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GOETHE-ZERTIFIKAT B1 ÜBUNGSSATZ JUGENDLICHE KANDIDATENBLÄTTER PRÜFERBLÄTTER B1 B2 C1 C2A2A1 A L T E As so ciat ion of Language Testers in Europe Materialien zur Prüfung Goethe-Zertifikat B1 Prüfungsziele, Testbeschreibung ISBN 978-3-19-031868-1 Modellsatz Erwachsene ISBN 978-3-939670-88-9 Modellsatz Jugendliche ISBN 978-3-939670-89-6 www.goethe.de/b1 Impressum © Goethe-Institut · Österreichisches Sprachdiplom (ÖSD) 2017 Überarbeitete Auflage Januar 2018 Herausgeber: Goethe-Institut e.V. ÖSD Bereich Prüfungen Dachauer Str. 122 Hörlgasse 12/13 D-80637 München A-1090 Wien Deutschland Österreich V.i.S.d.P.: Johannes Gerbes, Goethe Institut · Manuela Glaboniat, ÖSD V.f.ÜS.: Stefanie Dengler · Helga Lorenz Gestaltung: Johanna Knappinger, Klagenfurt · Felix Brandl Graphik-Design, München Audioproduktion: MGP Production, Klagenfurt · Langer, Ismaning · musiclife, Frauenfeld (CH) Seite 3 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 INHALT Vorwort 5 Das Zertifikat B1 im Überblick 6 Kandidatenblätter 7 Lesen 7 Hören 17 Schreiben 23 Sprechen 25 Prüferblätter 29 Lesen 30 Antwortbogen 30 Lösungen 31 Hören 32 Antwortbogen 32 Lösungen 33 Umrechnungstabelle Hören und Lesen 34 Transkriptionen 35 Schreiben 39 Antwortbogen 39 Bewertungskriterien 43 Bewertungsbogen 44 Leistungsbeispiele 45 Sprechen 46 Hinweise für Prüfende 46 Bewertungskriterien 47 Bewertungsbogen 48 Inhalt Seite 4 Seite 5 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 VORWORT Die Prüfung Zertifikat B1 wurde in trinationaler Zusammenarbeit gemeinsam vom Goethe-Institut/Deutschland, dem ÖSD/Österreich und der Universität Freiburg/Schweiz neu entwickelt. Die Prüfung wird weltweit nach einheitlichen Kriterien durchgeführt und ausgewertet. Die Prüfung Zertifikat B1 richtet sich an Jugendliche und Erwachsene. Für das Zertifikat B1 für Jugendliche wird ein Alter ab 12 Jahren empfohlen und für das Zertifikat B1 für Erwachsene ein Alter ab 16 Jahren. Die Deutschprüfung dokumentiert die dritte Stufe – B1 – der im Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen beschriebenen sechsstufigen Kompetenzskala. Die Stufe B bezeichnet die Fähigkeit zur selbstständigen Sprachverwendung. Das Niveau wurde durch Experten aus ganz Europa begutachtet und bestätigt. Mit erfolgreichem Ablegen der Prüfung haben Teilnehmende nachgewiesen, dass sie sich in allen wichtigen Alltagssituationen sprachlich zurechtfinden, wenn die Gesprächspartner klare Standardsprache verwenden. Sie können: ■ die Hauptinformationen verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. ■ die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen in deutschsprachigen Ländern begegnet. ■ sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessensgebiete äußern. ■ über Erfahrungen und Ereignisse berichten und Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben sowie kurze Begründungen oder Erklärungen geben. Geprüft werden die vier Fertigkeiten Lesen, Hören, Schreiben und Sprechen. Diese können einzeln abgelegt werden, also modular, oder wie gewohnt als Ganzes zusammen. In der Prüfung lassen sich maximal 100 Punkte pro Modul erreichen. Die Bestehensgrenze liegt bei 60 Punkten, also 60 %. Der vorliegende Übungssatz entspricht in Aufgabentypen, Itemzahl, Zeitvorgaben den Originalaufgaben der Prüfung Zertifikat B1. Sie können damit eine Prüfungssituation simulieren, wenn Sie die Aufgaben wie unter echten Prüfungsbedingungen bearbeiten. Wir wünschen den Teilnehmenden viel Erfolg bei der Vorbereitung. Vorwort Seite 6 Seite 6Vs _1 1_ 07 01 15 MODELLSATZ ZERTIFIKAT B1 ÜBERBLICK Das Zertifikat B1 im Überblick Modul Lesen Hören Schreiben Sprechen Aufgabe 1 2 3 4 5 1 2 3 4 1 2 3 1 2 3 Prüfungsziel Korrespondenz lesen Information und Argumentation verstehen Zur Orientierung lesen Information und Argumentation verstehen Schriftliche Anweisung verstehen Ankündigungen, Durchsagen und Anweisungen verstehen Als Zuschauer/Zuhörer im Publikum verstehen Gespräche zwischen Muttersprachlern verstehen Radiosendungen und Tonaufnahmen verstehen Interaktion Persönliche Mitteilung zur Kontaktpflege Produktion Persönliche Meinung zu einem Thema äußern Interaktion Persönliche Mitteilung zur Handlungsregulierung Interaktion Gemeinsam etwas planen und aushandeln Produktion In einem Monolog ein Thema präsentieren Interaktion Situationsadäquat reagieren Aufgabentyp Richtig/Falsch Mehrfachauswahl (3-gliedrig) Zuordnung Ja/Nein Mehrfachauswahl (3-gliedrig) Richtig/Falsch und Mehrfachauswahl (3-gliedrig) Mehrfachauswahl (3-gliedrig) Richtig/Falsch Zuordnung Freies Schreiben (beschreiben, begründen, einen Vorschlag machen) Freies Schreiben (beschreiben, begründen, erläutern, verglei- chen, Meinung äußern, usw.) Freies Schreiben (sich entschuldigen, um etwas bitten, o. Ä.) Teilnehmende planen etwas, wobei sie sich an 4 Leitpunkte halten Teilnehmende tragen eine Präsentation zu 5 vorgegebenen Folien vor Teilnehmende geben einander Feedback zur Präsentation bzw. reagieren darauf und stellen einander je eine Frage bzw. reagieren darauf Items 6 6 7 7 4 10 5 7 8 Zeit In sg es am t 65 M in ut en In sg es am t 40 M in ut en In sg es am t 60 M in ut en In sg es am t 15 M in ut en p ro z w ei Te iln eh m en de ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 ÜBERBLICK Seite 7Seite 6Vs _1 1_ 07 01 15 MODELLSATZ ZERTIFIKAT B1 ÜBERBLICK Das Zertifikat B1 im Überblick Modul Lesen Hören Schreiben Sprechen Aufgabe 1 2 3 4 5 1 2 3 4 1 2 3 1 2 3 Prüfungsziel Korrespondenz lesen Information und Argumentation verstehen Zur Orientierung lesen Information und Argumentation verstehen Schriftliche Anweisung verstehen Ankündigungen, Durchsagen und Anweisungen verstehen Als Zuschauer/Zuhörer im Publikum verstehen Gespräche zwischen Muttersprachlern verstehen Radiosendungen und Tonaufnahmen verstehen Interaktion Persönliche Mitteilung zur Kontaktpflege Produktion Persönliche Meinung zu einem Thema äußern Interaktion Persönliche Mitteilung zur Handlungsregulierung Interaktion Gemeinsam etwas planen und aushandeln Produktion In einem Monolog ein Thema präsentieren Interaktion Situationsadäquat reagieren Aufgabentyp Richtig/Falsch Mehrfachauswahl (3-gliedrig) Zuordnung Ja/Nein Mehrfachauswahl (3-gliedrig) Richtig/Falsch und Mehrfachauswahl (3-gliedrig) Mehrfachauswahl (3-gliedrig) Richtig/Falsch Zuordnung Freies Schreiben (beschreiben, begründen, einen Vorschlag machen) Freies Schreiben (beschreiben, begründen, erläutern, verglei- chen, Meinung äußern, usw.) Freies Schreiben (sich entschuldigen, um etwas bitten, o. Ä.) Teilnehmende planen etwas, wobei sie sich an 4 Leitpunkte halten Teilnehmende tragen eine Präsentation zu 5 vorgegebenen Folien vor Teilnehmende geben einander Feedback zur Präsentation bzw. reagieren darauf und stellen einander je eine Frage bzw. reagieren darauf Items 6 6 7 7 4 10 5 7 8 Zeit In sg es am t 65 M in ut en In sg es am t 40 M in ut en In sg es am t 60 M in ut en In sg es am t 15 M in ut en p ro z w ei Te iln eh m en de ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 KANDIDATENBLÄTTER LESEN Seite 1 Das Modul Lesen hat fünf Teile. Du liest mehrere Texte und löst Aufgaben dazu. Du kannst mit jeder Aufgabe beginnen. Für jede Aufgabe gibt es nur eine richtige Lösung. Vergiss bitte nicht, deine Lösungen innerhalb der Prüfungszeit auf den Antwortbogen zu schreiben. Bitte schreibe deutlich und verwende keinen Bleistift. Hilfsmittel wie z. B. Wörterbücher oder Mobiltelefone sind nicht erlaubt. Lesen 65 Minuten Kandidatenblätter A Seite 8 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 KANDIDATENBLÄTTER LESEN Seite 2 Teil 1 Arbeitszeit: 10 Minuten Lies den Text und die Aufgaben1 bis 6 dazu. Wähle: Sind die Aussagen oder ? Richtig Falsch Hallo Robert, die Anmeldungen für die Sportcamps in den Sommerferien sind wieder im Internet. Du hast mir ja gesagt, du möchtest da auch mal mitmachen. Ich war ja schon zweimal dabei und habe es immer toll gefunden. Ich freue mich, dass du nun auch mitkommen willst. Das macht so viel Spass und es hat auch immer echt nette Jugendliche aus allen Regionen der Schweiz dabei. Letztes Jahr hatte ich mich für das Wandern in den Alpen entschieden. Da waren wir eine Woche lang in einer tollen Berghütte auf dem Furkapass. Das Haus war so gross, dass wir alle total viel Platz hatten. Auch die Schlafräume, in denen wir zu viert schliefen, waren so richtig gemütlich. Ich fand das viel lustiger, als alleine zu sein. Die anderen Jugendlichen waren alle super freundlich. Wer wollte, konnte jeden Tag mit einer Sportlehrerin auf eine geführte Wandertour gehen. Diese Aktivität habe ich gerne mitgemacht, obwohl es schon anstrengend war. Nach einer Woche ist man dann so richtig fit! Am Abend haben wir in der Berghütte zusammen gekocht und Karten gespielt. Also beim Wandern wäre ich sofort wieder dabei. Ich muss sagen, ein anderes Angebot wäre was für dich: Wassersport im Tessin. Da kann man im See schwimmen, Wasserball spielen und segeln – das ist aber wohl nichts für mich, denn ich habe ja etwas Angst vor Wasser! Und das Tanzcamp in Luzern gibt es wie jedes Jahr ja auch noch. Eine Freundin von mir hat sich dort schon angemeldet und mich gefragt, ob ich mitmachen will. Ich tanze zwar gern, aber im Sommer finde ich andere Angebote wesentlich spannender. Ich habe dir die einzelnen Beschreibungen zu den Sommerkursen angehängt und den Link mit dem Anmeldeformular hast du unten. Schau dir das alles doch mal an und sag mir bis morgen, was dich interessiert. Dann werde ich uns beide zusammen anmelden. Der Anmeldeschluss ist bereits nächste Woche, wir müssen uns also beeilen. Die Kurse sind ja immer schnell ausgebucht. Liebe Grüsse Mara Seite 9 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 KANDIDATENBLÄTTER LESEN Seite 3 noch Teil 1 1 Mara informiert Robert, wofür sie sich dieses Jahr angemeldet hat. 2 Mehrere Jugendliche haben sich in der Hütte ein Zimmer geteilt. 3 Mara hat letztes Jahr im Camp eine Wandertour geleitet. 4 Mara vermutet, dass das Wassersportangebot Robert gefallen würde. 5 Mara würde gern den Tanzkurs besuchen. 6 Robert soll sich morgen anmelden. Beispiel 0 Robert möchte zum ersten Mal am Sommercamp teilnehmen. Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 KANDIDATENBLÄTTER LESEN Seite 2 Teil 1 Arbeitszeit: 10 Minuten Lies den Text und die Aufgaben 1 bis 6 dazu. Wähle: Sind die Aussagen oder ? Richtig Falsch Hallo Robert, die Anmeldungen für die Sportcamps in den Sommerferien sind wieder im Internet. Du hast mir ja gesagt, du möchtest da auch mal mitmachen. Ich war ja schon zweimal dabei und habe es immer toll gefunden. Ich freue mich, dass du nun auch mitkommen willst. Das macht so viel Spass und es hat auch immer echt nette Jugendliche aus allen Regionen der Schweiz dabei. Letztes Jahr hatte ich mich für das Wandern in den Alpen entschieden. Da waren wir eine Woche lang in einer tollen Berghütte auf dem Furkapass. Das Haus war so gross, dass wir alle total viel Platz hatten. Auch die Schlafräume, in denen wir zu viert schliefen, waren so richtig gemütlich. Ich fand das viel lustiger, als alleine zu sein. Die anderen Jugendlichen waren alle super freundlich. Wer wollte, konnte jeden Tag mit einer Sportlehrerin auf eine geführte Wandertour gehen. Diese Aktivität habe ich gerne mitgemacht, obwohl es schon anstrengend war. Nach einer Woche ist man dann so richtig fit! Am Abend haben wir in der Berghütte zusammen gekocht und Karten gespielt. Also beim Wandern wäre ich sofort wieder dabei. Ich muss sagen, ein anderes Angebot wäre was für dich: Wassersport im Tessin. Da kann man im See schwimmen, Wasserball spielen und segeln – das ist aber wohl nichts für mich, denn ich habe ja etwas Angst vor Wasser! Und das Tanzcamp in Luzern gibt es wie jedes Jahr ja auch noch. Eine Freundin von mir hat sich dort schon angemeldet und mich gefragt, ob ich mitmachen will. Ich tanze zwar gern, aber im Sommer finde ich andere Angebote wesentlich spannender. Ich habe dir die einzelnen Beschreibungen zu den Sommerkursen angehängt und den Link mit dem Anmeldeformular hast du unten. Schau dir das alles doch mal an und sag mir bis morgen, was dich interessiert. Dann werde ich uns beide zusammen anmelden. Der Anmeldeschluss ist bereits nächste Woche, wir müssen uns also beeilen. Die Kurse sind ja immer schnell ausgebucht. Liebe Grüsse Mara Seite 10 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 