilweise oder
alle teilweise 
ansatzweise 
erkennbar 
ansatzweise 
situations- und
partneradäquat 
stellenweise 
erkennbar 
teilweise 
angemessen 
teilweise angemes-
sen oder begrenzt 
mehrere Fehlgriffe
beeinträchtigen
das Verständnis
teilweise 
teilweise angemes-
sen oder begrenzt 
mehrere Fehlgriffe
beeinträchtigen
das Verständnis
teilweise
teilweise 
angemessen
ansatzweise 
situations- und
partneradäquat
stellenweise 
angemessen 
D
1 Sprachfunktion
angemessen 
oder teilweise 
kaum erkennbar 
nicht mehr 
situations- und
partneradäquat 
kaum erkennbar 
kaum angemessen 
kaum vorhanden 
mehrere Fehlgriffe
beeinträchtigen
das Verständnis
erheblich 
kaum vorhanden 
mehrere Fehlgriffe
beeinträchtigen
das Verständnis
erheblich 
kaum angemessen 
nicht mehr 
situations- und
partneradäquat 
kaum angemessen 
E
Textumfang 
weniger als 50 %
der geforderten
Wortanzahl oder
Thema verfehlt 
Text 
durchgängig 
unangemessen
Wie Aufgabe 1
Wie Aufgabe 1 
B
2 Sprachfunktio-
nen angemessen
oder
1 angemessen und
2 teilweise 
erkennbar 
noch weitgehend
situations- und
partneradäquat 
überwiegend 
erkennbar 
überwiegend 
angemessen 
überwiegend 
angemessen 
mehrere Fehlgriffe
beeinträchtigen
das Verständnis
nicht 
überwiegend 
angemessen 
mehrere Fehlgriffe
beeinträchtigen
das Verständnis
nicht
überwiegend 
angemessen
noch weitgehend
situations- und
partneradäquat
überwiegend 
angemessen 
Wie Aufgabe 1
Erfüllung * 
Kohärenz
Wortschatz
Strukturen
Erfüllung * 
Kohärenz
Wortschatz
Strukturen
Erfüllung * 
Kohärenz
Wortschatz
Strukturen
Wie Aufgabe 1
A
U
FG
A
B
E 
 1
A
U
FG
A
B
E 
 2
A
U
FG
A
B
E 
 3
* Wird das Kriterium „Erfüllung“ mit E (0 Punkten) bewertet, ist die Punktzahl für diese Aufgabe insgesamt 0 Punkte. 
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Goethe-Zertifikat B1
 Version R04SWV01.01-45935
-BewBoSA+BewGE-SA-08/2014
Erfüllung
Wortschatz
Teil 2
Teil 1
Strukturen
Kohärenz
Erfüllung
Kohärenz
Wortschatz
Strukturen
Ergebnis Schreiben , 100
Teil 3
Erfüllung
Kohärenz
Wortschatz
Strukturen
4 3 2 1 0
4 3 2 1 0
Schreiben - Bewertung
Goethe-Zertifikat B1
Unterschrift Bewertende/r
 Ort
Datum
. .
Kommentar:
Kommentar:
10 7,5 5 2,5 0
10 7,5 5 2,5 0
10 7,5 5 2,5 0
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10 7,5 5 2,5 0
10 7,5 5 2,5 0
10 7,5 5 2,5 0
6 4,5 3 1,5 0
6 4,5 3 1,5 0
Markieren Sie so:
NICHT so:
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 Version R04SWV01.01-45935
-BewBoSA+BewGE-SA-08/2014
Kommentar:
A B C D E
Bewertende/r-Nr.
A
B
Erw.
Jug.
PTN-Nr.
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Geburtsdatum
Ort
Institution,
PSVorname
Nachname,
45935
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Wortschatz
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Wortschatz
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Seite 45
ÜBUNGSSATZ j
GOETHE-ZERTIFIKAT B1
PRÜFERBLÄTTER
LEISTUNGSBEISPIELE
Seite 1
Aufgabe 1 Praktikum in einer Buchhandlung
Aufgabe 2 Private Fotos in sozialen Netzwerken
Aufgabe 3 Einkaufen für Frau Selden
Leistungsbeispiele Schreiben für das Niveau B1 
Liebe Miriam,
wie geht es dir? Mir geht es super. 
Im Sommer habe ich ein Praktikum in einer Buchhandlung gemacht und jetzt möchte ich 
dir davon erzählen. Diese Praktikum war sehr lustig und interessant. Ich habe viel Leute 
kennengelernt und viel neue Bücher zu lesen gefunden. Besonders gut hat mir mit Kindern und 
ihren Eltern arbeiten gefallen, weil sie so nett waren!
Aber ich kann nicht alles beschreiben. Besser sage ich dir alles, wenn wir uns treffen. Wie 
findest du am Samstag um 16 Uhr im Clasische Cafe? Ruf mir bitte an.