KANDIDATENBLÄTTER LESEN Seite 4 Lies den Text aus der Presse und die Aufgaben 7 bis 9 dazu. Wähle bei jeder Aufgabe die richtige Lösung , oder .a cb Teil 2 Arbeitszeit: 20 Minuten 7 In diesem Text geht es darum, dass Schüler ... wurde alle zwei Stunden etwas anderes gemacht. hat jeder Schüler seinen Lieblingssport vorgestellt. konnten die Schüler neue Sportarten ausprobieren. a c b Beispiel 0 Bei dem Projekt ... sich intensiv mit Ernährung und Bewegung beschäftigen. zusammen Ideen für den Sportunterricht sammeln. Informationen über Gesundheits-Berufe erhalten. a c b 8 Die Schüler haben ... erfahren, wo man am besten frische Lebensmittel kauft. gesunde Rezepte in Kochbüchern gesucht. gemeinsam gesunde Mahlzeiten gekocht. a c b 9 Wenn sich ein Schüler leicht verletzt, ... wird er zum Arzt gebracht. wird er von anderen Schülern behandelt. kann er nach Hause gehen. a c b Die Schüler der Willy-Brandt-Schule freuten sich, in ihrer Projektwoche viel Praktisches zu lernen: Die Gesundheit stand dort im Mittelpunkt u n d d i e S c h ü l e r beschäftigten sich mit den Fragen, welche Lebensmittel gesund sind, wie viel Zucker manche Lebensmittel enthalten oder wie man Lebensmittel frisch hält. Ein Koch bereitete mit ihnen zusammen gesunde Gerichte vor, die sie zusammen aßen. Mit den Rezepten gestalteten sie kleine Kochbücher, die auf dem anschließenden Schulfest verkauft wurden. Außerdem standen täglich mindestens zwei Stunden Sport auf dem Programm. „Wichtig ist, dass die Jugendlichen unterschiedliche Sportarten kennenlernen, sodass jeder seinen Lieblingssport findet, den er dann in seiner Freizeit machen kann“, meint der Sportlehrer Peter Krause. Ärzte und Sanitäter brachten einigen Schülern bei, wie man bei leichten Verletzungen helfen kann, was gegen Bauch- oder Kopfweh hilft, wann man einen Arzt aufsuchen sollte. Diese Schüler haben anschließend ihr Wissen in kleinen Präsentationen in den Klassen weitergegeben. Außerdem wurde aus Schülern der neunten und zehnten Klassen eine Gruppe von „Schul-Krankenpfl egern“ gebildet, die sich ab jetzt während der großen Pausen um die kleinen Verletzungen der Schüler kümmern. Eine Aktion, die von Schülern und Eltern begrüßt wird. Während der Projektwoche wurden alle Aktionen von der Film-Gruppe der Schule festgehalten. Wer Interesse hat, kann das Ergebnis auf der Schul-Homepage bewundern. Projektwoche in der Schule aus einem deutschen Online-Magazin Seite 11 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 KANDIDATENBLÄTTER LESEN Seite 5 Lies den Text aus der Presse und die Aufgaben 10 bis 12 dazu. Wähle bei jeder Aufgabe die richtige Lösung , oder .a cb noch Teil 2 Auch wenn das Internet sicher zu den großartigsten Erf indungen des letzten Jahrhunderts gehört, so gibt es doch auch so manche Risiken und Probleme mit dem Netz, die man nicht vergessen sollte. Gute Freunde! Viele soziale Netzwerke (zum Beispiel: Facebook, Twitter, VZ-Netzwerke etc.) haben eine Funktion, um weitere Daten und Kontakte zu fi nden. Wenn einMitglied sein Passwort zum E-Mail-Account im Netzwerk angibt, werden diese Informationen auch dazu verwendet, Freunde des Mitglieds einzuladen. So kann es passieren, dass man auch als Nicht-Mitglied regelmäßig Einladungs-Mails von sozialen Netzwerken bekommt. Gesundheit! Der Computer kann zwar nicht an Schnupfen erkranken, einen Virus kann er aber schon bekommen! Um genau zu sein, kann er Computerviren bekommen – das sind Programme, die über das Internet auf den Computer gelangen und dort dann Passwörter stehlen oder Daten zerstören. Über spezielle Seiten im Netz können Nutzer ihre Geräte auf Viren überprüfen. Wenn ein „kranker“ Computer diese Adresse aufruft, dann erhält der Benutzer eine Warnmeldung und eine Empfehlung zur Entfernung der kaputten Software. Sicherheit In jedem Fall sollten Dokumente regelmäßig auf externen Datenträgern gespeichert und Passwörter immer wieder erneuert werden. Außerdem sind sichere Passwörter wichtig, damit diese nicht geknackt werden können. Das Netz 10 In diesem Text geht es darum, … wie sich die Nutzung des Internets entwickelt hat. auf neue Programme im Internet hinzuweisen. Gefahren des Internets aufzuzeigen. a c b 11 Um von einem sozialen Netzwerk eine Einladungs-E-Mail zu bekommen, … braucht man eine Empfehlung von Freunden. genügt es, einen Freund im Netzwerk zu haben. muss man seine persönlichen Daten eintragen. 12 Ein „kranker“ Computer kann … das Öffnen bestimmter Seiten verhindern. persönliche Informationen an andere weitergeben. Software-Programme von der Festplatte löschen. a c b aus einem österreichischen Jugendmagazin a c b ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 KANDIDATENBLÄTTER LESEN Seite 4 Lies den Text aus der Presse und die Aufgaben 7 bis 9 dazu. Wähle bei jeder Aufgabe die richtige Lösung , oder .a cb Teil 2 Arbeitszeit: 20 Minuten 7 In diesem Text geht es darum, dass Schüler ... wurde alle zwei Stunden etwas anderes gemacht. hat jeder Schüler seinen Lieblingssport vorgestellt. konnten die Schüler neue Sportarten ausprobieren. a c b Beispiel 0 Bei dem Projekt ... sich intensiv mit Ernährung und Bewegung beschäftigen. zusammen Ideen für den Sportunterricht sammeln. Informationen über Gesundheits-Berufe erhalten. a c b 8 Die Schüler haben ... erfahren, wo man am besten frische Lebensmittel kauft. gesunde Rezepte in Kochbüchern gesucht. gemeinsam gesunde Mahlzeiten gekocht. a c b 9 Wenn sich ein Schüler leicht verletzt, ... wird er zum Arzt gebracht. wird er von anderen Schülern behandelt. kann er nach Hause gehen. a c b Die Schüler der Willy-Brandt-Schule freuten sich, in ihrer Projektwoche viel Praktisches zu lernen: Die Gesundheit stand dort im Mittelpunkt u n d d i e S c h ü l e r beschäftigten sich mit den Fragen, welche Lebensmittel gesund sind, wie viel Zucker manche Lebensmittel enthalten oder wie man Lebensmittel frisch hält. Ein Koch bereitete mit ihnen zusammen gesunde Gerichte vor, die sie zusammen aßen. Mit den Rezepten gestalteten sie kleine Kochbücher, die auf dem anschließenden Schulfest verkauft wurden. Außerdem standen täglich mindestens zwei Stunden Sport auf dem Programm. „Wichtig ist, dass die Jugendlichen unterschiedliche Sportarten kennenlernen, sodass jeder seinen Lieblingssport findet, den er dann in seiner Freizeit machen kann“, meint der Sportlehrer Peter Krause. Ärzte und Sanitäter brachten einigen Schülern bei, wie man bei leichten Verletzungen helfen kann, was gegen Bauch- oder Kopfweh hilft, wann man einen Arzt aufsuchen sollte. Diese Schüler haben anschließend ihr Wissen in kleinen Präsentationen in den Klassen weitergegeben. Außerdem wurde aus Schülern der neunten und zehnten Klassen eine Gruppe von „Schul-Krankenpfl egern“ gebildet, die sich ab jetzt während der großen Pausen um die kleinen Verletzungen der Schüler kümmern. Eine Aktion, die von Schülern und Eltern begrüßt wird. Während der Projektwoche wurden alle Aktionen von der Film-Gruppe der Schule festgehalten. Wer Interesse hat, kann das Ergebnis auf der Schul-Homepage bewundern. Projektwoche in der Schule aus einem deutschen Online-Magazin Seite 12 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 KANDIDATENBLÄTTER LESEN Seite 6 Beispiel 0 Aila aus Finnland sucht eine deutschsprachige Brieffreundin, um besser Deutsch zu lernen. Lies die Situationen 13 bis 19 und die Anzeigen A bis J aus verschiedenen deutschsprachigen Medien. Wähle: Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Du kannst jede Anzeige nur einmal verwenden. Die Anzeige aus dem Beispiel kannst du nicht mehr verwenden. Für eine Situation gibt es keine passende Anzeige. In diesem Fall schreibe 0. Zum Deutschlernen suchen Jugendliche passende Angebote. Anzeige: a 13 Silke macht manchmal Fehler beim Schreiben. Sie sucht jemanden, der ihr die Regeln gut erklärt. 14 Emre ist erst seit Kurzem in einer deutschsprachigen Schule. Er möchte schnell Deutsch lernen. 15 Liam muss nächste Woche ein Referat über die Literatur der letzten 20 Jahre halten und braucht Hilfe bei der Vorbereitung. 16 Nelson hat einen Deutschkurs besucht und möchte bald die passende Prüfung machen. Er braucht noch ein paar Tipps zur Prüfung. 17 Merve möchte in den Ferien lernen, fantasievoller zu schreiben. 18 Corina hat Schwierigkeiten beim Lesen. Sie braucht ein spezielles Lesetraining. 19 Ferhad soll bald ein Referat auf Deutsch vor seiner Klasse halten. Er ist sehr nervös und sucht Hilfe. Die Geschichte der Rechtschreibung. „Wie schreibt man das richtig?“ Die Regeln der deutschen Rechtschreibung haben sich in den letzten Jahren immer wieder verändert. Das sieht man besonders gut im Vergleich mit alten Briefen und Texten. Dieser Internet-Text zum Download ist die ideale Vorbereitung für Referate. PDF: www.schriftdeutsch.at Hallo! Mein Name ist Bettina und ich komme aus Linz in Österreich. Meine Hobbys sind: Sport, Musik und Mathematik. Ich würde mich freuen, wenn du mir schreibst! Bettina Zöhrer Verlängerte Kirchengasse 18 4040 Linz Anzeige: _____ Anzeige: _____ Anzeige: _____ Anzeige: _____ Anzeige: _____ Anzeige: _____ Anzeige: _____ a b Teil 3 Arbeitszeit: 10 Minuten Seite 13 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 KANDIDATENBLÄTTER LESEN Seite 7 Der letzte Schritt zum Zertifi kat – wir gehen ihn mit dir! Online-Vorbereitung: DEUTSCH SCHNELL UND RUND UM DIE UHR Formate werden geübt: Lesen – Schreiben – Hören – Sprechen alle Stufen (A1 - C2) Achtung: KEINE Deutschkurse! Ausschließlich Vorbereitung auf das jeweilige Zertifi kat! deutsch_online.de PRÄSENTATIONSTRAINING Auftreten & Präsentation: fi t für Schule und Berufsleben Dauer: ab 2 Schulstunden Ort: direkt im Klassenzimmer Themen: Präsentation, Sprechtraining, Stimme & Aussprache info@karinpetterson.at HILFE ZUR KORREKTEN BEWERBUNG Mit deiner Bewerbung ein Zeichen setzen! Die schriftlichen Bewerbungsunterlagen können entscheidend sein, ob du eine Lehrstelle bekommst oder nicht. Wir helfen dir beim Schreiben von Lebenslauf, Motivationsschreiben etc. www.korrektebewerbung.ch FANTASIEVOLLE FERIEN MIT BÜCHERN Literaturfreunde aufgepasst! Wer das Lesen liebt, der kann bei uns eine Woche lang lesen, lesen und wieder lesen. Wir haben eine riesige Bibliothek und ihr könnt mit Jugendlichen und Erwachsenen über Texte der gesamten deutschsprachigen Literatur sprechen. 27. Juli bis 03. August info@literatur-hotel.de DEUTSCHintensivKURS für Jugendliche Anfänger • 3-mal die Woche • nach dem Unterricht • 2 Stunden • kostenlos Wir orientieren uns an deinen Kenntnissen und an den Zielen in deiner Klasse – damit du möglichst bald dem Unterricht folgen kannst. jbw@deutsch-wien.at Germanistik-Student, Universität Wien • macht Buchbesprechungen, Interpretationen, Werkanalysen etc. mit dir • kann dir schnell einen Überblick über bestimmte Autoren oder Epochen geben Spezialgebiet: moderne Texte seit 1945 rudolf.gammeis@gmx.at Kreativwerkstatt Wiefi nde ich den Anfang zu einem Text? Wie baue ich einen Text auf? Wie mache ich einen Text spannend? Schreibsommerwochen zum Thema: Ideen für spannende Texte 19. bis 26. Juli und 2. bis 9. August info@kreativwerkstatt.ch Sei doch schlau und merk dir bloß: Nomen stehen immer groß! Ich habe eine ganze Liste an Merkhilfen zu gutem und richtigem Deutsch für dich. Mit meiner Hilfe gelingt dir sicher ein ganz korrekter Text! valentin.zemrosser@gmail.com noch Teil 3 c d e f g h i j ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 KANDIDATENBLÄTTER LESEN Seite 6 Beispiel 0 Aila aus Finnland sucht eine deutschsprachige Brieffreundin, um besser Deutsch zu lernen. Lies die Situationen 13 bis 19 und die Anzeigen A bis J aus verschiedenen deutschsprachigen Medien. Wähle: Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Du kannst jede Anzeige nur einmal verwenden. Die Anzeige aus dem Beispiel kannst du nicht mehr verwenden. Für eine Situation gibt es keine passende Anzeige. In diesem Fall schreibe 0. Zum Deutschlernen suchen Jugendliche passende Angebote. Anzeige: a 13 Silke macht manchmal Fehler beim Schreiben. Sie sucht jemanden, der ihr die Regeln gut erklärt. 14 Emre ist erst seit Kurzem in einer deutschsprachigen Schule. Er möchte schnell Deutsch lernen. 15 Liam muss nächste Woche ein Referat über die Literatur der letzten 20 Jahre halten und braucht Hilfe bei der Vorbereitung. 16 Nelson hat einen Deutschkurs besucht und möchte bald die passende Prüfung machen. Er braucht noch ein paar Tipps zur Prüfung. 17 Merve möchte in den Ferien lernen, fantasievoller zu schreiben. 18 Corina hat Schwierigkeiten beim Lesen. Sie braucht ein spezielles Lesetraining. 19 Ferhad soll bald ein Referat auf Deutsch vor seiner Klasse halten. Er ist sehr nervös und sucht Hilfe. Die Geschichte der Rechtschreibung. „Wie schreibt man das richtig?“ Die Regeln der deutschen Rechtschreibung haben sich in den letzten Jahren immer wieder verändert. Das sieht man besonders gut im Vergleich mit alten Briefen und Texten. Dieser Internet-Text zum Download ist die ideale Vorbereitung für Referate. PDF: www.schriftdeutsch.at Hallo! Mein Name ist Bettina und ich komme aus Linz in Österreich. Meine Hobbys sind: Sport, Musik und Mathematik. Ich würde mich freuen, wenn du mir schreibst! Bettina Zöhrer Verlängerte Kirchengasse 18 4040 Linz Anzeige: _____ Anzeige: _____ Anzeige: _____ Anzeige: _____ Anzeige: _____ Anzeige: _____ Anzeige: _____ a b Teil 3 Arbeitszeit: 10 Minuten Seite 14 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 KANDIDATENBLÄTTER LESEN Seite 8 Lies die Texte 20 bis 26. Wähle: Ist die Person dafür, dass Jugendliche ohne Eltern verreisen oder ? In einem Jugendforum im Internet liest du Meinungen zum Thema „Endlich ohne Eltern Ferien machen“. Beispiel Ich verreise viel lieber mit meinem Freund als mit meinem Papa. Er hat auch nichts dagegen, wenn wir nur mit Rucksack und Zelt durch Europa reisen, meistens mit dem Zug. Ich fi nde das toll von meinem Vater, denn viele dürfen in diesem Alter noch nicht alleine wegfahren. Anna, 15, Berlin 20 Ich war 12, als ich zum ersten Mal für drei Wochen ohne meine Eltern wegfuhr. Ich war in einem Sprachferiencamp und ich habe keine guten Erinnerungen daran. Heute würde ich das nicht nochmals machen wollen und ich kann es auch Gleichaltrigen nicht empfehlen. Marius, 15, Schaffhausen 21 Also, ich habe eine Tochter, die ist jetzt 14 Jahre alt und war schon mehrere Male in den Ferien alleine weg; auch schon mit 10 in einem Kinderferienlager. Natürlich war ich als Mutter etwas in Sorge und hab mich gefragt: War das die falsche Entscheidung? Rückblickend scheint mir aber, dass sie durch diese Erfahrungen selbstständiger geworden ist. Susanne, 38, Villach 22 Dieses Jahr werde ich nochmals mit meinen Eltern auf Urlaub fahren, aber nächstes Jahr werde ich sechzehn. Da will ich dann unbedingt nur mit einer Freundin wegfahren. Ich fi nde, in diesem Alter sind wir jungen Leute selbstständig genug, die Ferien nach eigenen Wünschen zu planen. Meine Eltern hätten auch nichts dagegen. Yvi, 15, Weimar 23 Ich verbringe jedes Jahr tolle Urlaube an wunderschönen Stränden im Ausland und auf herrlichen Schipisten in den Bergen im Inland, wo ich spannende Leute kennenlerne. Dabei bin ich immer mit meiner Familie unterwegs. Wenn die Eltern einen am Urlaubsort auch allein losziehen lassen, sehe ich nicht ein, weshalb man ohne sie wegfahren sollte. Carolin, 17, München 24 Im vergangenen Jahr war ich als Betreuer mit zwanzig Jugendlichen in einem Feriencamp in den Bergen. Wir machten viele Mountainbike-Touren und schliefen in Zelten, was eigentlich allen ganz gut gefi el. Das Camp dürfte den meisten in positiver Erinnerung bleiben, denke ich, obgleich ein paar der Jüngeren ab und zu schon Heimweh nach ihren Eltern hatten ... was ja wohl auch nicht so tragisch ist! Florian, 23, Luzern 25 Mit den Eltern gemeinsam eine Reise zu machen, kann sehr angenehm sein, aber je älter man wird, desto stärker gehen die Interessen und Vorlieben auseinander. Wenn man so total verschiedene Vorstellungen von Urlaub hat, ist es besser, nicht gemeinsam wegzufahren. Cornelia, 16, Bruck an der Mur 26 Meine zwei Söhne sind 15 und 16, beide schon ziemlich selbstständig für ihr Alter, dennoch würde ich sie nicht allein wegfahren lassen. Es gibt doch zu viele Gefahren für junge Leute. Selbst wenn sie mit einer Jugendorganisation unterwegs sein wollten, würde ich diese Pläne nicht unterstützen. Johannes, 43, Innsbruck LESERBRIEFE Ja20 Marius 21 Susanne 22 Yvi 23 Carolin Teil 4 Arbeitszeit: 15 Minuten Beispiel 0 Anna Nein Ja Nein Ja Nein Ja Nein Ja24 Florian 25 Cornelia 26 Johannes Nein Ja Nein Ja Nein Ja Nein Ja Nein Seite 15 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 KANDIDATENBLÄTTER LESEN Seite 9Seite 9 Anmeldung: Um den Computerraum nutzen zu dürfen, müssen alle Schülerinnen und Schüler zuerst die Veranstaltung „Lernen mit Computer und Internet“ besuchen. Am Ende der Veranstaltung erhalten sie eine Nummer, mit der sie sich bei ihrem ersten Besuch im Computerraum anmelden können. Danach wählt jeder Nutzer ein persönliches Passwort. Die Benutzung der Computer mit einem fremden Passwort ist untersagt. Öffnungszeiten: Der Computerraum ist montags bis freitags während der Unterrichtszeiten und nachmittags von 14.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Eine Verlängerung der Öffnungszeit bis 18.00 Uhr ist nach Vereinbarung möglich. Schülerinnen und Schüler dürfen die Geräte nur benutzen, wenn eine Lehrkraft oder eine Aufsichtsperson im Raum ist. Nutzungsbedingungen: Die Geräte und der Internetzugang dürfen nur für schulische Zwecke verwendet werden. Dazu gehören alle Inhalte des Unterrichts, von Schulprojekten und Arbeitsgemeinschaften. Für Ausdrucke von mehr als drei Seiten und Farbkopien ist eine Genehmigung der Lehr- oder Aufsichtsperson erforderlich. Internet: Daten und Bilder von Schülerinnen und Schülern dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung der Eltern auf der Internetseite der Schule öffentlich gemacht werden. An Schulcomputern dürfen keine Verträge im Internet abgeschlossen werden. Pfl ege der Geräte: Die Tastaturen sind durch Schmutz und Flüssigkeiten besonders gefährdet. Das Essen und Trinken ist daher im gesamten Computerraum verboten. Lebensmittel und Getränke müssen in den Regalen im Eingangsbereich abgelegt werden. Schülerinnen und Schüler dürfen keine Fremdgeräte an die Schulcomputer oder das Netzwerk anschließen. Das Speichern großer Datenmengen auf den Schulcomputern ist untersagt. Die Schule hat das Recht, diese zu löschen. NUTZUNGSORDNUNG FÜR DEN COMPUTERRAUM Lies die Aufgaben 27 bis 30 und den Text dazu. Wähle bei jeder Aufgabe die richtige Lösung , oder . Du willst im Computerraum deiner Schule arbeiten und informierst dich über die Nutzungsordnung. a cb 27 Wann können die Schüler den Computerraum nutzen?In den Pausen und nach dem Unterricht. Täglich bis 18.00 Uhr. Wenn ein Lehrer oder eine Lehrerin aufpasst. a c b 28 Die Schüler dürfen im Internet … Dinge bestellen, die man für die Schule braucht. Klassenfotos nur mit Erlaubnis zeigen. private E-Mails lesen und schreiben. a c b 29 Um die Schulcomputer zu schützen, darf man ... die Computer nicht mit privaten Laptops verbinden. keine Daten auf den Computern speichern. nur im Eingangsbereich essen und trinken. a c b 30 Wenn man sich neu im Computerraum anmeldet, … erhält man ein persönliches Passwort. werden verschiedene Computerkurse angeboten. muss man eine besondere Nummer angeben. a c b Teil 5 Arbeitszeit: 10 Minuten ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 KANDIDATENBLÄTTER LESEN Seite 8 Lies die Texte 20 bis 26. Wähle: Ist die Person dafür, dass Jugendliche ohne Eltern verreisen oder ? In einem Jugendforum im Internet liest du Meinungen zum Thema „Endlich ohne Eltern Ferien machen“. Beispiel Ich verreise viel lieber mit meinem Freund als mit meinem Papa. Er hat auch nichts dagegen, wenn wir nur mit Rucksack und Zelt durch Europa reisen, meistens mit dem Zug. Ich fi nde das toll von meinem Vater, denn viele dürfen in diesem Alter noch nicht alleine wegfahren. Anna, 15, Berlin 20 Ich war 12, als ich zum ersten Mal für drei Wochen ohne meine Eltern wegfuhr. Ich war in einem Sprachferiencamp und ich habe keine guten Erinnerungen daran. Heute würde ich das nicht nochmals machen wollen und ich kann es auch Gleichaltrigen nicht empfehlen. Marius, 15, Schaffhausen 21 Also, ich habe eine Tochter, die ist jetzt 14 Jahre alt und war schon mehrere Male in den Ferien alleine weg; auch schon mit 10 in einem Kinderferienlager. Natürlich war ich als Mutter etwas in Sorge und hab mich gefragt: War das die falsche Entscheidung? Rückblickend scheint mir aber, dass sie durch diese Erfahrungen selbstständiger geworden ist. Susanne, 38, Villach 22 Dieses Jahr werde ich nochmals mit meinen Eltern auf Urlaub fahren, aber nächstes Jahr werde ich sechzehn. Da will ich dann unbedingt nur mit einer Freundin wegfahren. Ich fi nde, in diesem Alter sind wir jungen Leute selbstständig genug, die Ferien nach eigenen Wünschen zu planen. Meine Eltern hätten auch nichts dagegen. Yvi, 15, Weimar 23 Ich verbringe jedes Jahr tolle Urlaube an wunderschönen Stränden im Ausland und auf herrlichen Schipisten in den Bergen im Inland, wo ich spannende Leute kennenlerne. Dabei bin ich immer mit meiner Familie unterwegs. Wenn die Eltern einen am Urlaubsort auch allein losziehen lassen, sehe ich nicht ein, weshalb man ohne sie wegfahren sollte. Carolin, 17, München 24 Im vergangenen Jahr war ich als Betreuer mit zwanzig Jugendlichen in einem Feriencamp in den Bergen. Wir machten viele Mountainbike-Touren und schliefen in Zelten, was eigentlich allen ganz gut gefi el. Das Camp dürfte den meisten in positiver Erinnerung bleiben, denke ich, obgleich ein paar der Jüngeren ab und zu schon Heimweh nach ihren Eltern hatten ... was ja wohl auch nicht so tragisch ist! Florian, 23, Luzern 25 Mit den Eltern gemeinsam eine Reise zu machen, kann sehr angenehm sein, aber je älter man wird, desto stärker gehen die Interessen und Vorlieben auseinander. Wenn man so total verschiedene Vorstellungen von Urlaub hat, ist es besser, nicht gemeinsam wegzufahren. Cornelia, 16, Bruck an der Mur 26 Meine zwei Söhne sind 15 und 16, beide schon ziemlich selbstständig für ihr Alter, dennoch würde ich sie nicht allein wegfahren lassen. Es gibt doch zu viele Gefahren für junge Leute. Selbst wenn sie mit einer Jugendorganisation unterwegs sein wollten, würde ich diese Pläne nicht unterstützen. Johannes, 43, Innsbruck LESERBRIEFE Ja20 Marius 21 Susanne 22 Yvi 23 Carolin Teil 4 Arbeitszeit: 15 Minuten Beispiel 0 Anna Nein Ja Nein Ja Nein Ja Nein Ja24 Florian 25 Cornelia 26 Johannes Nein Ja Nein Ja Nein Ja Nein Ja Nein Seite 16 Seite 17 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 KANDIDATENBLÄTTER HÖREN Seite 1 Das Modul Hören besteht aus vier Teilen. Du hörst mehrere Texte und löst Aufgaben dazu. Lies jeweils zuerst die Aufgaben und höre dann den Text dazu. Für jede Aufgabe gibt es nur eine richtige Lösung. Vergiss bitte nicht, deine Lösungen auf den Antwortbogen zu übertragen. Dazu hast du nach dem Hörverstehen fünf Minuten Zeit. Hilfsmittel wie z. B. Wörterbücher oder Mobiltelefone sind nicht erlaubt. Hören 40 Minuten Kandidatenblätter A Seite 18 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 KANDIDATENBLÄTTER HÖREN Seite 2 Teil 1 Du hörst nun fünf kurze Texte. Du hörst jeden Text zweimal. Zu jedem Text löse zwei Aufgaben. Wähle bei jeder Aufgabe die richtige Lösung. Lies zuerst das Beispiel. Dazu hast du 10 Sekunden Zeit. Beispiel 01 Frau Mayerhofer informiert über das neue Sportprogramm. 02 Im Lehrerzimmer ... kann man sich für das Sportfest anmelden. bekommen die Gewinner einen Preis. gibt es Informationen zum Sportfest. a c b Text 2 3 Es geht um eine Veranstaltung für einen guten Zweck. 4 Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr ... Richtig Falsch machen auf dem Fest Musik. verkaufen Getränke und Eis. veranstalten Spiele für Kinder. a Text 3 5 Du kannst dich beim Radio als Sängerin bewerben. 6 Auf der Website von www.popstars.ch kannst du ... Richtig Falsch einen Namen für die Girly-Band vorschlagen. deine Stimme für eine Sängerin abgeben. mit einem Popstar chatten. a c b Text 5 9 Sandrine kann zu einem anderen Lehrer gehen. 10 Sandrine soll ... Richtig Falsch pünktlich kommen. zurückrufen. zwei Freunde mitbringen. a c b c b Richtig Falsch Text 1 1 Das Treffen ist auf morgen verschoben. 2 Luca ... Richtig Falsch möchte die Kino-Werbung sehen. ruft noch einmal an. will den Treffpunkt wissen. a c b Text 4 7 Du hörst eine Werbung für Sehenswürdigkeiten. 8 Mit dem Citypass kann man … Richtig Falsch Busse und Bahnen in und um München nutzen. Sehenswürdigkeiten gratis besuchen. günstig in der Stadt einkaufen. a c b Seite 19 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 KANDIDATENBLÄTTER HÖREN Seite 2 Teil 1 Du hörst nun fünf kurze Texte. Du hörst jeden Text zweimal. Zu jedem Text löse zwei Aufgaben. Wähle bei jeder Aufgabe die richtige Lösung. Lies zuerst das Beispiel. Dazu hast du 10 Sekunden Zeit. Beispiel 01 Frau Mayerhofer informiert über das neue Sportprogramm. 