Liebe Grüße
Anna
Meine Meinung zu dieses Thema ist, dass man sollte keine Fotos von anderen machen. Das ist, 
wie Susan sagt, privat. Wenn jemand ein Foto von mir machte und dann es in Internet stellte, 
dann würde ich sehr böse mit dieser Person sein, weil viele Leute diese Foto sehen können. 
Und vielleicht will ich nicht, dass andere Leute das Foto sehen.
Wenn man eine Foto von einem anderen Person ins Internet stellen will, dann muss der 
„fotografierte Person“ seinen Erlaubnis geben und wenn er das nicht macht, dann darf den 
anderen Person das Foto nicht ins Internet hochladen.
Sehr geehrte Frau Selden,
ich möchte einmal pro Woche für Sie einkaufen gehen, weil ich mehr Taschengeld verdienen 
möchte. Ist es vielleicht möglich, wenn wir uns am Samstag bei uns treffen, um über meinen 
Job zu diskutieren?
Ich danke Sie im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Petros Papadopoulos
Seite 46
ÜBUNGSSATZ j
GOETHE-ZERTIFIKAT B1
PRÜFERBLÄTTER
HINWEISE PRÜFENDEGOETHE-ZERTIFIKAT B1
PRÜFERBLÄTTER
HINWEISE PRÜFENDE
Seite 2
Hinweise zur Gesprächsführung und Moderation
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.7
Transkript zur ModerationFunktion
Herzlich willkommen zum Zertifi kat B1. 
Mein Name ist [Name Prüfer/-in 1] und das ist 
mein/-e Kollege/Kollegin [Name Prüfer/-in 2]. 
Guten Tag [Prüfer/-in 2].
Einführung
Überleitungzu Aufgabe 1
Überleitung 
zu Aufgaben 
2 und 3
Überleitung 
zu Aufgabe 3 
Erneute 
Überleitung zu 
Aufgabe 2 und 3
Erneute 
Überleitung 
zu Aufgabe 3 
Abmoderation 
Wie heißen Sie?/Wie ist Ihr Name?
Woher kommen Sie, Frau/Herr …?
Wie lange lernen Sie schon Deutsch?
Und wie lange sind Sie schon hier in ...?
Darf ich fragen: Wie gefällt es Ihnen hier? 
(Die Teilnehmenden sprechen nacheinander) 
Das ist schön zu hören.
Beginnen wir nun mit der Prüfung. Das Modul 
Sprechen hat drei Teile. Beginnen wir gleich mit 
dem ersten Teil. 
[Geben Sie eine kurze Beschreibung der 
Aufgabe.]
Sie haben hier ein paar Notizen. Bitte beginnen 
Sie nun mit der Planung.
(Die Teilnehmenden sprechen miteinander.) 
Haben Sie an alles gedacht? Dann ist die Planung 
hiermit beendet. Vielen Dank.
Das war auch schon der erste Teil der Prüfung. 
Wir kommen nun zu Teil 2 und 3. 
In Teil 2 präsentieren Sie ein Thema. 
Anschließend sprechen wir darüber.
Sie haben vor der Prüfung ein Thema aus-
gewählt und vorbereitet. 
Bevor Sie beginnen, habe ich noch einen Tipp 
für Sie: Denken Sie bitte an eine passende Ein-
leitung und einen Schluss. Und bitte versuchen 
Sie, nicht alles von Ihren Notizen abzulesen. 
Wer von Ihnen möchte beginnen? 
An Prüfende und Teilnehmende/-n 2 gewandt: 
Sie darf ich bitten: Hören Sie gut zu und über-
legen Sie sich eine Frage, die Sie stellen wollen, 
wenn Herr … /Frau … fertig ist. 
An Teilnehmende/-n 1 gewandt: 
Bitte beginnen Sie.
(Teilnehmende/-r 1 präsentiert.) 
Vielen Dank. 
An Teilnehmende/-n 2 gewandt: 
Darf ich Sie jetzt bitten: Geben Sie Herrn/Frau … 
eine Rückmeldung darüber, wie Ihnen die 
Präsentation gefallen hat. Und bitte stellen Sie 
auch eine Frage. 
(Teilnehmende sprechen miteinander.) 
An den/die zweite/-n Prüfende/-n gewandt: 
Mein/-e Kollege/Kollegin hat auch noch eine 
Frage an Sie. 
Prüfer/-in 2 stellt eine Frage.
(Prüfende/-r und Teilnehmende/-r 1 sprechen 
miteinander.) 
Vielen Dank.
An Teilnehmende/-n 2 gewandt: 
Kommen wir nun zu Ihrer Präsentation. 
An Teilnehmende/-n 1 gewandt:
Und nun bitte ich Sie: Hören Sie gut zu und über-
legen Sie sich eine Frage, die Sie stellen wollen. 
An Teilnehmende/-n 2 gewandt: 
Bitte beginnen Sie.
(Teilnehmende/-r 2 präsentiert.) 
Vielen Dank. 
An Teilnehmende/-n 1 gewandt: 
Ich danke Ihnen. Herr/Frau …. 
[Name Kandidat/in 1], geben Sie nun bitte auch 
eine Rückmeldung darüber, wie Ihnen die 
Präsentation gefallen hat. Und stellen Sie dann 
noch eine Frage. 
(Teilnehmende sprechen miteinander.) 
An den/die zweite/-n Prüfende/-n gewandt: 
Mein/-e Kollege/Kollegin hat auch noch eine 
Frage an Sie. 
Prüfer/-in 2 stellt eine Frage zur Präsentation. 
(Prüfende/-r und Teilnehmende/-r 2 sprechen 
miteinander.) 
Danke schön. 
Wir sind am Ende der Prüfung angekommen. 
Wir bedanken uns bei Ihnen und verabschieden 
uns hiermit. Auf Wiedersehen. 
Auf Wiedersehen. [Prüfer/-in 2] 
Seite 47
GOETHE-ZERTIFIKAT B1
PRÜFERBLÄTTER
BEWERTUNGSKRITERIEN
Seite 3
Bewertungskriterien Sprechen 
Wie Aufgabe 1
C
teilweise 
angemessen
teilweise 
angemessen
ansatzweise 
situations- und 
partneradäquat 
teilweise angemes-
sen oder begrenzt 
mehrere Fehlgriffe 
beeinträchtigen 
das Verständnis 
teilweise 
teilweise angemes-
sen oder begrenzt 
mehrere Fehlgriffe 
stören teilweise
2 Folien in Inhalt 
und Umfang ange-
messen behandelt 
oder alle Folien zu 
knapp
teilweise 
angemessen
teilweise 
angemessen 
Abweichungen 
beeinträchtigen 
das Verständnis 
stellenweise 
B
überwiegend 
angemessen
überwiegend 
angemessen
noch weitgehend 
situations- und 
partneradäquat 
überwiegend 
angemessen 
mehrere Fehlgriffe 
beeinträchtigen 
das Verständnis 
nicht 
überwiegend 
angemessen 
mehrere Fehlgriffe 
stören nicht
3-4 Folien in Inhalt 
und Umfang ange-
messen behandelt
überwiegend 
angemessen
überwiegend 
angemessen 
Wahrnehmbare 
Abweichungen be-
einträchtigen das 
Verständnis nicht 
Sprachfunktionen 
(Vorschlag, 
Zustimmung …) 
Inhalt 
Umfang 
Das Gespräch 
beginnen, in Gang 
halten, beenden 
Reaktionsfähigkeit 
Register 
Spektrum 
Beherrschung 
Spektrum 
Beherrschung 
(Morphologie, 
Syntax) 
Vollständigkeit 
Inhalt
Umfang 
Verknüpfung von 
Sätzen und 
Satzteilen 
nachvollziehbarer 
Gedankengang
Sprachfunktionen 
(Rückmeldung, 
Frage stellen, 
beantworten)
Inhalt
Umfang
Satzmelodie
Wortakzent
Einzelne Laute 
Erfüllung
Interaktion
Wortschatz
Strukturen
Erfüllung
Kohärenz 
Wortschatz
Strukturen
Erfüllung
Aussprache 
A
Sprachfunktionen 
in Inhalt und Um-
fang angemessen 
behandelt
angemessen 
situations- und 
partneradäquat 
differenziert 
vereinzelte Fehl-
griffe beeinträch-
tigen das 
Ver ständnis nicht 
differenziert 
vereinzelte Fehl-
griffe stören nicht
Alle 5 Folien in 
Inhalt und Umfang 
angemessen 
behandelt
angemessen
Sprachfunktionen 
in Inhalt und Um-
fang angemessen 
behandelt
Keine auffälligen 
Abweichungen 
E
Gesprächsanteil 
nicht bewertbar
Äußerung 
größtenteils 
unverständlich
Präsentation 
nicht bewertbar
nicht bewertbar
nicht mehr 
verständlich 
D
kaum 
angemessen 
kaum 
angemessen 
nicht mehr 
situations- und 
partneradäquat 
kaum vorhanden 
mehrere Fehlgriffe 
beeinträchtigen 
das Verständnis 
erheblich 
kaum vorhanden 
mehrere Fehlgriffe 
stören erheblich
1 Folie in Inhalt 
und Umfang ange-
messen behandelt
kaum 
angemessen
kaum 
angemessen 
Abweichungen 
beeinträchtigen 
das Verständnis 
erheblich 
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GOETHE-ZERTIFIKAT B1
PRÜFERBLÄTTER
BEWERTUNGSKRITERIEN
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