02 Im Lehrerzimmer ... kann man sich für das Sportfest anmelden. bekommen die Gewinner einen Preis. gibt es Informationen zum Sportfest. a c b Text 2 3 Es geht um eine Veranstaltung für einen guten Zweck. 4 Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr ... Richtig Falsch machen auf dem Fest Musik. verkaufen Getränke und Eis. veranstalten Spiele für Kinder. a Text 3 5 Du kannst dich beim Radio als Sängerin bewerben. 6 Auf der Website von www.popstars.ch kannst du ... Richtig Falsch einen Namen für die Girly-Band vorschlagen. deine Stimme für eine Sängerin abgeben. mit einem Popstar chatten. a c b Text 5 9 Sandrine kann zu einem anderen Lehrer gehen. 10 Sandrine soll ... Richtig Falsch pünktlich kommen. zurückrufen. zwei Freunde mitbringen. a c b c b Richtig Falsch Text 1 1 Das Treffen ist auf morgen verschoben. 2 Luca ... Richtig Falsch möchte die Kino-Werbung sehen. ruft noch einmal an. will den Treffpunkt wissen. a c b Text 4 7 Du hörst eine Werbung für Sehenswürdigkeiten. 8 Mit dem Citypass kann man … Richtig Falsch Busse und Bahnen in und um München nutzen. Sehenswürdigkeiten gratis besuchen. günstig in der Stadt einkaufen. a c b ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 KANDIDATENBLÄTTER HÖREN Seite 3 Teil 2 Du hörst nun einen Text. Du hörst den Text einmal. Dazu löse fünf Aufgaben. Wähle bei jeder Aufgabe die richtige Lösung , oder . Lies jetzt die Aufgaben 11 bis 15. Dazu hast du 60 Sekunden Zeit. Du machst mit deiner Klasse einen Ausflugan den Millstätter See und hörst im Bus Informationen von der Reiseleiterin. a cb 11 Die Schüler gehen direkt nach der Ankunft in Döbriach ... baden. essen. wandern. a c b 12 Die Gruppe ... bekommt um 12:30 Uhr eine Führung im Haus des Erzählens. darf die Ausstellung schon vor 14:00 Uhr besuchen. kann sich beim Mittagessen Zeit lassen. a c b 13 Um 16 Uhr ... beginnt eine kurze Busfahrt. geht die Gruppe klettern. fahren die Schüler heim. a c b 15 Die Jugenddisco ... endet um zehn Uhr am Abend. findet in einem Hotel in Gmünd statt. ist auch für Jugendliche aus dem Dorf. a c b 14 Am späten Nachmittag ... gehen alle zusammen schwimmen. können die Schüler gratis ins Strandbad gehen. soll die Klasse bei der Lehrerin bleiben. a c b Seite 20 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 KANDIDATENBLÄTTER HÖREN Seite 4 16 Daniel wusste bei der zweiten Aufgabe, was zu tun war. 17 Daniel passt im Unterricht gut auf. 18 Man kann Punkte bekommen, auch wenn es Fehler in der Rechnung gibt. 19 Daniels Vater ist mit den Leistungen seines Sohns unzufrieden. 20 Daniel hatte am Tag vor dem Test Besuch. 21 Emma denkt, dass ein Nachhilfelehrer Daniel unterstützen sollte. 22 Emma hilft Daniel heute bei den Hausaufgaben. Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Teil 3 Du hörst nun ein Gespräch. Du hörst das Gespräch einmal. Dazu löse sieben Aufgaben. Wähle: Sind die Aussagen oder ? Lies jetzt die Aufgaben 16 bis 22. Dazu hast du 60 Sekunden Zeit. Du stehst nach einem Mathematiktest im Gang vor deiner Klasse und hörst, wie sich ein Mitschüler und eine Mitschülerin über den Test unterhalten. Richtig Falsch Richtig Falsch Seite 21 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 KANDIDATENBLÄTTER HÖREN Seite 4 16 Daniel wusste bei der zweiten Aufgabe, was zu tun war. 17 Daniel passt im Unterricht gut auf. 18 Man kann Punkte bekommen, auch wenn es Fehler in der Rechnung gibt. 19 Daniels Vater ist mit den Leistungen seines Sohns unzufrieden. 20 Daniel hatte am Tag vor dem Test Besuch. 21 Emma denkt, dass ein Nachhilfelehrer Daniel unterstützen sollte. 22 Emma hilft Daniel heute bei den Hausaufgaben. Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Teil 3 Du hörst nun ein Gespräch. Du hörst das Gespräch einmal. Dazu löse sieben Aufgaben. Wähle: Sind die Aussagen oder ? Lies jetzt die Aufgaben 16 bis 22. Dazu hast du 60 Sekunden Zeit. Du stehst nach einem Mathematiktest im Gang vor deiner Klasse und hörst, wie sich ein Mitschüler und eine Mitschülerin über den Test unterhalten. Richtig Falsch Richtig Falsch ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 KANDIDATENBLÄTTER HÖREN Seite 5 Teil 4 Du hörst nun eine Diskussion. Du hörst die Diskussion zweimal. Dazu löse acht Aufgaben. Ordne die Aussagen zu: Wer sagt was? Lies jetzt die Aussagen 23 bis 30. Dazu hast du 60 Sekunden Zeit. Die Moderatorin der Radiosendung „Die aktuelle Diskussion“ spricht mit dem Schüler Alexander Winkler, 16 Jahre alt, und dem Polizisten Florian Kauder über die Frage: Führerschein schon ab 16? Mo de ra to rin Al ex an de r Flo ria n Ka ud er Beispiel 0 Man kann schon mit 16 die Fahrprüfung machen. a cb 23 Auf dem Land gibt es abends nicht genug Freizeitangebote. 24 Für junge Leute ist es oft schwer, erwachsene Mitfahrer zu finden. 25 Auch Menschen unter 18 können verantwortlich handeln. 26 In anderen Ländern gibt es schon den Führerschein ab 16. 27 Man sollte die Ausbildung der Fahrer verbessern. 28 Es könnte helfen, wenn Eltern nachts fahren. 29 Man sollte die öffentlichen Verkehrsmittel auf dem Land besser ausbauen. 30 Für neue Verkehrsprojekte fehlen die finanziellen Mittel. a cb a cb a cb a cb a cb a cb a cb a cb Seite 22 Seite 23Seite 1 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 KANDIDATENBLÄTTER SCHREIBEN Das Modul Schreiben besteht aus drei Teilen. In den Aufgaben 1 und 3 schreibst du E-Mails. In Aufgabe 2 schreibst du einen Diskussionsbeitrag. Du kannst mit jeder Aufgabe beginnen. Schreibe deine Texte auf die Antwortbogen. Bitte schreibe deutlich und verwende keinen Bleistift. Hilfsmittel wie z. B. Wörterbücher oder Mobiltelefone sind nicht erlaubt. Schreiben 60 Minuten Kandidatenblätter Seite 24 Seite 2 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 KANDIDATENBLÄTTER SCHREIBEN Aufgabe 1 Arbeitszeit: 20 Minuten Schreibe eine E-Mail (circa 80 Wörter). Schreibe etwas zu allen drei Punkten. Achte auf den Textaufbau (Anrede, Einleitung, Reihenfolge der Inhaltspunkte, Schluss). Du hast im Sommer ein Praktikum in einer Buchhandlung gemacht und möchtest einem Freund/einer Freundin davon erzählen. - Beschreibe: Wie war das Praktikum in der Buchhandlung? - Begründe: Was hat dir besonders gut gefallen? - Mache einen Vorschlag für ein Treffen. Schreibe nun deine Meinung zum Thema (circa 80 Wörter). Du hast in einer Zeitschrift einen Artikel zum Thema „Private Fotos in sozialen Netzwerken“ gelesen. Im Online-Forum der Zeitung findest du folgende Meinung: Eine Arbeitskollegin deiner Mutter, Frau Selden, sucht jemanden, der einmal in der Woche für sie einkaufen geht. Deine Mutter hat dir ihre E-Mail-Adresse gegeben. Schreib an Frau Selden. Erkläre, warum du diesen Job machen möchtest und schlag ein Treffen vor. Schreibe eine E-Mail (circa 40 Wörter). Vergiss nicht die Anrede und den Gruß am Schluss. Aufgabe 2 Arbeitszeit: 25 Minuten www.diskussion-aktuell.de 16.06. 11:32 Uhr Susan 16.06. 12:56 Uhr Gästebuch Aufgabe 3 Arbeitszeit: 15 Minuten Mich nervt es so, wenn ständig fotografi ert wird. Auf jeder Party, im Café, immer und überall. Ich mag das nicht! Und am meisten stört mich, dass die Leute diese Fotos dann oft auch noch ins Internet stellen, wo sie jeder sehen kann. Das ist doch privat! Seite 25Seite 2 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 KANDIDATENBLÄTTER SCHREIBEN Aufgabe 1 Arbeitszeit: 20 Minuten Schreibe eine E-Mail (circa 80 Wörter). Schreibe etwas zu allen drei Punkten. Achte auf den Textaufbau (Anrede, Einleitung, Reihenfolge der Inhaltspunkte, Schluss). Du hast im Sommer ein Praktikum in einer Buchhandlung gemacht und möchtest einem Freund/einer Freundin davon erzählen. - Beschreibe: Wie war das Praktikum in der Buchhandlung? - Begründe: Was hat dir besonders gut gefallen? - Mache einen Vorschlag für ein Treffen. Schreibe nun deine Meinung zum Thema (circa 80 Wörter). Du hast in einer Zeitschrift einen Artikel zum Thema „Private Fotos in sozialen Netzwerken“ gelesen. Im Online-Forum der Zeitung findest du folgende Meinung: Eine Arbeitskollegin deiner Mutter, Frau Selden, sucht jemanden, der einmal in der Woche für sie einkaufen geht. Deine Mutter hat dir ihre E-Mail-Adresse gegeben. Schreib an Frau Selden. Erkläre, warum du diesen Job machen möchtest und schlag ein Treffen vor. Schreibe eine E-Mail (circa 40 Wörter). Vergiss nicht die Anrede und den Gruß am Schluss. Aufgabe 2 Arbeitszeit: 25 Minuten www.diskussion-aktuell.de 16.06. 11:32 Uhr Susan 16.06. 12:56 Uhr Gästebuch Aufgabe 3 Arbeitszeit: 15 Minuten Mich nervt es so, wenn ständig fotografi ert wird. Auf jeder Party, im Café, immer und überall. Ich mag das nicht! Und am meisten stört mich, dass die Leute diese Fotos dann oft auch noch ins Internet stellen, wo sie jeder sehen kann. Das ist doch privat! ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 KANDIDATENBLÄTTER SPRECHEN Seite 1 Sprechen 15 Min. für zwei Teilnehmende Kandidatenblätter Das Modul Sprechen besteht aus drei Teilen. In Teil 1 planst du etwas gemeinsam mit deinem Partner/deiner Partnerin (circa 3 Minuten). In Teil 2 präsentierst du ein Thema (circa 3 Minuten). Wähle ein Thema (Thema 1 oder Thema 2) aus. In Teil 3 sprichst du über dein Thema und das deines Partners/deiner Partnerin (circa 2 Minuten). Deine Vorbereitungszeit beträgt 15 Minuten. Du bereitest dich allein vor.Du darfst dir zu jeder Aufgabe Notizen machen. In der Prüfung sollst du frei sprechen. Hilfsmittel wie z. B. Wörterbücher oder Mobiltelefone sind nicht erlaubt. Seite 26 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 KANDIDATENBLÄTTER SPRECHEN Seite 2 Einen Artikel für die Schul-Webseite schreiben - welche Themen? (Feste, Lehrer, ...) - wer schreibt was? - Fotos? - Unterstützung? (Lehrer, Computerexperte, ...) – … Ihr wollt gemeinsam einen Artikel für die Webseite eurer Schule über das letzte Schuljahr schreiben. Sprich über die Punkte unten, mach Vorschläge und reagiere auf die Vorschläge deines Gesprächs- partners/deiner Gesprächspartnerin. Plant und entscheidet gemeinsam, was ihr tun möchtet. Teil 1 Gemeinsam etwas planen Dauer: circa drei Minuten Seite 27 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 KANDIDATENBLÄTTER SPRECHEN Seite 2 Einen Artikel für die Schul-Webseite schreiben - welche Themen? (Feste, Lehrer, ...) - wer schreibt was? - Fotos? - Unterstützung? (Lehrer, Computerexperte, ...) – … Ihr wollt gemeinsam einen Artikel für die Webseite eurer Schule über das letzte Schuljahr schreiben. Sprich über die Punkte unten, mach Vorschläge und reagiere auf die Vorschläge deines Gesprächs- partners/deiner Gesprächspartnerin. Plant und entscheidet gemeinsam, was ihr tun möchtet. Teil 1 Gemeinsam etwas planen Dauer: circa drei Minuten ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 KANDIDATENBLÄTTER SPRECHEN Seite 3 Stell dein Thema vor. Erkläre den Inhalt und die Struktur deiner Präsentation. Berichte von deiner Situation oder einem Erlebnis im Zusammenhang mit dem Thema. Berichte von der Situation in deinem Heimatland und gib Beispiele. Nenne die Vor- und Nachteile und sag dazu deine Meinung. Gib auch Beispiele. Beende deine Präsentation und bedanke dich bei den Zuhörern. Teil 2 Ein Thema präsentieren Dauer: circa drei Minuten Thema 1 Wähle ein Thema (Thema 1 oder Thema 2) aus. Du sollst deinen Zuhörern ein aktuelles Thema präsentieren. Dazu findest du hier fünf Folien. Folge den Anweisungen links und schreibe deine Notizen und Ideen rechts daneben. Teil 3 – siehe Seite 4 unten Seite 28 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 KANDIDATENBLÄTTER SPRECHEN Seite 4 FERIENCAMPS „Hier ist immer etwas los!“ Feriencamps Meine persönlichen Erfahrungen Feriencamps Die Situation in meinem Heimatland Feriencamps Vor- und Nachteile & Meine Meinung Feriencamps Abschluss & Dank Stell dein Thema vor. Erkläre den Inhalt und die Struktur deiner Präsentation. Berichte von deiner Situation oder einem Erlebnis im Zusammenhang mit dem Thema. Berichte von der Situation in deinem Heimatland und gib Beispiele. Nenne die Vor- und Nachteile und sag dazu deine Meinung. Gib auch Beispiele. Beende deine Präsentation und bedanke dich bei den Zuhörern. Teil 2 Ein Thema präsentieren Dauer: circa drei Minuten Du sollst deinen Zuhörern ein aktuelles Thema präsentieren. Dazu findest du hier fünf Folien. Folge den Anweisungen links und schreibe deine Notizen und Ideen rechts daneben. Nach deiner Präsentation: Reagiere auf die Rückmeldung und auf Fragen des Gesprächspartners/der Gesprächspartnerin und des Prüfers/der Prüferin. Nach der Präsentation deines Partners/deiner Partnerin: a) Gib eine Rückmeldung zur Präsentation deines Partners/deiner Partnerin (z. B. wie dir die Präsentation gefallen hat, was für dich neu oder besonders interessant war usw.). b) Stell auch eine Frage zur Präsentation deines Partners/deiner Partnerin. Teil 3 Über ein Thema sprechen Thema 2 Seite 29 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 KANDIDATENBLÄTTER SPRECHEN Seite 4 FERIENCAMPS „Hier ist immer etwas los!“ Feriencamps Meine persönlichen Erfahrungen Feriencamps Die Situation in meinem Heimatland Feriencamps Vor- und Nachteile & Meine Meinung Feriencamps Abschluss & Dank Stell dein Thema vor. Erkläre den Inhalt und die Struktur deiner Präsentation. Berichte von deiner Situation oder einem Erlebnis im Zusammenhang mit dem Thema. Berichte von der Situation in deinem Heimatland und gib Beispiele. Nenne die Vor- und Nachteile und sag dazu deine Meinung. Gib auch Beispiele. Beende deine Präsentation und bedanke dich bei den Zuhörern. Teil 2 Ein Thema präsentieren Dauer: circa drei Minuten Du sollst deinen Zuhörern ein aktuelles Thema präsentieren. Dazu findest du hier fünf Folien. Folge den Anweisungen links und schreibe deine Notizen und Ideen rechts daneben. Nach deiner Präsentation: Reagiere auf die Rückmeldung und auf Fragen des Gesprächspartners/der Gesprächspartnerin und des Prüfers/der Prüferin. Nach der Präsentation deines Partners/deiner Partnerin: a) Gib eine Rückmeldung zur Präsentation deines Partners/deiner Partnerin (z. B. wie dir die Präsentation gefallen hat, was für dich neu oder besonders interessant war usw.). b) Stell auch eine Frage zur Präsentation deines Partners/deiner Partnerin. Teil 3 Über ein Thema sprechen Thema 2 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 PRÜFERBLÄTTER Lesen Antwortbogen Lösungen Hören Antwortbogen Lösungen Umrechnungstabelle Hören und Lesen Transkriptionen Schreiben Antwortbogen Bewertungskriterien Bewertungsbogen Leistungsbeispiele Sprechen Hinweise für Prüfende Bewertungskriterien Bewertungsbogen Prüferblätter Seite 30 Lesen Version R04SWV01.01 37357-LV - 08/2014 Datum . . Lesen Zertifkat B1 Teil 1 1 2 4 3 5 6 7 8 10 9 11 12 27 28 29 Teil 5 30 Teil 3 15 16 18 17 19 20 21 23 22 24 25 26 Teil 4 Teil 2 13 14 Markieren Sie so: NICHT so: Füllen Sie zur Korrektur das Feld aus: Markieren Sie das richtige Feld neu: Version R04SWV01.01 37357-LV - 08/2014 30 Unterschrift Bewertende/r 2Unterschrift Bewertende/r 1 Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch ca b ca b ca b ca b ca b ca b 0jihgfedcba 0jihgfedcba 0jihgfedcba 0jihgfedcba 0jihgfedcba 0jihgfedcba 0jihgfedcba NeinJa NeinJa NeinJa NeinJa NeinJa NeinJa NeinJa a b c a b c a b c a b c Gesamtergebnis: 100 Punkte Teile 1 bis 5 (nach Umrechnung) A B Erw. Jug. PTN-Nr. . . Geburtsdatum Ort Institution, PSVorname Nachname, 37357 Datum . . Goethe-Zertifikat B1 Teil 1 1 2 4 3 5 6 7 8 10 9 11 12 27 28 29 Teil 5 30 Teil 3 15 16 18 17 19 20 21 23 22 24 25 26 Teil 4 Teil 2 13 14 Markieren Sie so: NICHT so: Füllen Sie zur Korrektur das Feld aus: Markieren Sie das richtige Feld neu: 30 Unterschrift Bewertende/r 2Unterschrift Bewertende/r 1 Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch ca b ca b ca b ca b ca b ca b 0jihgfedcba 0jihgfedcba 0jihgfedcba 0jihgfedcba 0jihgfedcba 0jihgfedcba 0jihgfedcba NeinJa NeinJa NeinJa NeinJa NeinJa NeinJa NeinJa a b c a b c a b c a b c Gesamtergebnis: 100 Punkte Teile 1 bis 5 (nach Umrechnung) A B Erw. Jug. PTN-Nr. . . Geburtsdatum Ort Institution, ÜS 0 0 1Vorname Nachname, Version R04SWV01.01 07566-LöBo-ÜS001-LV-03/2017 Lesen - Lösungen 7566 Seite 31 Datum . . Goethe-Zertifikat B1 Teil 1 1 2 4 3 5 6 7 8 10 9 11 12 27 28 29 Teil 5 30 Teil 3 15 16 18 17 19 20 21 23 22 24 25 26 Teil 4 Teil 2 13 14 Markieren Sie so: NICHT so: Füllen Sie zur Korrektur das Feld aus: Markieren Sie das richtige Feld neu: 30 Unterschrift Bewertende/r 2Unterschrift Bewertende/r 1 Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch ca b ca b ca b ca b ca b ca b 0jihgfedcba 0jihgfedcba 0jihgfedcba 0jihgfedcba 0jihgfedcba 0jihgfedcba 0jihgfedcba NeinJa NeinJa NeinJa NeinJa NeinJa NeinJa NeinJa a b c a b c a b c a b c Gesamtergebnis: 100 Punkte Teile 1 bis 5(nach Umrechnung) A B Erw. Jug. PTN-Nr. . . Geburtsdatum Ort Institution, ÜS 0 0 1Vorname Nachname, Version R04SWV01.01 07566-LöBo-ÜS001-LV-03/2017 Lesen - Lösungen 7566 Seite 32 Version R04SWV01.01 34344-HV - 08/2014 Teil 1 Richtig Falsch 1 2 4 3 5 6 Richtig Falsch Richtig Falsch FalschRichtig FalschRichtig 7 8 9 10 11 12 14 13 15 Teil 2 16 17 18 Teil 3 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 Teil 4 Gesamtergebnis: Richtig Falsch Hören Markieren Sie so: NICHT so: Füllen Sie zur Korrektur das Feld aus: Markieren Sie das richtige Feld neu: Version R04SWV01.01 34344-HV - 08/2014 cba cba cba cba cba 30 Unterschrift Bewertende/r 1 Unterschrift Bewertende/r 2 Datum . . cba cba cba cba cba a b c a b c a b c a b c a b c a b c a b c a b c Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch 100 Punkte Teile 1 bis 4 (nach Umrechnung) A B Erw. Jug. PTN-Nr. . . Geburtsdatum Ort Institution, PSVorname Nachname, 34344 Zertifikat B1 0 0 1 Teil 1 Richtig Falsch 1 2 4 3 5 6 Richtig Falsch Richtig Falsch FalschRichtig FalschRichtig 7 8 9 10 11 12 14 13 15 Teil 2 16 17 18 Teil 3 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 Teil 4 Gesamtergebnis: Richtig Falsch Goethe-Zertifikat B1 Markieren Sie so: NICHT so: Füllen Sie zur Korrektur das Feld aus: Markieren Sie das richtige Feld neu: Version R04SWV01.01 06444-LöBo-ÜS001-HV - 03/2017 cba cba cba cba cba 30 Unterschrift Bewertende/r 1 Unterschrift Bewertende/r 2 Datum . . cba cba cba cba cba a b c a b c a b c a b c a b c a b c a b c a b c Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch 100 Punkte Teile 1 bis 4 (nach Umrechnung) A B Erw. Jug. PTN-Nr. . . Geburtsdatum Ort Institution, ÜS Vorname Nachname, Hören - Lösungen 6444 Seite 33 0 0 1 Teil 1 Richtig Falsch 1 2 4 3 5 6 Richtig Falsch Richtig Falsch FalschRichtig FalschRichtig 7 8 9 10 11 12 14 13 15 Teil 2 16 17 18 Teil 3 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 Teil 4 Gesamtergebnis: Richtig Falsch Goethe-Zertifikat B1 Markieren Sie so: NICHT so: Füllen Sie zur Korrektur das Feld aus: Markieren Sie das richtige Feld neu: Version R04SWV01.01 06444-LöBo-ÜS001-HV - 03/2017 cba cba cba cba cba 30 Unterschrift Bewertende/r 1 Unterschrift Bewertende/r 2 Datum . . cba cba cba cba cba a b c a b c a b c a b c a b c a b c a b c a b c Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch Richtig Falsch 100 Punkte Teile 1 bis 4 (nach Umrechnung) A B Erw. Jug. PTN-Nr. . . Geburtsdatum Ort Institution, ÜS Vorname Nachname, Hören - Lösungen 6444 Seite 34 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 PRÜFERBLÄTTER HÖREN Messpunkte Messpunkte Ergebnispunkte Ergebnispunkte 30 14 29 13 28 12 27 11 26 10 25 9 24 8 23 7 22 6 21 5 20 4 19 3 18 2 17 1 16 0 15 100 47 97 43 93 40 90 37 87 33 83 30 80 27 77 23 73 20 70 17 67 13 63 10 60 7 57 3 53 0 50 Umrechnungstabelle Hören und Lesen Seite 35 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 PRÜFERBLÄTTER HÖREN Seite 2 Beispiel Du hörst eine Durchsage in der Schule. Guten Morgen, hier spricht Frau Mayerhofer! Hier sind die wichtigsten Informationen für diese Schulwoche: Die Breakdance-Gruppe und die Mädchen-Fußball-AG am Mittwoch fallen leider aus, weil Herr Melder krank ist. Dafür ist Frau Lehmann wieder gesund. Das heißt, es haben alle zweiten Klassen wieder ganz normal Sportunterricht. Und dann noch eine Meldung an die Schüler, die beim Sportfest letzte Woche einen ersten Platz gemacht haben: Ihr könnt euch nach der Schule euer Zertifi kat im Lehrerzimmer abholen! Und auch ein kleiner Preis wartet noch auf euch ... Nun aber allen einen schönen neuen Schultag! Nummer 1 Du hörst folgende Nachricht auf der Mobilbox deines Telefons. Hallo! Ich bin’s, der Luca. Schade, dass wir nicht schon heute gehen, aber morgen um sechs passt mir auch. Ich habe vorher Training und komm dann ein paar Minuten später. Aber ich bin rechtzeitig zum Filmbeginn da. Am Anfang zeigen sie ohnehin nur langweilige Werbung. Kannst du vielleicht schon mal die Karten kaufen? Ruf mich doch bitte kurz zurück, ob das für dich okay ist. Ach ja, und wo fi nde ich dich dann? Wartest du bei der Kasse oder gleich oben im Kinosaal? Tschüs! Nummer 2 Du hörst im Radio folgende Informationen: Die Jugendfeuerwehr Leutkirch veranstaltet wieder ein Wohltätigkeitsfest! Dabei gibt es auf dem Flohmarkt Kinder- und Jugendkleidung, Bücher, Spielzeug, elektronische Spiele und vieles mehr – neu oder gebraucht – alles zu Tiefstpreisen! Die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr betreuen auch die Ausgabe von gratis Getränken und kostenlosem Eis. Außerdem spielt eine Jugendband der Feuerwehr Live-Musik! Alle Einnahmen aus der Veranstaltung gehen an Not leidende Kinder in Deutschland. Also geht hin – am 23. Juni zwischen 8:00 und 18:00 Uhr zum Sportplatz in Leutkirch und bringt möglichst viele Leute mit! Du hörst nun fünf kurze Texte. Du hörst jeden Text zweimal. Zu jedem Text löse zwei Aufgaben. Wähle bei jeder Aufgabe die richtige Lösung. Lies zuerst das Beispiel. Dazu hast du 10 Sekunden Zeit. Nummer 3 Du hörst eine Meldung im Radio. Hallo, Jungs und Mädels, und jetzt ist eure Meinung gefragt. Wer von den drei Sängerinnen – Jana, Christine oder Miriam – soll Mitglied in der Girly- Band Princess werden? Macht mit bei der Umfrage auf unserer Website www.popstars.ch. Dort fi ndet ihr zu eurer Favoritin außerdem Videos, Foto- Galerien und Backstage-Informationen. Und im Net-Forum könnt ihr mit anderen über die Popstars diskutieren. Macht mit, geht online und wählt eure Lieblingskandidatin! Nummer 4 Du hörst eine Durchsage am Bahnhof. Liebe München-Besucher! An unseren Fahrkartenschaltern erhalten Sie auch den Citypass für die Münchner Innenstadt. Der Pass beinhaltet ein Ticket, gültig für alle öffentlichen Verkehrsmittel in München und Umgebung und eine Vorteilskarte, mit der Sie bei vielen touristischen Attraktionen weniger bezahlen. Mit beiden haben Sie und Ihre Begleiter ein bis drei Tage lang die Gelegenheit, unsere Stadt günstig und bequem zu erkunden, und vielleicht ein Souvenir zu kaufen. Die Preise liegen zwischen 9,50 Euro und 27,50 Euro pro Person. Gute Fahrt. Nummer 5 Du hörst folgende Nachricht auf der Mobilbox deines Telefons. Hallo Sandrine, hier ist Nadja vom Lerninstitut. Du hättest morgen um 15 Uhr eine Mathematik- Stunde bei uns. Leider ist Frau Birbaum erkrankt und wir müssen den Termin verschieben. Kannst du vielleicht auch morgen um 17 Uhr kommen? Da könntest du gemeinsam mit zwei anderen Schülern eine Mathematik-Stunde bei Herrn Hofer nehmen. Du bekommst dann 10 Franken zurück, weil ihr ja zu dritt seid. Ruf mich bitte heute noch an und sag, ob du Zeit hast. Die Nummer hast du ja. Danke, bis später! Transkriptionen Hören Teil 1 Seite 36 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 PRÜFERBLÄTTER HÖREN Seite 3 Du machst mit deiner Klasse einen Ausflug an den Millstätter See und hörst im Bus Informationen von der Reiseleiterin. Hallo, aufgepasst! ... Wir nähern uns jetzt schon dem Millstätter See und ich möchte euch vorher ein bisschen über das weitere Programm informieren: Also, wir kommen in ein paar Minuten in Döbriach an. Der Ort liegt am Ostufer vom Millstätter See. Nach der langen Busfahrt werden wir dort noch vor dem Mittagessen zuallererst einmal mit einer kleinen Wanderung ein Stück um den See herum starten. So können wir uns ein bisschen die Beine vertreten und wieder fit werden. Eure Badesachen könnt ihr noch im Bus lassen, die brauchen wir erst am späten Nachmittag. Um 12:30 Uhr haben wir in einem hübschen kleinen Restaurant in Döbriach Tische für das Mittagessen reserviert.Um 14:00 Uhr beginnt dann die Führung im Sagamundo. Man nennt das Sagamundo auch „das Haus des Erzählens“. Wir bekommen dort eine extra Führung und werden viel über die Geschichten und Märchen dieser Gegend hören und sehen. Wenn wir ein bisschen vor 14:00 Uhr dort sind, dann können wir auch vorab schon alleine durch die Ausstellung gehen. Also bitte beeilt euch beim Mittagessen ein bisschen! Um 16:00 ist dann wieder Abfahrt vom Hauptplatz. Aber diesmal sind wir nicht lange unterwegs. Nur ein paar Minuten von Döbriach entfernt ist Radenthein. Dort gibt es im Granatium Granatsteine zu sehen und wir können sogar selbst ein paar dieser schönen Steine aus dem Berg klopfen und mit nach Hause nehmen. Am späten Nachmittag kommen wir dann wieder nach Döbriach zurück. Wer möchte, kann dann noch schwimmen gehen. Gleich gegenüber von unserem Hotel gibt es ein Strandbad. Für uns als Hotelgäste ist der Eintritt dort frei. Aber bitte: Gebt vorher Bescheid, wer schon im Hotel bleibt. Lisa und Johanna haben ja schon gesagt, dass sie lieber auf ihre Zimmer gehen möchten. Ich begleite dann die Gruppe zum See und eure Lehrerin bleibt mit den anderen im Hotel. Wir treffen uns um 19 Uhr alle wieder im Speisesaal zum Abendessen. Das Hotel hat für uns dann noch etwas Besonderes vorbereitet: Nach dem Abendessen werden die Tische weggeräumt und es gibt eine kleine Jugenddisco, zu der auch die Döbriacher Dorfjugend eingeladen ist. Ihr dürft bis 22:30 Uhr dort bleiben - dann ist Schlafenszeit! Schließlich haben wir morgen früh wieder einiges vor. Zum Beispiel wollen wir nach Gmünd ins „Haus des Staunens“ fahren. Dort gibt es ganz besondere Instrumente, zum Beispiel die größte begehbare Geige der Welt und ... Ah, schaut mal, da vorne ist schon Döbriach ... Du hörst nun einen Text. Du hörst den Text einmal. Dazu löse fünf Aufgaben. Wähle bei jeder Aufgabe die richtige Lösung , oder . Lies jetzt die Aufgaben 11 bis 15. Dazu hast du 60 Sekunden Zeit. Teil 2 a cb ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 PRÜFERBLÄTTER HÖREN Seite 4 Du hörst nun ein Gespräch. Du hörst das Gespräch einmal. Dazu löse sieben Aufgaben. Wähle: Sind die Aussagen richtig oder falsch? Lies jetzt die Aufgaben 16 bis 22. Dazu hast du 60 Sekunden Zeit. Teil 3 Du stehst nach einem Mathematiktest im Gang vor deiner Klasse und hörst, wie sich ein Mitschüler und eine Mitschülerin über den Test unterhalten. Daniel: Huch, endlich ist es vorbei! Aber der Test war ja total schwer! Emma: Echt? Ich fand ihn eigentlich ganz okay. Ich mein, es ist doch genau das gekommen, was Professor Kainz uns zum Üben gegeben hat. Daniel: Stimmt doch gar nicht! Die zweite Aufgabe zum Beispiel ... so eine Aufgabe haben wir doch noch gar nicht gemacht. Hast du das verstanden? Emma: Ach, komm Daniel, das haben wir doch letzte Woche durchgenommen. Du musst nur die beiden Zahlen multiplizieren. Das war doch ganz einfach. Daniel: Ganz einfach?! Emma, du bist eben die perfekte Schülerin! Emma: Ist ja nicht wahr! Aber sooft wie du die Hausaufgaben vergisst und in den Mathe- Stunden mit Stefan redest, brauchst du dich nicht zu wundern, dass andere besser sind. Daniel: Ja, ja. Du hast ja recht! … Ich glaube jedenfalls, ich habe den Test nicht geschafft! Die erste Aufgabe ist ja noch ganz gut gegangen. Aber bei der dritten ... Da habe ich alles durchgestrichen und neu geschrieben. Leider bin ich nicht mehr ganz fertig geworden. Emma: Ich glaube, das ist nicht so schlimm. Professor Kainz hat gesagt, dass er auch Punkte vergibt, wenn nur ein Teil der Rechnung stimmt, sogar wenn die Lösung dann falsch oder nicht da ist. Also hast du bestimmt über 50 Prozent geschafft. Daniel: Wenn ich den Test geschafft habe, dann höchstens gerade noch. Und dabei wollte mein Vater, dass ich einmal eine gute Note nach Hause bringe. „Zur Abwechslung“ hat er gesagt. Nur weil er selbst ein super Schüler war und nicht verstehen kann, dass ich das nicht auch bin. Ich glaube, die Schule ist heute viel schwerer als früher! Emma: Jetzt sei mal ehrlich. Hast du denn genug für den Test gelernt? Daniel: Hm... wahrscheinlich nicht. In den letzten Tagen war das Wetter so schön, da war ich fast jeden Nachmittag im Park. Und gestern war der Tobi aus der 6 C bei mir, wir haben Computer gespielt. Da hab ich die Zeit ganz vergessen. Meine Mutter hat Tobias erst nach Hause geschickt, als es Zeit zum Abendessen war. Ja, und dann hab ich einfach keine Lust mehr zum Lernen gehabt. Ich meine, das hätte doch ohnehin keinen Sinn mehr gehabt. So im letzten Moment. Und überhaupt. Ich bin einfach zu doof für Mathe! ... Emma: Jetzt lass den Kopf nicht hängen. Du bist überhaupt nicht doof, du bist einfach nur faul! Daniel: Was soll ich denn machen? Und nächste Woche schreiben wir schon wieder einen Test in Mathe. Papa will mir einen Nachhilfelehrer besorgen, wenn meine Noten nicht besser werden. Emma: Was hältst du davon, wenn wir nächste Woche zusammen lernen? Dann wird das Ergebnis hoffentlich besser und ihr könnt euch das Geld für den Nachhilfelehrer sparen. Daniel: Echt, du hilfst mir? Super! Danke! Vielleicht könntest du ja heute gleich mal die Hausaufgaben für mich machen, okay? Emma: Hey, Daniel! So war das nicht gemeint! Deine Hausaufgaben machst du gefälligst selbst! ... Seite 37 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 PRÜFERBLÄTTER HÖREN Seite 3 Du machst mit deiner Klasse einen Ausflug an den Millstätter See und hörst im Bus Informationen von der Reiseleiterin. Hallo, aufgepasst! ... Wir nähern uns jetzt schon dem Millstätter See und ich möchte euch vorher ein bisschen über das weitere Programm informieren: Also, wir kommen in ein paar Minuten in Döbriach an. Der Ort liegt am Ostufer vom Millstätter See. Nach der langen Busfahrt werden wir dort noch vor dem Mittagessen zuallererst einmal mit einer kleinen Wanderung ein Stück um den See herum starten. So können wir uns ein bisschen die Beine vertreten und wieder fit werden. Eure Badesachen könnt ihr noch im Bus lassen, die brauchen wir erst am späten Nachmittag. Um 12:30 Uhr haben wir in einem hübschen kleinen Restaurant in Döbriach Tische für das Mittagessen reserviert. Um 14:00 Uhr beginnt dann die Führung im Sagamundo. Man nennt das Sagamundo auch „das Haus des Erzählens“. Wir bekommen dort eine extra Führung und werden viel über die Geschichten und Märchen dieser Gegend hören und sehen. Wenn wir ein bisschen vor 14:00 Uhr dort sind, dann können wir auch vorab schon alleine durch die Ausstellung gehen. Also bitte beeilt euch beim Mittagessen ein bisschen! Um 16:00 ist dann wieder Abfahrt vom Hauptplatz. Aber diesmal sind wir nicht lange unterwegs. Nur ein paar Minuten von Döbriach entfernt ist Radenthein. Dort gibt es im Granatium Granatsteine zu sehen und wir können sogar selbst ein paar dieser schönen Steine aus dem Berg klopfen und mit nach Hause nehmen. Am späten Nachmittag kommen wir dann wieder nach Döbriach zurück. Wer möchte, kann dann noch schwimmen gehen. Gleich gegenüber von unserem Hotel gibt es ein Strandbad. Für uns als Hotelgäste ist der Eintritt dort frei. Aber bitte: Gebt vorher Bescheid, wer schon im Hotel bleibt. Lisa und Johanna haben ja schon gesagt, dass sie lieber auf ihre Zimmer gehen möchten. Ich begleite dann die Gruppe zum See und eure Lehrerin bleibt mit den anderen im Hotel. Wir treffen uns um 19 Uhr alle wieder im Speisesaal zum Abendessen. Das Hotel hat für uns dann noch etwas Besonderes vorbereitet: Nach dem Abendessen werden die Tische weggeräumt und es gibt eine kleine Jugenddisco, zu der auch die Döbriacher Dorfjugend eingeladen ist. Ihr dürft bis 22:30 Uhr dort bleiben - dann ist Schlafenszeit! Schließlich haben wir morgen früh wieder einiges vor. Zum Beispiel wollen wir nach Gmünd ins „Haus des Staunens“ fahren. Dort gibt es ganz besondere Instrumente, zum Beispiel die größte begehbare Geige der Welt und ... Ah, schaut mal, da vorne ist schon Döbriach ... Du hörst nun einen Text.Du hörst den Text einmal. Dazu löse fünf Aufgaben. Wähle bei jeder Aufgabe die richtige Lösung , oder . Lies jetzt die Aufgaben 11 bis 15. Dazu hast du 60 Sekunden Zeit. Teil 2 a cb ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 PRÜFERBLÄTTER HÖREN Seite 4 Du hörst nun ein Gespräch. Du hörst das Gespräch einmal. Dazu löse sieben Aufgaben. Wähle: Sind die Aussagen richtig oder falsch? Lies jetzt die Aufgaben 16 bis 22. Dazu hast du 60 Sekunden Zeit. Teil 3 Du stehst nach einem Mathematiktest im Gang vor deiner Klasse und hörst, wie sich ein Mitschüler und eine Mitschülerin über den Test unterhalten. Daniel: Huch, endlich ist es vorbei! Aber der Test war ja total schwer! Emma: Echt? Ich fand ihn eigentlich ganz okay. Ich mein, es ist doch genau das gekommen, was Professor Kainz uns zum Üben gegeben hat. Daniel: Stimmt doch gar nicht! Die zweite Aufgabe zum Beispiel ... so eine Aufgabe haben wir doch noch gar nicht gemacht. Hast du das verstanden? Emma: Ach, komm Daniel, das haben wir doch letzte Woche durchgenommen. Du musst nur die beiden Zahlen multiplizieren. Das war doch ganz einfach. Daniel: Ganz einfach?! Emma, du bist eben die perfekte Schülerin! Emma: Ist ja nicht wahr! Aber sooft wie du die Hausaufgaben vergisst und in den Mathe- Stunden mit Stefan redest, brauchst du dich nicht zu wundern, dass andere besser sind. Daniel: Ja, ja. Du hast ja recht! … Ich glaube jedenfalls, ich habe den Test nicht geschafft! Die erste Aufgabe ist ja noch ganz gut gegangen. Aber bei der dritten ... Da habe ich alles durchgestrichen und neu geschrieben. Leider bin ich nicht mehr ganz fertig geworden. Emma: Ich glaube, das ist nicht so schlimm. Professor Kainz hat gesagt, dass er auch Punkte vergibt, wenn nur ein Teil der Rechnung stimmt, sogar wenn die Lösung dann falsch oder nicht da ist. Also hast du bestimmt über 50 Prozent geschafft. Daniel: Wenn ich den Test geschafft habe, dann höchstens gerade noch. Und dabei wollte mein Vater, dass ich einmal eine gute Note nach Hause bringe. „Zur Abwechslung“ hat er gesagt. Nur weil er selbst ein super Schüler war und nicht verstehen kann, dass ich das nicht auch bin. Ich glaube, die Schule ist heute viel schwerer als früher! Emma: Jetzt sei mal ehrlich. Hast du denn genug für den Test gelernt? Daniel: Hm... wahrscheinlich nicht. In den letzten Tagen war das Wetter so schön, da war ich fast jeden Nachmittag im Park. Und gestern war der Tobi aus der 6 C bei mir, wir haben Computer gespielt. Da hab ich die Zeit ganz vergessen. Meine Mutter hat Tobias erst nach Hause geschickt, als es Zeit zum Abendessen war. Ja, und dann hab ich einfach keine Lust mehr zum Lernen gehabt. Ich meine, das hätte doch ohnehin keinen Sinn mehr gehabt. So im letzten Moment. Und überhaupt. Ich bin einfach zu doof für Mathe! ... Emma: Jetzt lass den Kopf nicht hängen. Du bist überhaupt nicht doof, du bist einfach nur faul! Daniel: Was soll ich denn machen? Und nächste Woche schreiben wir schon wieder einen Test in Mathe. Papa will mir einen Nachhilfelehrer besorgen, wenn meine Noten nicht besser werden. Emma: Was hältst du davon, wenn wir nächste Woche zusammen lernen? Dann wird das Ergebnis hoffentlich besser und ihr könnt euch das Geld für den Nachhilfelehrer sparen. Daniel: Echt, du hilfst mir? Super! Danke! Vielleicht könntest du ja heute gleich mal die Hausaufgaben für mich machen, okay? Emma: Hey, Daniel! So war das nicht gemeint! Deine Hausaufgaben machst du gefälligst selbst! ... Seite 38 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 PRÜFERBLÄTTER HÖREN Seite 5 Die Moderatorin der Radiosendung „Die aktuelle Diskussion“ spricht mit dem Schüler Alexander Winkler, 16 Jahre alt, und dem Polizisten Florian Kauder über die Frage: Führerschein schon ab 16? Du hörst nun eine Diskussion. Du hörst die Diskussion zweimal. Dazu löse acht Aufgaben. Ordne die Aussagen zu: Wer sagt was? Lies jetzt die Aussagen 23 bis 30. Dazu hast du 60 Sekunden Zeit. Teil 4 Moderatorin: Hallo und herzlich willkommen zu unserer Sendung „Die aktuelle Diskussion“, heute zum Thema „Führerschein schon mit 16?“ Zu Gast im Studio haben wir heute Alexander Winkler, Schüler aus Bartholomä, einem Dorf auf der Schwäbischen Alb, und Herrn Florian Kauder, Polizist. Kauder: Guten Tag! Alexander: Hallo. Moderatorin: So, damit alle wissen, worüber wir sprechen und wie die Gesetze jetzt sind: Herr Kauder, könnten Sie mal bitte so nett sein und das für uns zusammenfassen? Kauder: Also, man kann schon mit 16 Fahrstunden nehmen und einen Monat vor dem 17. Geburtstag die praktische Fahrprüfung ablegen. Zum 17. Geburtstag bekommt man dann den Führerschein auf Probe und darf fahren, aber nicht allein. Es muss immer eine Person über 30 mitfahren, die auch den Führerschein hat. Erst ab 18 darf man dann alleine fahren. Moderatorin: Danke Herr Kauder. Alexander, du hast mir vor der Sendung gesagt, du möchtest aber mit 16 schon allein fahren – warum? Alexander: Ich wohne in einem kleinen Dorf, und wenn man da abends was unternehmen will, sieht es leider ziemlich schlecht aus. Da muss man dann schon in die Stadt. Und ohne Auto geht da gar nichts, weil abends keine Busse mehr fahren. Moderatorin: Aber gibt es denn nicht einmal Sport- oder Musikvereine? Solche Freizeitangebote fi ndet man doch fast überall, auch auf dem Land. Alexander: Doch, schon, aber das ist nicht so mein Fall. Ich will lieber ins Kino gehen oder in die Disco. Kauder: Ja, wir stellen auch immer wieder fest, dass die Jugendlichen das Freizeitangebot in der Stadt einfach attraktiver fi nden. Alexander: Genau! Aber wie soll ich da hinkommen, der öffentliche Verkehr funktioniert nachts nicht und auf einen über dreißigjährigen Mitfahrer haben ich und meine Freunde keine Lust. Moderatorin: Da spricht Alexander sicher einen wichtigen Punkt an. Selbst wenn sie solch einen Mitfahrer haben möchten, sind nur wenige bereit, diese Rolle zu übernehmen. Kauder: Aus rechtlichen Gründen geht es leider nicht anders. Moderatorin: Könnten Sie uns die etwas genauer erklären? Kauder: Es ist ja so, dass erst ab 18 das Strafrecht für Erwachsene gilt. Was machen wir dann, wenn zum Beispiel ein Sechzehnjähriger Schuld an einem Unfall ist? Moderatorin: Mhm, ja, das Problem mit dem Recht verstehe ich, aber könnte man da nicht fl exible Lösungen fi nden? Alexander: Hm, das fi nde ich auch! Wir Jugendlichen haben doch auch schon mit 16 die Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen! Zum Beispiel reisen viele schon allein, auch ins Ausland. Kauder: Mit den Gesetzen ist das so eine Sache. Ich weiß, in Neuseeland und auch in vielen Bundesstaaten der USA bekommt man den Führerschein schon mit 16. Aber ich fi nde, man muss sich jedes Beispiel ganz genau ansehen. In den USA gibt es zum Beispiel viel strengere Regeln für den Alkoholkonsum. Vielleicht gibt es auch einen besseren Fahrunterricht, das kann ich nicht beurteilen. Moderatorin: Sie können mir sicher zustimmen, Herr Kauder, wenn ich sage, dass junge Führerschein-Besitzer noch zu wenig Übung haben. Kauder: Ja, Übung macht sicher den Meister. Moderatorin: Hier sollte man in den Fahrkursen mehr Training anbieten, damit junge Autofahrer sicherer werden. Alexander, was sagst du denn dazu? Alexander: Na ja, es gibt leider keine Statistik darüber, wie viele Unfälle junge Leute auf Landstraßen verursachen und wie viele in der Stadt, oder? Moderatorin: Wie meinst du das? Alexander: Ich bin mir nämlich sicher, dass die jungen Leute vom Land, die genau wissen, dass sie noch sicher nach Hause fahren müssen, weniger oder keinen Alkohol konsumieren. In der Stadt verhält sich das anders. Kauder: Wir sollten hier lieber nicht pauschalisieren. Ziel und Zweck muss es sein, dass die jungen Leute sicher nach Hause kommen. Vielleicht hilft es, wenn die Eltern Fahrdienste organisieren, das würden viele sicher gern machen. Alexander: Also das würde die Sitatution nichtwirklich ändern, ob meine Mutter oder mein Vater fährt oder ein Dreißigjähriger mitfährt …((lacht)) Moderatorin: Dann jetzt mal ganz konkret an dich die Frage, Alexander: Was für ein Modell stellst du dir genau vor? Alexander: Mein Vorschlag ist: Führerschein mit 16. Von mir aus dann nur mit der Aufl age, dass man absolut nichts trinkt. Moderatorin: Herr Kauder, was meinen Sie zu diesem Vorschlag? Kauder: Ich bin nicht dafür, weil Jugendliche unsicherer und auch riskanter fahren als Ältere. Moderatorin: Wie wäre es denn mit einer Lösung auf einer ganz anderen Ebene? Wenn das Verkehrsnetz auf dem Land besser wäre, bräuchten die jungen Leute dort gar kein Auto. Kauder: Ja, an vielen Orten gibt es schon Modellversuche mit Sammeltaxis und Kleinbussen auf Bestellung und so weiter. So etwas verursacht natürlich deutlich höhere Kosten und das Geld muss erst gefunden werden. Das liegt an den Politikern, hier etwas zu bewirken. Alexander: Sehen Sie, wir sind schon etwas frustriert. Uns wurde schon so oft versprochen, dass sich die Situation verbessert, aber geändert hat sich bisher nichts, ob wegen Geld oder etwas anderem – das macht für uns keinen Unterschied. Moderatorin: Gut, wir sehen also, es bleibt einiges zu tun für die Politik, damit Jugendliche vom Land sich frei bewegen können. Besten Dank Ihnen beiden. Seite 39 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 PRÜFERBLÄTTER HÖREN Seite 5 Die Moderatorin der Radiosendung „Die aktuelle Diskussion“ spricht mit dem Schüler Alexander Winkler, 16 Jahre alt, und dem Polizisten Florian Kauder über die Frage: Führerschein schon ab 16? Du hörst nun eine Diskussion. Du hörst die Diskussion zweimal. Dazu löse acht Aufgaben. Ordne die Aussagen zu: Wer sagt was? Lies jetzt die Aussagen 23 bis 30. Dazu hast du 60 Sekunden Zeit. Teil 4 Moderatorin: Hallo und herzlich willkommen zu unserer Sendung „Die aktuelle Diskussion“, heute zum Thema „Führerschein schon mit 16?“ Zu Gast im Studio haben wir heute Alexander Winkler, Schüler aus Bartholomä, einem Dorf auf der Schwäbischen Alb, und Herrn Florian Kauder, Polizist. Kauder: Guten Tag! Alexander: Hallo. Moderatorin: So, damit alle wissen, worüber wir sprechen und wie die Gesetze jetzt sind: Herr Kauder, könnten Sie mal bitte so nett sein und das für uns zusammenfassen? Kauder: Also, man kann schon mit 16 Fahrstunden nehmen und einen Monat vor dem 17. Geburtstag die praktische Fahrprüfung ablegen. Zum 17. Geburtstag bekommt man dann den Führerschein auf Probe und darf fahren, aber nicht allein. Es muss immer eine Person über 30 mitfahren, die auch den Führerschein hat. Erst ab 18 darf man dann alleine fahren. Moderatorin: Danke Herr Kauder. Alexander, du hast mir vor der Sendung gesagt, du möchtest aber mit 16 schon allein fahren – warum? Alexander: Ich wohne in einem kleinen Dorf, und wenn man da abends was unternehmen will, sieht es leider ziemlich schlecht aus. Da muss man dann schon in die Stadt. Und ohne Auto geht da gar nichts, weil abends keine Busse mehr fahren. Moderatorin: Aber gibt es denn nicht einmal Sport- oder Musikvereine? Solche Freizeitangebote fi ndet man doch fast überall, auch auf dem Land. Alexander: Doch, schon, aber das ist nicht so mein Fall. Ich will lieber ins Kino gehen oder in die Disco. Kauder: Ja, wir stellen auch immer wieder fest, dass die Jugendlichen das Freizeitangebot in der Stadt einfach attraktiver fi nden. Alexander: Genau! Aber wie soll ich da hinkommen, der öffentliche Verkehr funktioniert nachts nicht und auf einen über dreißigjährigen Mitfahrer haben ich und meine Freunde keine Lust. Moderatorin: Da spricht Alexander sicher einen wichtigen Punkt an. Selbst wenn sie solch einen Mitfahrer haben möchten, sind nur wenige bereit, diese Rolle zu übernehmen. Kauder: Aus rechtlichen Gründen geht es leider nicht anders. Moderatorin: Könnten Sie uns die etwas genauer erklären? Kauder: Es ist ja so, dass erst ab 18 das Strafrecht für Erwachsene gilt. Was machen wir dann, wenn zum Beispiel ein Sechzehnjähriger Schuld an einem Unfall ist? Moderatorin: Mhm, ja, das Problem mit dem Recht verstehe ich, aber könnte man da nicht fl exible Lösungen fi nden? Alexander: Hm, das fi nde ich auch! Wir Jugendlichen haben doch auch schon mit 16 die Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen! Zum Beispiel reisen viele schon allein, auch ins Ausland. Kauder: Mit den Gesetzen ist das so eine Sache. Ich weiß, in Neuseeland und auch in vielen Bundesstaaten der USA bekommt man den Führerschein schon mit 16. Aber ich fi nde, man muss sich jedes Beispiel ganz genau ansehen. In den USA gibt es zum Beispiel viel strengere Regeln für den Alkoholkonsum. Vielleicht gibt es auch einen besseren Fahrunterricht, das kann ich nicht beurteilen. Moderatorin: Sie können mir sicher zustimmen, Herr Kauder, wenn ich sage, dass junge Führerschein-Besitzer noch zu wenig Übung haben. Kauder: Ja, Übung macht sicher den Meister. Moderatorin: Hier sollte man in den Fahrkursen mehr Training anbieten, damit junge Autofahrer sicherer werden. Alexander, was sagst du denn dazu? Alexander: Na ja, es gibt leider keine Statistik darüber, wie viele Unfälle junge Leute auf Landstraßen verursachen und wie viele in der Stadt, oder? Moderatorin: Wie meinst du das? Alexander: Ich bin mir nämlich sicher, dass die jungen Leute vom Land, die genau wissen, dass sie noch sicher nach Hause fahren müssen, weniger oder keinen Alkohol konsumieren. In der Stadt verhält sich das anders. Kauder: Wir sollten hier lieber nicht pauschalisieren. Ziel und Zweck muss es sein, dass die jungen Leute sicher nach Hause kommen. Vielleicht hilft es, wenn die Eltern Fahrdienste organisieren, das würden viele sicher gern machen. Alexander: Also das würde die Sitatution nicht wirklich ändern, ob meine Mutter oder mein Vater fährt oder ein Dreißigjähriger mitfährt …((lacht)) Moderatorin: Dann jetzt mal ganz konkret an dich die Frage, Alexander: Was für ein Modell stellst du dir genau vor? Alexander: Mein Vorschlag ist: Führerschein mit 16. Von mir aus dann nur mit der Aufl age, dass man absolut nichts trinkt. Moderatorin: Herr Kauder, was meinen Sie zu diesem Vorschlag? Kauder: Ich bin nicht dafür, weil Jugendliche unsicherer und auch riskanter fahren als Ältere. Moderatorin: Wie wäre es denn mit einer Lösung auf einer ganz anderen Ebene? Wenn das Verkehrsnetz auf dem Land besser wäre, bräuchten die jungen Leute dort gar kein Auto. Kauder: Ja, an vielen Orten gibt es schon Modellversuche mit Sammeltaxis und Kleinbussen auf Bestellung und so weiter. So etwas verursacht natürlich deutlich höhere Kosten und das Geld muss erst gefunden werden. Das liegt an den Politikern, hier etwas zu bewirken. Alexander: Sehen Sie, wir sind schon etwas frustriert. Uns wurde schon so oft versprochen, dass sich die Situation verbessert, aber geändert hat sich bisher nichts, ob wegen Geld oder etwas anderem – das macht für uns keinen Unterschied. Moderatorin: Gut, wir sehen also, es bleibt einiges zu tun für die Politik, damit Jugendliche vom Land sich frei bewegen können. Besten Dank Ihnen beiden. Seite 1 Version R04SWV01.01 25775-AntBoSA - 08/2014 Schreiben Goethe-Zertifikat B1 PTN-Nr. Teil 1 Seite 1 Fortsetzung von Teil 1 auf nächster Seite ... Version R04SWV01.01 25775-AntBoSA - 08/2014 Strukturen Aufgabe Erfüllung der Kohärenz schatz Wort- Schreiben Goethe-Zertifikat B1 A B Erw. Jug. PTN-Nr. . . Geburtsdatum Ort Institution, PSVorname Nachname, 25775 M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R Seite 40 Seite 2 Version R04SWV01.01 25775-AntBoSA - 08/2014 Schreiben Goethe-Zertifikat B1 PTN-Nr. Fortsetzung von Teil 1 ... ... Ende von Teil 1.Teil 2 Fortsetzung von Teil 2 auf nächster Seite ... Aufgabe Erfüllung der Kohärenz Strukturenschatz Wort- 25775 M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R Seite 41 Seite 3 Version R04SWV01.01 25775-AntBoSA - 08/2014 Schreiben Goethe-Zertifikat B1 PTN-Nr. ... Ende von Teil 2. Fortsetzung von Teil 2 ... Aufgabe Erfüllung der Kohärenz Strukturenschatz Wort- M at .- N r. 1 2 2 9 7 25775 M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R Seite 42 Seite 4 Version R04SWV01.01 25775-AntBoSA - 08/2014 Schreiben Goethe-Zertifikat B1 PTN-Nr. Teil 3 ... Ende von Teil 3. Aufgabe Erfüllung der Kohärenz Strukturenschatz Wort- 25775 M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R Seite 43 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 PRÜFERBLÄTTER BEWERTUNGSKRITERIEN Seite 42Vs _1 1_ 07 01 15 MODELLSATZ ZERTIFIKAT B1 PRÜFERBLÄTTER BEWERTUNGSKRITERIEN Bewertungskriterien Schreiben Inhalt, Umfang, Sprachfunktionen (z. B. jemanden einladen, Vor- schlag machen ...) Textsorte Register/ Soziokulturelle Angemessenheit Textaufbau (z. B. Einleitung, Schluss …) Verknüpfung von Sätzen, Satzteilen Spektrum Beherrschung Spektrum Beherrschung (Morphologie, Syntax, Orthografie) Inhalt, Umfang, Meinungsäußerung Register/ Soziokulturelle Angemessenheit Mitteilung, Inhalt Register/ Soziokulturelle Angemessenheit A Alle 3 Sprachfunk- tionen inhaltlich und umfänglich angemessen behandelt durchgängig umgesetzt situations- und partneradäquat durchgängig und effektiv angemessen differenziert vereinzelte Fehlgriffe beein- trächtigen das Verständnis nicht differenziert vereinzelte Fehlgriffe beein- trächtigen das Verständnis nicht Meinungsäußerung inhaltlich und umfänglich angemessen situations- und partneradäquat Mitteilung inhalt- lich und soziokul- turell angemessen C 1 Sprachfunktion angemessen und 1 teilweise oder alle teilweise ansatzweise erkennbar ansatzweise situations- und partneradäquat stellenweise erkennbar teilweise angemessen teilweise angemes- sen oder begrenzt mehrere Fehlgriffe beeinträchtigen das Verständnis teilweise teilweise angemes- sen oder begrenzt mehrere Fehlgriffe beeinträchtigen das Verständnis teilweise teilweise angemessen ansatzweise situations- und partneradäquat stellenweise angemessen D 1 Sprachfunktion angemessen oder teilweise kaum erkennbar nicht mehr situations- und partneradäquat kaum erkennbar kaum angemessen kaum vorhanden mehrere Fehlgriffe beeinträchtigen das Verständnis erheblich kaum vorhanden mehrere Fehlgriffe beeinträchtigen das Verständnis erheblich kaum angemessen nicht mehr situations- und partneradäquat kaum angemessen E Textumfang weniger als 50 % der geforderten Wortanzahl oder Thema verfehlt Text durchgängig unangemessen Wie Aufgabe 1 Wie Aufgabe 1 B 2 Sprachfunktio- nen angemessen oder 1 angemessen und 2 teilweise erkennbar noch weitgehend situations- und partneradäquat überwiegend erkennbar überwiegend angemessen überwiegend angemessen mehrere Fehlgriffe beeinträchtigen das Verständnis nicht überwiegend angemessen mehrere Fehlgriffe beeinträchtigen das Verständnis nicht überwiegend angemessen noch weitgehend situations- und partneradäquat überwiegend angemessen Wie Aufgabe 1 Erfüllung * Kohärenz Wortschatz Strukturen Erfüllung * Kohärenz Wortschatz Strukturen Erfüllung * Kohärenz Wortschatz Strukturen Wie Aufgabe 1 A U FG A B E 1 A U FG A B E 2 A U FG A B E 3 * Wird das Kriterium „Erfüllung“ mit E (0 Punkten) bewertet, ist die Punktzahl für diese Aufgabe insgesamt 0 Punkte. Seite 44 Goethe-Zertifikat B1 Version R04SWV01.01-45935 -BewBoSA+BewGE-SA-08/2014 Erfüllung Wortschatz Teil 2 Teil 1 Strukturen Kohärenz Erfüllung Kohärenz Wortschatz Strukturen Ergebnis Schreiben , 100 Teil 3 Erfüllung Kohärenz Wortschatz Strukturen 4 3 2 1 0 4 3 2 1 0 Schreiben - Bewertung Goethe-Zertifikat B1 Unterschrift Bewertende/r Ort Datum . . Kommentar: Kommentar: 10 7,5 5 2,5 0 10 7,5 5 2,5 0 10 7,5 5 2,5 0 10 7,5 5 2,5 0 10 7,5 5 2,5 0 10 7,5 5 2,5 0 10 7,5 5 2,5 0 10 7,5 5 2,5 0 6 4,5 3 1,5 0 6 4,5 3 1,5 0 Markieren Sie so: NICHT so: Füllen Sie zur Korrektur das Feld aus: Markieren Sie das richtige Feld neu: Version R04SWV01.01-45935 -BewBoSA+BewGE-SA-08/2014 Kommentar: A B C D E Bewertende/r-Nr. A B Erw. Jug. PTN-Nr. . . Geburtsdatum Ort Institution, PSVorname Nachname, 45935 M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R Ergebnis SchreibenM U S T E R Ergebnis Schreiben Wortschatz M U S T E R Wortschatz Strukturen M U S T E R Strukturen M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R Kommentar: M U S T E R Kommentar: M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R Seite 45 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 PRÜFERBLÄTTER LEISTUNGSBEISPIELE Seite 1 Aufgabe 1 Praktikum in einer Buchhandlung Aufgabe 2 Private Fotos in sozialen Netzwerken Aufgabe 3 Einkaufen für Frau Selden Leistungsbeispiele Schreiben für das Niveau B1 Liebe Miriam, wie geht es dir? Mir geht es super. Im Sommer habe ich ein Praktikum in einer Buchhandlung gemacht und jetzt möchte ich dir davon erzählen. Diese Praktikum war sehr lustig und interessant. Ich habe viel Leute kennengelernt und viel neue Bücher zu lesen gefunden. Besonders gut hat mir mit Kindern und ihren Eltern arbeiten gefallen, weil sie so nett waren! Aber ich kann nicht alles beschreiben. Besser sage ich dir alles, wenn wir uns treffen. Wie findest du am Samstag um 16 Uhr im Clasische Cafe? Ruf mir bitte an. Liebe Grüße Anna Meine Meinung zu dieses Thema ist, dass man sollte keine Fotos von anderen machen. Das ist, wie Susan sagt, privat. Wenn jemand ein Foto von mir machte und dann es in Internet stellte, dann würde ich sehr böse mit dieser Person sein, weil viele Leute diese Foto sehen können. Und vielleicht will ich nicht, dass andere Leute das Foto sehen. Wenn man eine Foto von einem anderen Person ins Internet stellen will, dann muss der „fotografierte Person“ seinen Erlaubnis geben und wenn er das nicht macht, dann darf den anderen Person das Foto nicht ins Internet hochladen. Sehr geehrte Frau Selden, ich möchte einmal pro Woche für Sie einkaufen gehen, weil ich mehr Taschengeld verdienen möchte. Ist es vielleicht möglich, wenn wir uns am Samstag bei uns treffen, um über meinen Job zu diskutieren? Ich danke Sie im Voraus. Mit freundlichen Grüßen Petros Papadopoulos Seite 46 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 PRÜFERBLÄTTER HINWEISE PRÜFENDEGOETHE-ZERTIFIKAT B1 PRÜFERBLÄTTER HINWEISE PRÜFENDE Seite 2 Hinweise zur Gesprächsführung und Moderation V S0 .7 Transkript zur ModerationFunktion Herzlich willkommen zum Zertifi kat B1. Mein Name ist [Name Prüfer/-in 1] und das ist mein/-e Kollege/Kollegin [Name Prüfer/-in 2]. Guten Tag [Prüfer/-in 2]. Einführung Überleitungzu Aufgabe 1 Überleitung zu Aufgaben 2 und 3 Überleitung zu Aufgabe 3 Erneute Überleitung zu Aufgabe 2 und 3 Erneute Überleitung zu Aufgabe 3 Abmoderation Wie heißen Sie?/Wie ist Ihr Name? Woher kommen Sie, Frau/Herr …? Wie lange lernen Sie schon Deutsch? Und wie lange sind Sie schon hier in ...? Darf ich fragen: Wie gefällt es Ihnen hier? (Die Teilnehmenden sprechen nacheinander) Das ist schön zu hören. Beginnen wir nun mit der Prüfung. Das Modul Sprechen hat drei Teile. Beginnen wir gleich mit dem ersten Teil. [Geben Sie eine kurze Beschreibung der Aufgabe.] Sie haben hier ein paar Notizen. Bitte beginnen Sie nun mit der Planung. (Die Teilnehmenden sprechen miteinander.) Haben Sie an alles gedacht? Dann ist die Planung hiermit beendet. Vielen Dank. Das war auch schon der erste Teil der Prüfung. Wir kommen nun zu Teil 2 und 3. In Teil 2 präsentieren Sie ein Thema. Anschließend sprechen wir darüber. Sie haben vor der Prüfung ein Thema aus- gewählt und vorbereitet. Bevor Sie beginnen, habe ich noch einen Tipp für Sie: Denken Sie bitte an eine passende Ein- leitung und einen Schluss. Und bitte versuchen Sie, nicht alles von Ihren Notizen abzulesen. Wer von Ihnen möchte beginnen? An Prüfende und Teilnehmende/-n 2 gewandt: Sie darf ich bitten: Hören Sie gut zu und über- legen Sie sich eine Frage, die Sie stellen wollen, wenn Herr … /Frau … fertig ist. An Teilnehmende/-n 1 gewandt: Bitte beginnen Sie. (Teilnehmende/-r 1 präsentiert.) Vielen Dank. An Teilnehmende/-n 2 gewandt: Darf ich Sie jetzt bitten: Geben Sie Herrn/Frau … eine Rückmeldung darüber, wie Ihnen die Präsentation gefallen hat. Und bitte stellen Sie auch eine Frage. (Teilnehmende sprechen miteinander.) An den/die zweite/-n Prüfende/-n gewandt: Mein/-e Kollege/Kollegin hat auch noch eine Frage an Sie. Prüfer/-in 2 stellt eine Frage. (Prüfende/-r und Teilnehmende/-r 1 sprechen miteinander.) Vielen Dank. An Teilnehmende/-n 2 gewandt: Kommen wir nun zu Ihrer Präsentation. An Teilnehmende/-n 1 gewandt: Und nun bitte ich Sie: Hören Sie gut zu und über- legen Sie sich eine Frage, die Sie stellen wollen. An Teilnehmende/-n 2 gewandt: Bitte beginnen Sie. (Teilnehmende/-r 2 präsentiert.) Vielen Dank. An Teilnehmende/-n 1 gewandt: Ich danke Ihnen. Herr/Frau …. [Name Kandidat/in 1], geben Sie nun bitte auch eine Rückmeldung darüber, wie Ihnen die Präsentation gefallen hat. Und stellen Sie dann noch eine Frage. (Teilnehmende sprechen miteinander.) An den/die zweite/-n Prüfende/-n gewandt: Mein/-e Kollege/Kollegin hat auch noch eine Frage an Sie. Prüfer/-in 2 stellt eine Frage zur Präsentation. (Prüfende/-r und Teilnehmende/-r 2 sprechen miteinander.) Danke schön. Wir sind am Ende der Prüfung angekommen. Wir bedanken uns bei Ihnen und verabschieden uns hiermit. Auf Wiedersehen. Auf Wiedersehen. [Prüfer/-in 2] Seite 47 GOETHE-ZERTIFIKAT B1 PRÜFERBLÄTTER BEWERTUNGSKRITERIEN Seite 3 Bewertungskriterien Sprechen Wie Aufgabe 1 C teilweise angemessen teilweise angemessen ansatzweise situations- und partneradäquat teilweise angemes- sen oder begrenzt mehrere Fehlgriffe beeinträchtigen das Verständnis teilweise teilweise angemes- sen oder begrenzt mehrere Fehlgriffe stören teilweise 2 Folien in Inhalt und Umfang ange- messen behandelt oder alle Folien zu knapp teilweise angemessen teilweise angemessen Abweichungen beeinträchtigen das Verständnis stellenweise B überwiegend angemessen überwiegend angemessen noch weitgehend situations- und partneradäquat überwiegend angemessen mehrere Fehlgriffe beeinträchtigen das Verständnis nicht überwiegend angemessen mehrere Fehlgriffe stören nicht 3-4 Folien in Inhalt und Umfang ange- messen behandelt überwiegend angemessen überwiegend angemessen Wahrnehmbare Abweichungen be- einträchtigen das Verständnis nicht Sprachfunktionen (Vorschlag, Zustimmung …) Inhalt Umfang Das Gespräch beginnen, in Gang halten, beenden Reaktionsfähigkeit Register Spektrum Beherrschung Spektrum Beherrschung (Morphologie, Syntax) Vollständigkeit Inhalt Umfang Verknüpfung von Sätzen und Satzteilen nachvollziehbarer Gedankengang Sprachfunktionen (Rückmeldung, Frage stellen, beantworten) Inhalt Umfang Satzmelodie Wortakzent Einzelne Laute Erfüllung Interaktion Wortschatz Strukturen Erfüllung Kohärenz Wortschatz Strukturen Erfüllung Aussprache A Sprachfunktionen in Inhalt und Um- fang angemessen behandelt angemessen situations- und partneradäquat differenziert vereinzelte Fehl- griffe beeinträch- tigen das Ver ständnis nicht differenziert vereinzelte Fehl- griffe stören nicht Alle 5 Folien in Inhalt und Umfang angemessen behandelt angemessen Sprachfunktionen in Inhalt und Um- fang angemessen behandelt Keine auffälligen Abweichungen E Gesprächsanteil nicht bewertbar Äußerung größtenteils unverständlich Präsentation nicht bewertbar nicht bewertbar nicht mehr verständlich D kaum angemessen kaum angemessen nicht mehr situations- und partneradäquat kaum vorhanden mehrere Fehlgriffe beeinträchtigen das Verständnis erheblich kaum vorhanden mehrere Fehlgriffe stören erheblich 1 Folie in Inhalt und Umfang ange- messen behandelt kaum angemessen kaum angemessen Abweichungen beeinträchtigen das Verständnis erheblich A U FG A B E 1 A U FG A B E 2 A U FG A B E 3 A U FG A B E 1 , 2 , 3 V S0 .7 ÜBUNGSSATZ j GOETHE-ZERTIFIKAT B1 PRÜFERBLÄTTER BEWERTUNGSKRITERIEN Seite 48 S p re ch en - B ew er tu n g G o et h e- Ze rt if ik at B 1 V er si on R 04 S W V 01 .0 1 63 03 0- B ew B oM A P - 08 /2 01 4 K om m en ta r: Er fü llu ng W or ts ch at z, R eg is te r T ei l 2 T ei l 1 S tr uk tu re n In te ra kt io n Er fü llu ng K oh är en z W or ts ch at z, R eg is te r S tr uk tu re n E rg eb n is S p re ch en T ei l 3 Er fü llu ng T ei l 1 , 2 , 3 1 0 0 A B C D E A us sp ra ch e 1 0 0 PS Er w . Ju g. T ei ln eh m en d e/ r 1 S p re ch en - B ew er tu n g G o et h e- Ze rt if ik at B 1 A B C D E K om m en ta r: K om m en ta r: K om m en ta r: K om m en ta r: K om m en ta r: K om m en ta r: K om m en ta r: T ei ln eh m en d e/ r 2 U nt er sc hr ift Be w er te nd e/ r M ar ki er en S ie s o: N IC H T so : Fü lle n S ie z ur K or re kt ur d as F el d au s: M ar ki er en S ie d as r ic ht ig e Fe ld n eu : PT N -N r. PT N -N r. E rg eb n is S p re ch en D at um . . V er si on R 04 S W V 01 .0 1 63 03 0- B ew B oM A P - 08 /2 01 4 O rt In st itu tio n, 0 4 8 12 16 1 6 12 8 4 0 0 4 8 12 16 1 6 12 8 4 0 N ac hn am e, V or na m e N ac hn am e, V or na m e B ew er te nd e/ r- N r.8 6 4 2 0 4 3 2 1 0 8 6 4 2 0 8 6 4 2 0 12 9 6 3 0 4 3 2 1 0 12 9 6 3 0 12 9 6 3 0 8 6 4 2 0 4 3 2 1 0 8 6 4 2 0 8 6 4 2 0 12 9 6 3 0 4 3 2 1 0 12 9 6 3 0 12 9 6 3 0 63030 M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R Er fü llu ng M U S T E R Er fü llu ng W or ts ch at z, R eg is te r M U S T E R W or ts ch at z, R eg is te r T ei l 1 M U S T E R T ei l 1 S tr uk tu re n M U S T E R S tr uk tu re n In te ra kt io n M U S T E R In te ra kt io n M U S T E R B M U S T E R B C M U S T E R C D M U S T E R D E M U S T E R E T ei ln eh m en d e/ r 1 M U S T E R T ei ln eh m en d e/ r 1 M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R K om m en ta r: M U S T E R K om m en ta r: M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S TE R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R 8 6 4 2 0 M U S T E R 8 6 4 2 0 M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R M U S T E R 4 3 2 1 0 M U S T E R 4 3 2 1 0 Ü S j_ 02 J an ua r 20 18